Internetzugang Günstig

Günstiger Internetzugang

Vor allem muss der Internetzugang zuverlässig sein, möglichst ausfallsicher und stabil funktionieren. Ein einfacher und günstiger Internetzugang auf Reisen ist für uns nicht nur ein Luxuswunsch, sondern immer mehr eine Selbstverständlichkeit. In den meisten Regionen der Karibik ist auch ein Internetzugang über WLAN möglich, oft sogar kostenlos.

Der Internetzugang muss rasch, kostengünstig und verlässlich sein.

Der Internetzugang sollte für einige vor allem sicher sein, so ausfallsicher wie möglich und funktionsfähig wie möglich. Welche Kriterien für den eigenen Internetzugang am meisten wichtig sind, sollte von jedem Einzelnen selbst entschieden werden. Die folgenden allgemeinen Ausführungen zum Internetzugang können jedoch gemacht werden: Die billigsten Anbieter auf dem Gesamtmarkt müssen daher oft mit Kürzungen in diesen Gebieten rechen oder sich darauf einstellen, diesen Sachverhalt zu akzeptieren.

Günstiger Internetzugang kann Ihnen langfristig etwas Geld einsparen - aber nur, wenn alles so läuft, wie Sie es sich wünschen. Im Störungsfall verfügen Low-Cost-Anbieter oft über Maut-Hotlines oder lange Fehlerbehebungszeiten. Der schnellste Internetzugang wird zurzeit von den Kabelanbietern (Kabel Deutschland, Unitymedia, BW und einigen regionalen Anbietern) angeboten. Abhängig vom verwendeten System gibt es unterschiedliche Optionen, um den Internetzugang auf dem Computer oder Notebook zu errichten.

Günstig auf der Fahrt im Netz

Ein Internetzugang für Fahrgastschiffe über WLAN oder im Internetcafé ist komfortabel, aber manchmal sehr aufwendig. Wenn Sie auf Facebook & Coo Kreuzfahrten nichts versäumen wollen oder geschäftlich ins Netz gehen müssen, finden Sie in Internetcafés und kostenlosen WLAN-Hotspots an Land, aber auch über billige ausländische Daten-Tarife von deutschen Mobilfunkanbietern oder Daten-Tarife aus lokalen Mobilfunknetzen preiswerte oder gar kostenfreie Alternative.

Am schwerfälligsten ist die kostenfreie Variante - WLAN-Hotspots zum Beispiel bei McDonalds und in immer mehr Gaststätten und Cafés zu Lande, oft auch auf der Strasse vor einem Hotel oder in einem Park oder sogar in einigen Hafenanlagen. Denn Sie müssen Ihren Laptops mit zum Landurlaub ziehen und vor ort (oder im Voraus über das Internet) nach einem freien WLAN-Hotspot durchsuchen.

Hauptproblem bei diesen freien Hot Spots, insbesondere bei der Nutzung des Internetzugangs für geschäftliche Zwecke, ist, dass offenes WLAN s in Bezug auf die Sicherheit der Datenübertragung sehr wichtig ist. Das liegt daran, dass jeder Häcker in solchen Netzwerken gesendete Dateien und E-Mails, möglicherweise sogar eingegebene Kennwörter, lesen kann, sofern die Internetverbindung nicht, wie in der Zwischenzeit oft der Fall, mit SSL-Verschlüsselung erfolgt (erkennbar an dem grünem Schlosssymbol in der Adressleiste des Browsers).

Weiterführende Hinweise zu diesem Themenbereich finden Sie in unserem Artikel "Genuss statt Risiko: Sicherheitstipps für Landausflüge". Immer problematischer werden auch solche Informationen, die von Smartphone-Applikationen im Hintergund übermittelt werden und für den Nutzer weitestgehend unbeherrschbar sind. Wenn Sie sich hier absolut vergewissern wollen, installieren Sie eine Firewall-App, die den Datentransfer im Hintergund sperrt und nur bestimmte Anwendungen überhaupt die WLAN-Verbindung benutzen läßt (siehe Erläuterung im Artikel "Telefonieren und Surfen im Ausland....").

