Internetanschluß Vergleich

Vergleich der Internetverbindung

Die verfügbare Geschwindigkeit ist im Vergleich zum Mobilfunknetz stabiler. Deutschland ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern im Bereich E-Government deutlich schlechter aufgestellt. Internetverbindung im Vergleich - mit bis zu 1 Gigabit ins Netz

Ein leistungsfähiger und stabiler Zugriff auf das Netz ohne Volumenbeschränkung ist nach wie vor nur mit einer über das Stromnetz verbundenen Internetverbindung möglich. Der Internetzugang über das Fernsehkabel hat sich in den vergangenen Jahren jedoch immer mehr durchgesetzt. Das Fernsehkabel hat gegenüber DSL den Vorzug: Es erlaubt wesentlich bessere Anschlussraten - 400 Mbit/s sind bundesweit verfügbar, erste Provider bieten gar 500 Megabit oder Gigabit-Internet - bei einer monatlich günstigen Grundpreis.

Andererseits ist das Kabelinternet viel stärker eingeschränkt als DSL. Im Fokus liegen zurzeit DSL-Internetverbindungen mit 16 Megabit, 50 Megabit oder 100 Megabit pro Minute, nicht zu vergessen der neue DSL-Level 250. Das 16 Megabit Internetzugang hat die höchstmögliche Erreichbarkeit, aber auch die schnellere Verbindungsart wird immer beliebter.

Steht vor-Ort keine Verkabelung, DSL oder LWL zur Verfügung, ist LTE eine interessante Variante für den Heimgebrauch. Hier sind bis zu 225 Mbit/s möglich, aber es gibt immer ein GB-Limit für die monatliche Höchstgeschwindigkeit. Die Internetanbindung für Smart-Phones oder Tabletts ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Der moderne Mobilfunkstandard LTE ermöglicht derzeit Übertragungsraten von bis zu 500 Mbit/s.

Doch nicht nur LTE, sondern auch UMTS bietet mit max. 42,2 Megabit/s eine recht gute Übertragungsgeschwindigkeit. Selbst mit einer 16-Bit-Internetverbindung können Sie gut im Netz surfen, aber mit 50 oder 100 Megabit/s macht es natürlich mehr Spa?. Aber erst mit Datenübertragungsraten von 200 Megabit und mehr wird es wirklich zeitnah.

"DSL 16000 ist der Basis-Internetanschluss in Deutschland und zurzeit der günstigste, den man von Wodafone bekommt. Ein weiterer Vorteil von DSL 16 ist, dass die Verbraucher eine Internet-Flatrate ohne Drosselklausel haben. "Die Telekom bietet den Anschlusstyp SDSL 50 im Magenta Zuhause M-Paket an. Zusätzlich zu einer maximalen Download-Geschwindigkeit von 50 Mbit/s können die Benutzer auch bis zu 10 Mbit/s uploaden, was das Hochladen der Bilder und Videos einfach und schnell macht.

Soweit vorhanden auch über DSL 100 eine gute Option. "Die Download-Raten von bis zu 100 Mbit/s sind mit Wodafone über DSL (VDSL 100) oder über das Internet möglich. "Die Hochgeschwindigkeitsverbindung mit Übertragungsraten von bis zu 250 Mbit/s steht aktuell über DSL oder DSL zur Verfügung. Aufgrund seiner hohen Ausfallsicherheit wird besonders empfohlen, aber auch 1&1 überzeugt.

Mit Unitymedia ist die Verbindung nahezu flächendeckend buchbar. Es ist bei der Firma Wodafone weniger erhältlich, aber billiger. Der Internetprovider war der erste, der die Hälfte des Gigabits über das Fernsehkabel übertragen hat. Die 500-MBit-Verbindung kann in einigen Bereichen mit Vodafone-Kabelnetz bereits bestellt werden. Für diese Verbindungsart sprechen neben der schnellen Downloadgeschwindigkeit auch die mit bis zu 50 Mbit/s sehr gute Upload-Rate.

Telekom und Voodafone betreten neue Geschwindigkeitsdimensionen. Erstmalig wird das Netz mit Übertragungsraten von bis zu 1 GBit pro Sek. auch für Privatpersonen zur Verfügung gestellt. Allerdings: Telekom Magenta zu Hause Giga und Wodafone Giga und Wodafone Giga sind zunächst nur sehr begrenzt erhältlich. Zwar ist es nicht möglich, das WWW über eine Internetverbindung deutschlandweit zu surfen, aber die Zugänglichkeit hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Internetnutzer erhöht.

