Internetanbieter Funk

Der Internetprovider Radio

ist mehr von der dahinter liegenden Verbindung abhängig als vom Radio selbst. Das lokale Computernetzwerk kann über Kabel (LAN, d.h. kabelgebunden), Wireless LAN, Bluetooth (Funk) oder über das Stromnetz verbunden werden. High-Speed-Internet mit und ohne Glasfaser und erstklassigen Internetanschlüssen, Telefongebühren sowie attraktive Business-Tarife und sichere Mietleitungen.

Wir begrüßen Sie auf unserer Website. und den Einstieg in das DSL-Wireless-LAN-Netzwerk der "Next Generation" !

Laserstrahl statt Radio: Alternativer Internetanschluss im Raum?

MÜNCHEN - Immer mehr Daten bringen die Funkübertragung an ihre Grenzen - die Lasertechnik könnte sich daher im Weltraum behaupten. Einer der Hauptvorteile von Faserlasern ist ihre größere Durchflussmenge. Im Radio beträgt der Rekordwert 36 Mbit/s. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberflächenfaffenhofen bei München erreichte mit dem Einsatz von Lasern das nahezu Fünffache des Volumens: 1,7 Terabits pro Sekunde. Von den Forschern des DLR wurden 1,7 Terabits pro Minute erreicht.

"Es gibt eine physische Begrenzung für Radio, und die Häufigkeit für Lasersysteme ist viel höher", erläutert Wolfram Peschko, CEO der Mynaric AG, einem Spin-off des DLR. "Unter anderem gilt es als interessant für Facebooks, Google und SpaceX, die Raumfahrtfirma des Tesla-Gründers Elon Musk. "Die Nachfrage beträgt aktuell rund 10 Gigabyte pro Sek., in einigen Jahren werden es voraussichtlich 100 Gigabyte sein", rechnet Peschko vor.

Mithilfe unserer Technik werden Netze in der Lüfte bis zu zehnmal günstiger als herkömmliche Netze am Erdboden. "â??Die à bertragung ist in vielen Variationen möglich: vom Sateliten oder Flugzeugen zum Erdboden sowie vom SÃ? zum SÃ? "â??Was wir benötigen, ist ein alternativer Internetanschluss in der Luftâ??, sagt Peschkos Kollege Markus Knapek.

Erste Versuche mit der optischen Nachrichtenübertragung im All wurden vor zehn Jahren durchgeführt, berichtete Harald Hauschildt, Programmleiter des Studiengangs "Secure and Las Communication Technology" bei der ESA. In Zusammenarbeit zwischen der Weltraumorganisation und Airbus wird ein europaweites Satellitenübertragungssystem (EDRS) entwickelt. "Als Teil des weltweit einzigartigen Programmes EDRS werden bereits jetzt tagtäglich per Mausklick von den Copernicus Erdbeobachtungssatelliten an EDRS und von dort an den Erdboden übertragen", sagt Hauschildt.

"â??Ein Planet ist bereits im Orbit, ein weiterer befindet sich im Werden. "Sie können große Datenmengen über mehrere zehntausend Kilometern hinweg ausrichten. "Bis heute werden die Messdaten elektronisch erfasst und in Radiowellen umgerechnet. Das DLR ist mit 1,7 TB pro Sek. in einem Boden-Boden-Experiment Weltrekordler, sagt der Chef der Abteilung für die Optischen Nachrichtensysteme.

Allerdings gibt es bereits jetzt Engpässe bei der Datenfunkübertragung: "Es ist schwer, vor allem für Satellitensysteme Funkkonzessionen zu erhalten. "Doch bei der technischen und physikalischen Hürde der Datenfernübertragung gibt es noch einiges zu bewältigen. "Es können keine Informationen durch Wolken oder Schleier übermittelt werden.

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