Kabelanschluss für Internet

Internet-Kabelanschluss für das Internet

Das machen wir für dich. Richten Sie Kabel-TV vs. Box für den Betrieb am Vodafone Kabelanschluss ein. Sie können dann auch billiges Internet bekommen.

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Vermietungsrecht in der Praxis: Fernsehen und/oder Internet via Internet - Welche Gebühren muss ich bezahlen?

Vermietungsrecht in der Praxis: Fernsehen und/oder Internet via Internet - Welche Gebühren muss ich bezahlen? Die Frage von Markus Metlich: Wann muss ich die Gebühren für einen Kabelanschluss bezahlen? Das beantwortet Holger Gautzsch: Prinzipiell müsste immer dann, wenn solche Aufwendungen in einem Mietvertrag vereinbar sind - z.B. als Betriebskostenposten - oder, wie die Juristen argumentieren, die Neuinstallation eines Kabelsteckverbinders als Modernisierungsmaßnahme bewertet werden.

Die Modernisierungen müssen toleriert werden, die Folgeschäden stellen eine Betriebskostenabrechnung dar. Es ist zu beachten, dass gerade bei längeren Kabelverbindungen die angefallenen Aufwendungen bereits Teil der Mieten geworden sind (im Falle von sozialem Wohnen, der Kostenmiete) oder bereits Teil der Bewirtschaftungskosten sind. Weitere Gebühren dürfen dann nicht erhoben werden. Mieter, deren früherer Kabelanschluss mit einem Blockierfilter ausgestattet war, können eine mietrechtliche Vereinbarung haben, die weitere Aufwendungen ausschliesst.

Klaudia Hagen fragt: Wann ist ein Kabelanschluss als Sanierung zu erachten? Das beantwortet Holger Gautzsch: Wann immer die Kabelverbindung zum ersten Mal hergestellt wird oder wenn eine bestehende Kabelverbindung deutlich qualitätsgesteigert wird, wird z.B. die Kabellänge selbst optimiert. Es findet keine Aktualisierung statt, wenn nur ein Neueinsteiger ein anderes oder umfassenderes TV/Internet-Paket bereitstellt.

Die Frage von Jörn Demtröter: Kann der Hausherr ohne die Einwilligung des Mandanten den Kabelnetzbetreiber tauschen? Das beantwortet Holger Gautzsch: In Zweifelsfällen kann der Hausherr dies tun. Die Streitpartei ist diejenige, die die anfallenden Gebühren übernimmt, wenn dies dem Leasingnehmer schadet. Es könnte dann ein Nachteil entstehen, wenn das selbe Softwarepaket mit dem neuen Lieferanten wird.

Muss jedoch die telefonische oder Internetverbindung geändert werden, so gilt dies wahrscheinlich nicht als Nachteil. Im Rahmen des Mietvertrages schulden die Mieter einen Festnetzanschluss für die Bereiche Festnetz und Internet. Dazu Michaela Eichenberg: "Ich will den Kabelanschluss gar nicht benutzen, ich halte das Angebot des digitalen Fernsehens über DVB-T für mehr als auskömmlich. Muß ich noch die Gebühren für einen Kabelanschluss bezahlen?

Das beantwortet Holger Gautzsch: Sind dort die Leitungskosten festgelegt, spielt es keine Rolle, ob und in welchem Maße Sie den Kabelanschluss verwenden. Mit einer echten Erneuerung des Schienennetzes müssen Sie keine zusätzlichen Ausgaben hinnehmen, nur weil der Kabelnetzbetreiber sich umzieht. Was passiert, wenn der Kabelnetzbetreiber gewechselt wird und mein Hausherr die bisher an den Kabelnetzbetreiber gezahlten Gebühren für das Standard-Programmpaket als zukünftige Nebenkosten übernehmen will?

Das beantwortet Holger Gautzsch: Selbst wenn die Preise zunächst gleichbleibend sind, muss der Hausherr einen solchen Umzug im Voraus anmelden. Zudem wird es vermietrechtlich schwierig, wenn dies zu einer Versorgungspflicht führt und Sie diese Kostenposition für 30 Sendungen per Telegramm bezahlen müssen, auch wenn Sie z.B. DVB-T exklusiv verwenden. Sie bezahlen in diesem Falle bereits die Basiskosten für das Bestehen des Kabelanschlusses über die Kaltmiete oder die Nebenkosten, eine zusätzliche Kabelsatzgebühr, bei einer solchen Pflichtversorgung wäre illegal.

Unseren Mitgliedern steht auch die generelle Verbraucherrechtsberatung (z.B. bei Schwierigkeiten mit dem Telefonprovider oder bei Kaufverträgen) der Verbraucherberatungsstelle NRW in den Beratungszentren Dortmund, Löwen und Castrop-Rauxel nach Voranmeldung kostenlos zur Verfügung.

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