Ist es nicht möglich, sich über die DSL-Leitung oder das TV-Kabel vor ort ins Netz zu verbinden, wird die Versorgungslücke durch die Glasfasertechnologie öfter geschlossen. Wenn z. B. im ländlich geprägten Bereich keine Möglichkeit einer drahtgebundenen Verbindung gegeben ist, kann auch LTE-Mobilfunk oder Internetzugang über Satelliten genutzt werden.

Entscheidend für den Internetzugang ist neben der Erreichbarkeit vor allem die größtmögliche Schnelligkeit vor der Haustür. Je mehr Bandbreiten Sie mit Ihrem Internet-Provider haben, desto rascher können Sie auf das Netz zugreifen. Durch den schnellen Internetzugang verkürzt sich natürlich auch der Zeitaufwand für den Daten-Upload. Wenn Sie Ihre Urlaubsfotos nach einer Tour in die Wolke oder in ein privates Digitalfotolabor schicken wollen, sollten Sie je nach gebuchter Internetverbindung viel Zeit einplanen: Eine Information im Voraus: Auch bei einer Internetverbindung, die in der Regel eine Durchschnitts-Download-Rate von 10 Mbit/s hat, können die meisten Anwen -dungen im Intranet - bequem genutzt werden.

Doch wer häufig mit großen Mengen an Daten umgeht, d.h. Filmen in HD-Qualität, z.B. über Chromeecast oder Amazon Fire-TV, zu seinem Fernsehgerät strömt, sollte nach Möglichkeit eine schnellere Internetverbindung nutzen. Die 50 Mbit Internetverbindung ist hier eine gute Entscheidung, denn die maximal zulässige Download-Rate von 50 MBit/s läßt tatsächlich kaum einen Wunsch offen.

Dies ist auch dann sinnvoll, wenn mehrere Menschen im Haus zur gleichen Zeit auf das Netz gehen. Doch natürlich gibt es keine Obergrenzen, mit einem Maximum von 100 Mbit/s können auch grössere Mengen an Daten im Nu auf den eigenen Computer übertragen werden. Bei Kabelinternet und Glasfaserkabel gibt es kaum noch Obergrenzen, und Anschlussraten von 1 Gbit/s und mehr sind keine Zukunftsmusik mehr, aber in der Realität noch kaum vorhanden.

Gerade in ländlich geprägten Gebieten ist der Internetzugang über DSL, Kabelnetz oder Glasfaserkabel jedoch noch weniger verbreitet. Doch auch hier ist eine schnelle Internetverbindung nicht unbedingt ein Muss; der Weg ins World Wide Web führt entweder über das LTE-Mobilfunknetz oder über Sat. Auch Verbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s sind z.B. über LTE möglich.

Die LTE- und Sat-Angebote haben jedoch einen Nachteil: Die volle Surfgeschwindigkeit ist in der Regel nur bis zu einem festen Volumenlimit verfügbar, danach kann die Internetverbindung nur noch begrenzt ausgenutzt werden. Überprüfen Sie zunächst die Zugänglichkeit des Internetanschlusses über DSL, Kabelnetz oder Glasfaserkabel (mehr über die Zugänglichkeit von DSL und mehr über die Zugänglichkeit von Kabeletz).

Sind die Zugangstechnologien jedoch nicht verfügbar, sind LTE und dann Satelit praktikable Möglichkeiten für den Internetzugang in den eigenen vier Mauern. Ob Basis-, Standard- oder Hochgeschwindigkeitsverbindung, über DSL/VDSL, DSL/VDSL, DSL/VDSL, Kabel oder Lichtwellenleiter können Sie pfeilförmig ins Netz gehen. Die DSL-Verbindung hat nach wie vor die meisten Nutzer in Deutschland, aber vor allem das Kabelinternet kann immer weiter wachsen und kann auch mit wesentlich besseren Anschlussraten punkten.

Folgende Internetverbindungen sind derzeit in Deutschland am weitesten verbreitet: Wenn Sie eine Internetverbindung suchen, können Sie zwischen vielen Geschwindigkeitsvarianten wählen: Download-Raten von bis zu 50 Mbit/s sind heute der Standardwert, aber wesentlich höher sind die Anschlussraten von bis zu 1 Gbit/s über das Kabel -Netzwerk oder Glasfaserkabel.

Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Internetverbindungen in ganz Deutschland, weitere Verbindungsvarianten sind auf den Seiten (DSL-Anschluss + Kabel-Internetanschluss) zu sehen. Eine Internetverbindung, wie wir sie heute kennen, war für die Konsumenten in den ersten Jahren mehr als ein Schlagwort. Nur mit der zunehmenden Nutzung der klassischen Internet-Modems stieg die Zahl der Nutzer in den 90er Jahren und erreichte bei den Downloads ein Maximum von 56kBit/s.

