Ip Geschwindigkeit Messen

Messung der Ip-Geschwindigkeit

die lichtechte Geschwindigkeit des Glasfaserkabels kommt direkt bei Ihnen zu Hause an! Deine aktuelle IP-Adresse: Erfordert handelsübliche USP-, IP- oder WLAN-Webcam. Jeder, der zu Hause eine Kabel- oder Glasfaserverbindung nutzt, misst in der Regel sehr ähnliche Übertragungsraten mit einem Geschwindigkeitstest. Sie bezahlen ohnehin nur für "up to speed".

Bandbreiten und Latenzzeiten in heutigen IP-Netzwerken

Wer wissen will, welche Einflussfaktoren die Geschwindigkeit in einem Computernetz haben, muss sich die beiden entscheidenden Bauteile genauer ansehen: Wartezeiten und Bandbreiten. In der Telekommunikationsbranche ist dies der Begriff, der die Zeit beschreibt, die ein Paket von seinem Startpunkt bis zu seinem Bestimmungsort durchläuft. Der Bandbreitenwert legt den maximal möglichen Datendurchsatz für einen sinnvollen oder physikalischen Kommunikationsweg fest.

Die Latenzzeit deckt mehrere Typen von Verspätungen ab, die in einem IP-Netzwerk bei der Übertragung von Datenpaketen typisch sind. Ein Netzwerkanschluss mit geringer Latenzzeit erlebt nur kurze Wartezeiten, ein Anschluss mit großer Latenzzeit hat lange Wartezeiten. Das ist abhängig von der Geschwindigkeit, mit der sich ein Sperrsignal in einem Messmedium fortpflanzt.

Auch wenn die Erkennung der Netzgeschwindigkeit in der Regel als Bandbreiten versteht wird, ist die Wartezeit das andere wesentliche Element. Obwohl der Durchschnittsbenutzer mit dem Bandbreitenkonzept besser vertraut ist, weil es von den Netzwerkgeräteherstellern so gefördert wird, spielen Latenzen eine immer wichtigere Rolle für die Endbenutzererfahrung.

Dabei wird die Laufzeit durch den Abstand von der Lichtquelle zum Messobjekt und durch das Material, durch das das Messsignal fließt, festgelegt. Andererseits wird die Sendeverzögerung durch die zur Verfügung stehende Übertragungsrate festgelegt, die ihrerseits nichts mit der Distanz zwischen Serverbetrieb und Klient zu tun hat. Laut Einstein und seiner besonderen Relativitätstheorie bezeichnet die Geschwindigkeit des Lichts die Höchstgeschwindigkeit, mit der Materie, Wärme oder Information sich bewegen können.

Die Relation der Geschwindigkeit des Lichts zur Geschwindigkeit in einem Werkstoff wird als Refraktionsindex bezeichnet. Lichtwellenleiter, die in den meisten FÃ?llen fÃ?r LangstreckenÃ?bertragungen eingesetzt werden, haben einen Brechungsindex , der zwischen 1,4 und 1,6 liegt (je nach Beschaffenheit des Materials). Nach dem Überqueren der Packungen überqueren von Kontinenten und Ozeanen tritt am allerletzten Teil eine signifikante Latenzzeit, auch bekannt als Last Mile Latenzzeit, auf.

Ein großer Abstand zwischen Quell- und Zielort führt zu höheren Übertragungs- und Verarbeitungsdauers. Eine übermäßige Latenzzeit führt zu Engpässen, die den Datendurchsatz reduzieren und die maximal mögliche Nutzbandbreite einer Internetverbindung einschränken. Die Beeinflussung des Netzwerkdurchsatzes durch die Latenzzeit kann je nach Ursache der Verzögerung vorübergehend (wenige Sekunden) oder permanent (konstant) sein.

So kann beispielsweise ein Internetservice mit einer Übertragungsrate von 20 Mbit/s viel schwächer funktionieren als ein Service mit 5 Mbit/s, wenn er mit einer hohen Latenzzeit abläuft. Satelliteninternetdienste verdeutlichen sehr gut den Zusammenhang zwischen Wartezeit und Übertragungsbandbreite in Computer-Netzwerken. Satellitensysteme haben sowohl eine große Übertragungsbandbreite als auch eine große Latenzzeit. Möglicherweise ist die Latenzzeit vor allem auf eine Verzögerung der Übertragungszeit der Mitteilung bei der Übertragung mit Lichtgeschwindigkeit an die entfernte Satellitenstelle und zurück an das Computernetz zurückzuführen. Bei der Übertragung der Nachrichten mit einer hohen Latenzzeit wird die Übertragungszeit auf ein Minimum reduziert.

