Internetanschluss Vertrag

Vertrag über den Internetanschluss

Allerdings sind die Kosten in der Regel etwas höher als bei einem langfristigen Vertrag. Mit dem Stick kann der Vertrag mit einem Anbieter ersetzt werden und dieser Anbieter kann flexibel genutzt werden. Darf man die Internetverbindung teilen? Gemeinsamer Internetanschluss: Gemeinsamer Vertrag mit Dritten? Ein abgeschlossener Vertrag muss grundsätzlich erfüllt sein.

Internetverbindungsfreigabe nur mit Erlaubnis möglich

Wenn Sie Ihre Internetverbindung aus Kostengründen mit einem Dritten gemeinsam nutzen wollen, sollten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen vorab sorgfältig lesen. Manche Provider gestatten dies nur mit einer schriftlichen Einwilligung. In ungünstigsten Fällen kann die Verbindung abgebrochen werden. Es gibt kein Recht, das es untersagt, seine Internetverbindung z.B. mit seinen Nachbarinnen und Nachbarinnen zu nutzen.

Einige Provider lassen eine solche Verwendung jedoch nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung zu. Laut dem Internet-Rechtsportal "irights.info" sind dies Telekom, Unitymedia und congstar. Die anderen ermöglichen die gemeinsame Verwendung, untersagen aber dem Abonnenten, dafür Gelder zu verlangen, wie beispielsweise Vodafone, o2 oder DSL. Was ist mit dem öffentlichen Breitband? Jeder, der seine Internetverbindung über W-LAN der Allgemeinheit zur Verfügung stellen will und dies unentgeltlich unternimmt, agiert nicht kommerziell.

Eine Verpflichtung zur offiziellen Registrierung eines solchen Netzes bei der BA gibt es daher nicht. Ganz anders sieht es beispielsweise bei den Kaffeehausbetreibern aus, die den Kundinnen und -kunden ein kostenloses Netz bereitstellen. Diese werden im Rechtssinne als kommerzielle Dienstleister betrachtet und müssen dies nachweisen. Aus rechtlicher Sicht ist nicht ganz klar, wie man sich als Abonnent durch Verwarnungen gegen Unkosten absichern kann.

Denn die Haftung für Eingriffe bei rechtswidriger Nutzung der Verbindung durch Dritte ist nicht unterdrückt. Weil dies jedoch der Vorstellung von kostenlosen und für jedermann erreichbaren Radionetzen widerspricht, trägt der Teilnehmer letztlich immer das verbleibende Risiko - auch wegen vieler ungeklärter Rechtsfragen in diesem Zusammenhang.

Internetverbindung + Mobilfunkvertrag - PC - Allgemeines - Allgemeines

Ich würde mit den Worten wie "Flatrate" nicht so geringfügig die Zeiten überbrücken, solange durch Regulierung keine eindeutige Begriffsbestimmung erfolgt, wie zum Beispiel mit dem Terminus "Dner". Es wurde zusätzlich eine Standard erstellt, das ist ein Erzeugnis im Rahmen der Benennung "Döner" im Allgemeinen, alle vergleichbar, abweichend, muss dann alternativ Benennungen wie "DrehspieÃ" haben.

Nennen nun einige wenige Betreiber einen landesweit einsetzbaren UMTS-Stick "Web'n'Walk", kann ohne ausdrücklichen Standard auch schwierig einmal definiert werden, wenn andere Dienstleister unter dieser Benennung den gleichen Warenumfang durchführen müssen, weil der Konsument von ihm ausgehen würde. Viel schlechter geht es mir mit den Fußnoten, wodurch ich nichts gegen die Nutzung an sich habe.

â??Als erfahrener Konsumentinnen und Konsumenten schaut man selbstÃ??ndig schon jetzt nach den Fuenoten, aber es liegt mir in den vergangenen Monate wieder immer schwerer, die Fuenoten auf Internetseiten zu entdecken. Tatsächlich sollte der Wunsch von Gesetzgeber und Gerechtigkeit zum Themenbereich eindeutig sein, schließlich gab es genügend Beschlüsse zum Themenbereich Schriftgröße etc.

Wie das rechtlich geregelt ist, weiß ich jetzt nicht, aber meiner Meinung nach sollte jeder deutlich wahrnehmbare Anlauf, die Beschaffung von Informationen in irgendeiner Weise zu verkomplizieren, als strafrechtlich relevant angesehen werden.

Mehr zum Thema