Das World Wide Web - zum Beispiel über Internet-Provider wie AOL - erfreut sich trotz seiner immer noch sehr niedrigen Geschwindigkeiten einer immer größeren Popularität. In der zweiten Jahreshälfte der 90er Jahre mit der Markteinführung des Integrierten Dienstes Digitales Netz - kurz UMTS - stiegen die Höchstverbindungsraten im Bereich des Digital-Telekommunikationsnetzes.

Für jede Verbindung stehen nun zwei Linien zur Auswahl, die je 64 kbit/s übertragen können. Das neue System konnte bis zu 64 kbit/s an Daten auf einmal bereitstellen. Gegenüber den bisher erreichbaren Maximalgeschwindigkeiten war dies aber auch eine gewaltige Aufwertung. 2002 wurde zum ersten Mal die 1 Mbit/s-Grenze überschritten und die Höchstverbindungsrate der Internetverbindung auf 1,5 Meteob. Dies war das erste Mal, dass die 1 Mbit/s-Grenze überschritten wurde.

Die nächste Bandbreitenerhöhung auf bis zu 3 Mbit/s im Jahr 2004 markierte auch den Beginn des Wiederverkaufs von Internetverbindungen. Ab sofort war es überall so weit, 2005 wurde die Maximalgeschwindigkeit auf 6 Mbit/s verdoppelt und ein Jahr später konnte mit der Markteinführung von ADSL2+ wieder eine Maximalverbindungsrate von 16 Mbit/s erreicht werden. Die Maximalverbindungsrate betrug 16 Mbit/s. Die Markteinführung von ADSL2+ erfolgte im Jahr 2005.

Diese wurden schrittweise weiter optimiert, so dass nun 24 Mbit/s in Spitzenzeiten möglich sind. Wettbewerber der Telekom waren von nun an in der Lage, komplette Pakete aus den Bereichen Netz & Telekommunikation ohne Telekom-Telefonanschluss anzubieten. Die Telekom hat im Jahr 2006 mit Unterstützung von WDSL2 erstmalig Internetverbindungen mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 Mbit/s eingeführt.

Ursprünglich war Entertain nur mit einem VDSL-Anschluss erhältlich, ab 2007 war auch ADSL2+ ausreichend. Dabei wird die komplette Datenübermittlung über das IP-Protokoll (Internet Protocol) durchgeführt, so dass es keinen klassischen Telefonanschluß mehr gibt. Erst wenn alle Internetverbindungen im Netzwerkverteiler auf IP-Technologie eingestellt sind, kann die Verbindungsgeschwindigkeit über WDSL auf bis zu 100 Mbit/s erhöht werden.

Super Vectoring via VDSL sorgt seit Anfang 2018 endlich für den nächstmöglichen Geschwindigkeitsschub. Von Anfang an sind dann bis zu 250 Megabit pro Minute über die herkömmliche Fernsprechleitung möglich. Seit 2005 ist es im Rahmen der Infrastrukturmodernisierung auch möglich, über das Kabel-TV-Netz im Web zu surfen. Ursprünglich spielten die Internetzugänge auf dem Breitbandmarkt keine große Bedeutung, werden aber immer beliebter.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass dank des Standards DOCSIS 3.1 im Vergleich zu DSL wesentlich bessere Download-Raten geboten werden können - und das bei einem vergleichbaren mont. Beispielsweise verfügen die Unternehmen Wodafone, Unitymedia und PYUR bereits über landesweite Internetverbindungen mit max. 400 Mbit/s, während Wodafone in immer mehr Verbindungsbereichen 500 Mbit/s oder gar 1 Gbit/s bereitstellt.

Wird die Internetverbindung über Lichtwellenleiter, z.B. über Lichtwellenleiter zum Haus (FTTH) hergestellt, können noch wesentlich höhere Verbindungsgeschwindigkeiten von weit über 1 Gbit/s erreicht werden. Durch die recht kostspielige Glasfasererweiterung war diese Internetverbindung jedoch bisher viel geringer. Selbst wenn in vielen Häusern ein DSL-, Kabel-Internet- oder Glasfaseranschluss möglich ist, gibt es in den ländlich geprägten Gebieten bundesweit noch grössere Unterschiede ohne Breitbandversorgung.

LTE ist hier als Ersatz für zu Hause oder im Internetzugang über Sat. Insbesondere die LTE für Heimangebote von Vodafone, Concstar und o2 stellt eine wirkliche Ausweg aus dem herkömmlichen Festnetzverbindung dar; die Internetnutzung über Satellit sollte nur dann angestrebt werden, wenn vor Ort keine andere Möglichkeit besteht.

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