Internetkosten

Netzkosten

Treten aus beruflicher Notwendigkeit private Internetkosten auf, können diese als einkommensbezogene Aufwendungen in die Steuererklärung aufgenommen werden. Wenn die Internetkosten in der Rechnung getrennt von den Telefonkosten ausgewiesen werden, können diese ebenfalls berücksichtigt werden. Viele übersetzte Beispielsätze beinhalten "Internetkosten" - Deutsch-Niederländisches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von deutschen Übersetzungen.

Als einkommensbezogene Kosten können die privaten Internetkosten, die aus beruflichen Gründen anfallen, in Anspruch genommen werden. Zur Vermeidung von Problemen mit dem Steueramt sollte auch ein Logbuch für das Internetsurfen aufbewahrt werden. Folgende Aspekte sind festzuhalten: beruflicher Grund für die Internetnutzung (warum?), Zeitpunkt, Zeit, Zeitdauer (?, wie lange?), spezifische Verbindung / Website (was?).

Wenn der Mitarbeiter den firmeneigenen Internet-Zugang für persönliche Nutzung verwendet, ist der Vorteil der Nutzung zollfrei. Sie können mit STUEReasy on line 2017 Ihre Umsatzsteuererklärung für 2017 unmittelbar und ohne Anlage, unabhängig vom Gerät, on line, ortsunabhängig, orts- und zeitunabhängig abwickeln, auf elektronischem Wege beim Steueramt einreichen und den steuerlichen Wert überprüfen.

Internet-Kosten und

Sie können als Mitarbeiter Ihre Telefon- und Internetkosten von Ihrer Einkommenssteuer abziehen. Es handelt sich hierbei nur um Werbekosten, wenn Sie mit Ihrem Privatanschluss oder Mobiltelefon einen geschäftlichen Anruf tätigen oder Ihren persönlichen Internetzugang benutzen. Wer also auch sein privates Mobiltelefon für die Arbeit oder seinen eigenen Internetzugang von zu Haus aus verwendet, kann diese Gebühren eingeben.

Es gibt zwei Verfahren zur Bestimmung der zu erfassenden Kosten: Mit der Einzelaufstellung listen Sie in Ihren Abrechnungen auf, welche Konversationen vertraulich waren und welche professionell eingeleitet wurden. Dabei werden die fachlich bedingten Aufwendungen als einkommensbezogene Aufwendungen erfasst. Eine Pauschale von 20% der Ausgaben kann als professionell angesehen werden, wobei die monatlichen Ausgaben auf 20? beschränkt sind.

Das wären für 12 Monaten bereits 240? Werbekosten!

Was Sie über die Internetkosten wissen müssen

Zur Aktivierung des kostenfreien Rundschreibens müssen Sie Ihre Registrierung überprüfen (Double-Opt-In). Das Verwalten der Newslettern geschieht mit einem Joomla-Plugin. Es findet keine Weiterleitung der Informationen an Dritte statt. Die E-Mail-Adresse wird auch nicht für andere Zwecke als den Versand des Rundschreibens genutzt. Du kannst unseren Rundschreiben abbestellen und damit deine Zustimmung zum Empfang des Rundschreibens für die Zeit danach wiederrufen.

Internetgebühren

Professionell induzierte Internetkosten können auf zwei Arten abgerechnet werden: Einerseits können Sie die Internetkosten individuell belegen und auf unbestimmte Zeit abziehen. Es wird zwischen einem privatwirtschaftlichen und einem berufsständischen Teil unterschieden.

Als Betrag Ihrer Ausgaben können Sie den durchschnittlichen Betrag von drei aufeinander folgenden Monaten berechnen. Wenn die Internetkosten in der Fernsprechrechnung separat aufgeführt sind oder Sie eine Abrechnung nur für das Netz haben, können neben der Flatrate auch die Berufskosten abgezogen werden.

Es wird in der ständigen Rechtsprechung des BFH ( "BFH-Entscheidung vom 16.06.2010, VI B 18/10") eine Verteilung von 50/50 (privat/professionell) für die Internetverbindungskosten angenommen. Hinweis: Wenn Ihr Auftraggeber Ihnen die Internet-Gebühren abgabenfrei erstattet hat, muss der erstattete Preis von den Gebühren abgezogen werden. Entscheidend ist auch hier der Prozentsatz der betrieblichen Inanspruchnahme. Unternehmen können ihre Internetkosten im Unternehmen als Betriebskosten einfordern.

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