Ist die Botschaft auf der Erdoberfläche eingetroffen, wird sie so weit übermittelt, wie es die Breite des Transportmittels erlaubt. Außerdem kann ein Irrtum oder ein anderes Hardware-Problem die Zeit zum Datenpaket auslesen und damit die Latenzzeit ausdehnen. Netzwerktools wie Ping und Tracer oder Traceoute können zur Bestimmung der Wartezeit eingesetzt werden.

Darüber hinaus kann damit die Zykluszeit ermittelt werden, d.h. der Zeitabschnitt, den eine Meldung von der Quell- zur Zieladresse und wieder zurück braucht. Das Bestimmen dieser Hin- und Rückfahrzeit ist nicht der einzigste Weg, um die Wartezeit zu messen, aber es ist die am weitesten verbreitete. QoS-Features (Quality of Service) in Computer-Netzwerken werden verwendet, um Bandbreiten und Latenzzeiten gemeinschaftlich zu managen und eine gleichbleibende Performance zu erreichen.

Zusätzlich zur Latenzzeit ist die Bandbreitenfunktion ein wesentlicher Faktor bei der Geschwindigkeitsbestimmung eines Computer-Netzwerks. In Computer-Netzwerken bezeichnet die Bandbreiten die Datenrate, die von der Netzwerkkonnektivität und der Schnittstelle gestützt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine Höchstleistung erreicht wird, ist umso höher, je höher die Leistungsfähigkeit ist. Der Bandbreitenwert gilt sowohl für die rechnerische Leistungsfähigkeit als auch für den Ist-Zustand.

Eine 802.11g-Standardverbindung beispielsweise verfügt über eine Nominalbandbreite von 54 Mbit/s, erzielt aber in der Realität nur 50% oder weniger dieses Werts beim aktuellen Datendurchsatz. Konventionelle Ethernet-Netzwerke bieten prinzipiell eine maximale Übertragungsbandbreite von 100 Mbit/s oder 1000 Mbit/s. Verspätungen bei Computer-Hardware, Netzwerk-Protokollen und -Betriebssystemen machen den entscheidenden Punkt zwischen theoretischer Bandbreiten und tatsächlichem Datendurchsatz aus.

Es werden auch metallische Drähte eingesetzt, die jedoch einem erhöhten Signalverlust, elektromagnetischer Störung und erhöhten Instandhaltungskosten ausgesetzt sind. Deshalb werden für alle Remote-Verbindungen Lichtwellenleiter eingesetzt. Auch bei der Bandbreitengestaltung haben Glasfasern einen deutlichen Vorzug. Jeder Lichtleiter kann in verschiedenen Spektralbereichen (Kanälen) von einer Lichtquelle zu einem Target transportiert werden.

Bislang wurden etwa 160 Messkanäle von einer Glasfaser simultan benutzt, jeder Messkanal nutzt eine andere Frequenz im infraroten Bereich. Das Kapazitätsangebot in kabelgebundenen Netzen ist jedoch wesentlich niedriger und hängt stark von der eingesetzten Technik ab. DFÜ, DSL, Kabel und eine Reihe von Mobilfunktechnologien sowie die Leistungsfähigkeit des örtlichen Router haben einen großen Einfluß auf die zur Verfügung stehende Bandweite.

Für mobile Geräte ist die Bandbreiten sehr unterschiedlich, aber in der Praxis meistens geringer als für Glasfaserkabel. Ein hoher Bandbreitenbedarf für den Internet Service Provider ist erwünscht, aber dies ist keine Gewähr für eine gute End-to-End-Performance. Selbst wenn die zur Verfügung stehende Bandweite für die hohen Datenübertragungsraten spricht, gilt dies in der Praxis in der Praxis nicht für die Remote-Server.

Aufgrund der hohen Anforderungen, Hardwareausfälle, eines intensiven Angriffs auf das Netz oder einer Reihe anderer Ursachen kann es zu einer Überlastung des Netzwerks an jedem beliebigen zwischengeschalteten Knoten kommen. Ein inhärentes Merkmal unserer Datennetze ist die große Bandbreite an Durchsatz und Latenzzeiten. Mit diesen lässt sich gut prüfen, ob die vorgegebenen Drehzahlen des Internet-Providers tatsächlich eingehalten werden.

Geschwindigkeitsprüfungen beinhalten oft eine getrennte Erfassung der Netzverzögerung, die oft als Ping-Zeit bezeichnet wird. Für die HD-Videoübertragung sind dagegen höhere Übertragungsraten erforderlich, wobei die Netzverzögerung hier weniger kritisch ist. Der Bedarf an höherer Übertragungsbandbreite steigt stetig, vor allem durch Video-Streaming, das heute die Hälfe des Internetverkehrs ausmacht.

Durch die Optimierung der Glasfaser kann eine geringere Verzögerung erzielt werden.

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