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Gegenwärtige Probleme mit Jobst DSL. Die AVM FRITZ!box 7490 für 159,- ?. Dabei gilt das Vertragsdatum: Auch wenn Ihr aktueller Mietvertrag bis 2019 oder später gültig ist, können Sie von unserer Promotion mitmachen.

Seit dem 01.01.2018 können wir unser Tarifkabel DSL 60000 zum monatlichen Mietpreis von 44,90 ? anbieten. Wer zuvor einen anderen Tarife reserviert hat, kann zu jeder Zeit in den Folgemonat umsteigen.

Bei der Neukundenwerbung bekommen Sie von uns 40,- ? inkl. Mehrwertsteuer. Infos und Vordrucke zu dieser Kampagne finden Sie im Download-Bereich!

Marcus Jobst: Unsere Auftraggeber sind begeistert.

Jobs halten sich dagegen in einer Aussage, mit ihrer Radiotechnik ist man als Auftraggeber weder begünstigt noch schlechter gestellt. "â??Ich weiÃ? von kaum einem Land, in dem diese Technologie entwickelt wurde. "Heute wird in der Ausschreibung nur noch die FTTC-Technologie (Fiber to the Curb), d.h. Lichtwellenleiter oder Funkverbindung zum Verteiler auf dem Gehweg, ausgeschrieben.

Das hat Jobst DSL in seinen Anschlussbereichen erweitert, "aber in den meisten Bereichen ohne Subventionen. "Jobst bezeichnet seine Preisvorstellungen als Marktpreise. Jobst: "Preise und Bandbreite werden immer zu einem späteren Zeitpunkt angepaßt. "Dies gilt auch für alle anderen Provider. In 16 Kommunen und 64 Städten (davon 14 im Landkreis) ist Jobst DSL nach Angaben des Firmenchefs erhältlich - mit der neuentwickelten Vektorisierungstechnologie.

Ausgestattet mit einer Reichweite von 60 Mbit/s ( "100 Mbit/s" wären für Unternehmenskunden möglich) können sich hier Unternehmen aller Größen und Arten niederlassen. In Erwiderung auf den Brief an die Redaktion am 26. Mai sagte Jobst, dass jeder Provider in Deutschland privat sei. Ein anderer Provider kann unsere Technologie jedoch zu jeder Zeit verwenden, wenn er seine Bandbreiten in unsere Technologie einbringt.

"Laut Jobst hat jeder Telekommunikationsdienstleister das Recht, seine eigene Mobilfunkinfrastruktur auf öffentlichen Grundstücken aufzubauen. Dabei musste die Kommune einwilligen, konnte dies nicht ablehnen und konnte die Tarife nicht festlegen - kein Lieferant. "Sie konnte auch nicht den Bieter in einer Tenderausschreibung auswählen. Markus Jobst lehnt es ab, dass Jobst DSL zweimal so teurer ist wie der Konkurrent und nur ein Fünftes der Breite hat.

"Bürgermeister Alexandra Susanne ist in der Debatte um den breitbandigen Aufbau von Bedeutung, dass die Kommune bereits im Jahr 2008 aktiv geworden war. Der Ausschuss entschied sich dann im Okt. 2011 einvernehmlich für das Übernahmeangebot von Jobst DSL, das seit 2009 in Ammerthal ist. Für Jobst sprach laut W. A. auch die Regelung des Förderprogramms: "In dem Augenblick, als ein Übernahmeangebot für die eigenwirtschaftliche Expansion kam, erhielt die Kommune keine Unterstützung mehr für andere Lösungen".

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