Internetanbieter Wechseln Umzug

Wechsel des Internet-Providers

Darf ich meinen Provider wechseln, wenn ich umziehe? Wenn du im Begriff bist, dich zu bewegen, dann wirst du mit einem schlechten Service konfrontiert: Oftmals lohnt es sich, den Internet-Provider zu wechseln? Bewegen mit dem Netz - Wie man sich ohne Frustration verändert

Wenn Sie bereits Breitband-Internetkunde sind und Ihren Wohn- und Aufenthaltsort wechseln, können Sie Ihre aktive Verbindung zu den drei großen Internet-Providern problemlos dabei haben. Damit Sie Ihre Internetverbindung verschieben können, müssen Sie die folgenden Arbeitsschritte durchführen: Besteht am neuen Standort keine Internetzugänglichkeit mit dem bisherigen Anbieter, kann der vorliegende Arbeitsvertrag beendet werden.

Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, wie lange der laufende Mietvertrag dauern wird, können Sie dies über Ihre Kundinnen- und Servicenummer nachprüfen. Wer sein mobiles Breitband-Internet mitbringt, kann den vorhandenen Kontrakt an die Gegebenheiten des Marktes anpaßen. Somit ergeben sich auch bei einem Wohnortwechsel neue Kundenaktionen.

Wie sieht es mit der verwendeten Software aus, wenn ich ins Netz gehe? Seit wann muss ein Umzug im Voraus angekündigt werden?

Im Falle eines Umzugs nennen die Anbieter unterschiedliche Tarife für die Neuinstallation, da diese auch je nach aktuellem Angebot variieren, sollten Sie sich derzeit an seinen Mobilfunkbetreiber wenden. Am besten ist es, wenn Sie beim Umzug oder beim Telefonieren mit dem Online-Formular vorgehen.

Anbieter muss DSL-Vertrag nach Umzug verlängern

Im Falle eines Providerwechsels oder -wechsels sieht das Recht vor, dass die Unterbrechung von Festnetz und Internetzugang nicht mehr als einen Tag dauern darf. Letzteres hat nun eine Geldbuße von je 75 000 EUR gegen die Lieferanten verhängt. Anlass genug, das Themenfeld Lieferantenwechsel juristisch zu beleuchtet, denn das Trödeln ist bei weitem nicht das einzigste Nachteil. Mit § 46 TKG soll seit dem 10. Mai 2012 Rechtsklarheit bei einem Providerwechsel oder einer Standortverlagerung geschaffen werden.

Dementsprechend dürfen Dienstleistungen wie z. B. die Telefonie und das Netz bei einem Providerwechsel oder einem Standortwechsel nicht mehr als einen Tag lang ausfallen. Denn Providerwechsel und -verlagerungen zählen zu den häufigste Ursachen für Anbieterprobleme. Für viele Internetsurfer ist es eine Erleichterung, wenn ihre Verbindung danach weiterhin reibungslos funktioniert. Manchmal stellen Internet-Provider ihren Nutzern auch vertragsrechtliche Hindernisse in den Weg.

Beispielsweise bemühen sich die Lieferanten, bei einem Umzug einen neuen Auftrag in die Hände ihrer Kundschaft zu drücken, was natürlich zu ihrem Nachteil ist. Auf diese Weise wird der Versuch unternommen, eine Bindungsdauer von in der Regel 24 Monate wiederherzustellen, da ein neues Abkommen abgeschlossen wurde. Eines ist sicher: Der Wechsel eines Mitarbeiters gibt keinem Provider das Recht, den Kaufvertrag zu verändern.

Im Falle eines Wohnortwechsels des Konsumenten sind die Leistungserbringer dazu angehalten, die vertragsgemäße Dienstleistung am neuen Wohnort des Konsumenten zu erbring. Dies geschieht, ohne die vereinbarte Vertragsdauer und andere Vertragsinhalte zu ändern, soweit dies möglich ist.

Wegen eines solchen Fehlers hat ein Internet-Nutzer vor dem Landgericht (AG) Köhl gegen seinen Provider gekämpft. Im Jahr 2009 war er umgesiedelt und wollte seinen seit 2007 gültigen Kontrakt für einen alternativen Festnetzverbund mit DSL-Internetzugang an seinem neuen Wohnsitz fortsetzen. Die Anbieterin informierte ihn jedoch, dass ein DSLAbschluss mit dem vorherigen Tarifen des Endkunden "Call und Surf Comfort 2" in der Regel nicht mehr offeriert werden würde.

Die Kundin weigerte sich, stoppte die Zahlungseingänge und tauschte den Lieferanten aus. Der alte Provider seinerseits beendete den DSLAbschluss, blockierte den Zugang und erhob Klage auf Erstattung der angefallenen Aufwendungen, einschließlich der noch offenen Entgelte. Kann eine Verbindung an anderer Stelle, aber in technischer Hinsicht auf die gleiche Art und Weise mit derselben Schnelligkeit hergestellt werden, muss der Auftrag dort unveränderlich weitergeführt werden.

Im Übrigen sieht 46 Abs. 8 TKG vor, dass, wenn die Dienstleistung nicht am neuen Wohnsitz erbracht wird, der Arbeitsvertrag mit einer Frist von drei Jahren zum Ende eines jeden Künstlermonats beendet werden kann. Nach § 46 Abs. 8 TKG darf ein Dienstleister nur in bestimmten Fällen eine angemessene Gebühr für umzugsbezogene Aufwendungen erheben, muss aber den Auftrag nach Möglichkeit unveränderlich fortsetzen.

Bei einem Lieferantenwechsel musste er zwei Monaten ohne Verbindung warten.

Dies ist so umwälzend, weil die Gerichte bei der Entschädigung wegen mangelnder Inanspruchnahme sehr vorsichtig sind.

Zum Beispiel die Ferienwohnung, das Fahrzeug oder jetzt auch telefonisch und im Netz (BGH, Entscheidung vom 24.01.2013, Az.: III ZR 98/12). Die BNetzA setzt sich nach einer Überprüfung mit dem betreffenden Betreiber in Verbindung und bittet ihn, die Störung so schnell wie möglich zu beheben.

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