Hinweis: Wenn Sie einen freien WLAN-Zugang im Port suchen, ist es am besten, auf den Kreuzfahrtschiffen nach Besatzungsmitgliedern zu suchen. Wenn mehrere von ihnen mit einem Notebook in einem Cafe, in einer Eiscafé oder auf einem Marktplatz sitzend, ist ein kostenloser WLAN-Internetzugang gewährleistet. Sie können auch Ihren Ober- oder Kabinenverwalter nachfragen, ob er einen freien WLAN-Hotspot im nächstgelegenen Port hat.

Auf Kreuzfahrten ist der Erwerb von lokalen Prepaid-Handykarten nicht praktikabel. Einerseits ist das manchmal nicht so leicht und es braucht Zeit, um einen geeigneten Laden an Land aufzutreiben. Andererseits braucht man auf einer Fahrt mehrere solcher Landkarten auf einmal - möglicherweise jeden Tag eine andere, wenn man z.B. Hafenaufenthalte in Spanien, Frankreich, Italien und Malta auf der Fahrt hat.

Wer diese Option dennoch vorzieht, erhält im Spiegel-Online-Artikel "Handy-Nutzung auf Reisen" einen guten Überblick über die Möglichkeit, solche Wertkarten auch vor der Fahrt zu erhalten. Tipp: Wenn Sie die Datenübertragung nicht nur auf Ihrem Mobiltelefon verwenden, sondern auch mit Angehörigen oder auf Ihrem Notebook gemeinsam nutzen wollen, sollten Sie beim Erwerb einer SIM-Karte darauf achten, dass die SIM-Karten ein sogenanntes "Tethering" - d.h. das Freigeben einer Internetverbindung über WLAN - ermöglichen.

Mit Wirkung vom 16. Juli 2017 entfielen die Roaming-Gebühren für das Telefonieren und für die Datenübertragung innerhalb der EU. Skyproam funktioniert mit der so genannten "virtuellen SIM"-Technologie - aber die dahinter stehende Technologie muss Sie gar nicht erst begeistern. Skyproam ist ein kleines Endgerät, das sich weltweit per Handy mit dem Netz verbindet und als kleiner Wlan-Hotspot dient, auf den man über das Netz ausweichen kann.

Der Preis beträgt 99,99 Euro, kann aber auch kostenfrei geliehen werden. Die 24-stündige Flatrate bei Skyproam beträgt 8 US-Dollar (9,95 US-Dollar mit einem Mietgerät), hat weder Datenvolumen noch Geschwindigkeitsbegrenzungen und kann mit bis zu fünf Smart-Phones oder Notebooks gleichzeitig verwendet werden. Weitere Einzelheiten finden Sie in meinem detaillierten Bericht über Skyproam. Aktualisierung: Die Solis ist jetzt auch als Skyscheibengerät mit integriertem 6.000 mAh Netzteil erhältlich.

Wenn Sie sowohl für das Auslandsgeschäft als auch für die Telephonie benötigen, bietet Know Roaming eine sehr praktische Möglichkeit. Mit einem dünnen Chip-Aufkleber wird die SIM-Karte im Mobiltelefon kontrolliert und baut entweder von Hand oder vollautomatisch zu wesentlich niedrigeren Raten eine Verbindung ins benachbarte Ausland auf. Dabei wird die Anzahl der Anrufe reduziert. Einzelheiten in meinem Prüfbericht "Telefon und Netz im europäischen Raum per SIM-Aufkleber".

Die SIM-Kleber kosten einmal 29,99 US-Dollars. So steht zum Beispiel das Netz als Hochgeschwindigkeits-Flatrate für 7,99 Euro pro Tag zur Verfügung. Auf der Kostenseite weniger attraktiv, aber auch global anwendbar, sind mittlerweile global tätige Mobilfunkanbieter wie z. B. Traveller. Vor einiger Zeit hatten wir einen Überblick über kostengünstige Gespräche für den mobilen Einsatz erstellt, s. "Billige SIM-Karten für Anrufe im Ausland".

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