Internetanbieter nur Internet

Nur Internet-Provider Internet

Flex Option: Bezahlen Sie nur bei Nutzung. Daher lohnt sich in jedem Fall ein Internet-Provider-Vergleich. Die Möglichkeit, das Internet ohne Festnetz Flat zu nutzen, bieten Kabel-Internetanbieter. Derzeit nutzen Sie das Kabelinternet nur über die Kabelverbindung der Kabelanbieter. Die Minna Hartig will nur einen Anruf machen.

Kein Service und trotzdem bezahlen: Problem mit dem Internet-Provider - "Ich möchte nur einen Anruf machen".

Anruf tot: Minna Hartig ist bei Provider 1&1 auf Halten. Minna Hartig, die Pensionärin, wird immer aufgeschreckt. Das Internet ist ihr egal. Die Minna Hartig will nur einen Anruf machen. Aber 1&1 Telecom setzt ihr eine Rede ein - der stark behinderte Rentner aus dem Zwingerfeld steht seit über zwei Monate auf dem Anschlussgleis des Internet-Providers.

Die vor zehn Jahren von Sylt nach Flensburg gezogene Minna Hartig, die nach der Uebernahme durch United Internet an 1&1 weitergegeben hat, hat es satt zu warten; sie hat es besonders satt, dass es endlose Warnschleifen im " Telefondienst " von Kundenservice und Beschwerdemanagement gibt. "Die Katastrophe hat sich einen ganzen Tag verzögert, einen ganzen Tag später ist auch das Handy aus.

Erstens gibt es eine Kondolenzbescheinigung für den vor sieben Jahren gestorbenen Erich Hartig, kombiniert mit dem Zusage, den Auftrag neu zu schreiben und sofort eine neue Faltschachteln zu starten. Auf Abruf gibt das Untenehmen Ende Juli Lieferprobleme zu, und eine Handelswoche später steht Brigitte Thoms, die sich um die Sache gekümmert hat, nach 26 Min. aus der Schlange, was mehrmals wiedergegeben wird.

Dennoch wird es belastet - vom Minna Hartigs-Konto. "Die unangenehme Mitteilung kulminiert schliesslich in der Anregung von 1&1, dass sich die Pensionistin oder der Pensionär gerne eine der Fritzboxen kauft oder diese von Freunden ausleiht. Jetzt muss Brigitte Thoms schmunzeln.

Weshalb es am Phoenix-See nur einen Internet-Provider gibt - South

Jeder, der eine neue Internetverbindung braucht, mag es, Offerten zu vergleichen. Aber dem Phoenix-See mangelt es an der Wahl: Die Dokom 21 ist weitgehend der alleinige Lieferant. Uwe Schmitz hatte viel erwartet, als er sich auf die Suche nach einer Ferienwohnung am Phoenix-See machte - aber nicht, dass sein Vorhaben an dem Internet-Provider scheitern wird.

Im großen Teil des Entwicklungsgebietes rund um den Stausee mangelt es an Wahlmöglichkeiten. Dokument 21 oder kein Internet - ein Thema für die Firma Schmitzs, aber nichts, was gegen die Vorschriften verstoßen würde. Ich darf das nicht" - so lautet die Erklärung, die das Dortmundaner Unternehmen in den letzten Wochen aus den Kundenzentren mehrerer Provider, seien es Telekom, Unity Media oder andere, erhielt.

Trotzdem hat Dokom 21 an dieser Position einen Sonderzugang zu rund 1000 Anwendern. Problematik der "letzten Meile" In den vergangenen Jahren hat die Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Dortmund eine eigene Internetinfrastruktur am Ufer des Sees aufgebaut. Rund 14,5 Kilometern Lichtwellenleiter der Dokom 21 wurden für rund eine Mio. EUR verbaut.

Wenn ein anderer Provider diese Strecke in Anspruch nehmen möchte, bezahlt er dafür eine national geregelte Gebühr. "Wie bei der Benutzung eines Anschlusses der Deutschen Telekom", sagt Markus Isenburg, Marketingleiter bei Dokom 21. Dies ist die so genannte "letzte Meile" einer Pipeline, deren Einsatz eine Zusammenarbeit erfordert. Somit kann jedes Einzelunternehmen selbst entscheiden, ob es sich an eine Linie anschließt, eine eigene zusätzliche Infra-struktur einrichtet oder den Gesamtmarkt an dieser Position einem Lieferanten vorgibt.

"â??Wenn sich jemand dagegen entschlieÃ?t, dann vor allem, weil es sich nicht auszahltâ??, sagt Isenburg. Das ist anscheinend der Falle am Phoenix-See, wo es laut Isenburg keine Zusammenarbeit mit anderen Lieferanten gibt. Schließlich arbeitet auch das Gesamtsystem um den Phoenix-See nach der nachvollziehbaren Kalkulation: Dokom 21 will seine Anlagen reformieren.

"â??Wir haben alles im Angebot und haben auch viele Unternehmenskunden am Phoenix-See, wo groÃ?e Mengen an Daten anfallenâ??, sagt Markus Isenburg. Dennoch möchte Schmitz nicht mit Dokom verbunden werden. Er deklariert die Apartmentsuche am Lake Phoenix für vorerst zu Ende.

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