Ivbb Telefonbuch

Telefonbuch von Ivbb

Dazu nutzt er das Telefonbuch oder die Telefonauskunft. Bei den Bundesbehörden gibt es die IVBB-. Die Telefonnummer oder Telefonnummer ist eine Folge von Ziffern, mit denen während eines Telefonats ein Zielteilnehmer gewählt wird. Bonner (IVBB), der Verwaltungs-PKI und der Schlüsselressourcenproduktion für. als Folge des Angriffs auf eine Verlängerung der Aufbewahrungsfristen innerhalb des Informationsverbundes Berlin Bonn (IVBB).

Funktionen

Mit Hilfe einer in einem Webbrowser aufrufbaren Eingabemaske kann nach diesen Angaben im Telefonbuch geforscht werden. Zusätzlich zum Zugang über die Web-Suche ist es auch möglich, über LDAP v2/v3 Clients auf den Verzeichnisservice zuzugreifen. In diesem Fall wird der LDAP v2/v3 Client verwendet. Dadurch ergibt sich beispielsweise die Option, den Telefonbuchdienst als weiteres Adreßbuch in Mail-Clients zu integrieren. Der Inhalt des Telefonauskunftdienstes wurde in Absprache mit den zuständigen Stellen ermittelt.

Für jeden Beitrag gibt es eine Reihe von grundlegenden und erweiterten Zusatzinformationen, die von den Benutzern zur Verfügung gestellt werden können. Die Vorteile des Verzeichnisservices für die Beschäftigten der Behörde liegen in der garantierten Datenaktualität, ohne dass die Beschäftigten selbst zeitaufwändige Updates vornehmen müssen. Das Hinterlegen von Zeugnissen im Hauptverzeichnisdienst ermöglicht unter anderem den Austausch von verschlüsselten und signierten Nachrichten mit Gesprächspartnern, z.B. durch verschlüsselte Emails.

Bei einigen anderen Diensten, wie z.B. dem "mobilen Zugang" zur IVBB, ist es für den gesicherten Zugriff auf das Intra- tranet notwendig, im Telefonbuchdienst auch Zeugnisse zu deponieren. Die Verzeichnisdienste sind auch im Netz verfügbar. Es werden nur die von den Benutzern ausdrücklich genehmigten Angaben im Netz zur VerfÃ?gung gestellt.

Darüber hinaus werden die freigeschalteten Aufzeichnungen nur mit reduzierten Inhalten aus dem Intra- in das Intra- und Internetzugangsbereich abgebildet. Es gibt mehrere Optionen, um die Dateien im Auskunftsdienst bereitzustellen: Benutzer, die über ein eigenes Directory-System mit eigenem Directory-System verfügt, können am Distributed Directory Service teilnehmen. Verfügt der Benutzer nicht über ein eigenes Ordnersystem, kann er über eine File-Schnittstelle zum Importieren von Dateien in das zentral gelegene X.500-Verzeichnis verwendet werden.

Das Verzeichnis wird von T-Systems im Intra- und Internetzugang angeboten. Die T-Systems betreut und betreut weiter die Integration von dezentralen Verzeichnissystemen unter den Anwendern, ist für die Dateneingabe über die File-Schnittstelle sowie für koordinierte Anpassungen und Ergänzungen des Verzeichnisschemas (interne Datenstruktur) aufgesetzt. Die Verwaltung der Messdaten kann nur unter diesem Knoten, dem "administrativen Punkt", erfolgen.

Diese werden als "organizationalUnit" im Verzeichnis abgelegt. Stellen - werden als "Ort" im Verzeichnis abgelegt. Persönlichkeiten, aber auch organisatorische Einheiten - werden als "inetOrgPerson" im Verzeichnis abgelegt. Zimmer - werden als "Zimmer" im Verzeichnis abgelegt. Abteile - werden als "ivbbDepartment" im Verzeichnis abgelegt. Zertifizierungsstellen (CAs) - werden als "applicationProcess" im Verzeichnis abgelegt.

Vorraussetzung dafür ist, dass der Dateiname des Suchenden im Telefonbuchdienst abgelegt ist und die Daten vollständig sind (zentrale Synchronisierung). Der Dienst wird durch den Zugang zum jeweiligen Netzwerk (IVBB/IVBV- oder Internet) entweder über einen Webbrowser (z.B. Firefox, Web Explorer) oder über LDAP-fähige Programme (z.B. Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird oder KDE Kontact) genutzt.

Mehr zum Thema