Internetanbieter Dsl Vergleich

Vergleich des Internet Service Providers Dsl im Vergleich

Hier finden Sie aktuelle Artikel über DSL & Internet-Provider. Ob DSL, VDSL, Internet aus der Steckdose, UMTS oder LTE, jeder Zugang bietet sicherlich seine Vorteile: Der beste Zugang ist jedoch in der Regel DSL. Die Märkte für Internet-Provider sind hart umkämpft.

Die richtigen DSL-Vergleiche " So wird es gemacht

Im DSL-Vergleich gibt es natürlich einige Punkte, die Sie beachten sollten: Beim Vergleich der Preise zwischen verschiedenen DSL-Anbietern ist es wichtig, den tatsächlichen Monatspreis im Blick zu haben. Er errechnet sich aus der Division der gesamten Kosten über die gesamte Kontraktlaufzeit durch die Dauer (in Monaten) und besteht aus den Bestandteilen: der mont ätlichen Grundhonorar, der montätlichen Hardwaregebühr abzüglich verschiedener Bonus- oder Rabattzahlungen für Quereinsteiger und Erstkunden.

Dabei ist zu beachten, ob die Monatsgrundgebühr nach Ablauf der zweijährigen Frist erhöht wird. Das ist oft der so und dann zahlt sich ein neuer Vergleich und Lieferantenwechsel aus. In den vergangenen Jahren haben sich Komplettangebote und Flatrate-Komplettangebote auf dem Website-Providermarkt immer mehr etabliert. Dazu gehört in der Regelfall ein Anschluß mit einer Pauschale für das Netz sowie das Festnetztelefon und in einigen Faellen auch ein Fernsehangebot.

SonderangeboteEs gibt auch Internet-Provider, die ihren Kundinnen und Verbrauchern in den ersten Lebensmonaten Sonderpreise anbieten. Allerdings werden zu einem späteren Zeitpunkt erhöhte Monatsbeiträge anfallen. Deshalb sollten Sie bei einem Vergleich auf jeden Fall auf die effektiven Preise achten. In Einzelfällen können die Betreiber jedoch auf eine Mindestvertragsdauer verzichtet werden, erheben aber wesentlich höhere Bereitstellungs- und Hardwarekosten.

Darüber hinaus sollten Sie sich bewusst sein, dass langfristig das Potenzial besteht, im Falle eines Umzugs nicht so leicht aus dem Arbeitsvertrag aussteigen zu können, was zu unnötigen Aufwendungen führen kann. Bevor Sie einen konkreten Provider und Tarife wählen, sollten Sie auf jeden Fall eine Verfügbarkeitsprüfung durchlaufen. Vor einem DSL-Vergleich sollten Sie sich überlegen, wie hoch die Geschwindigkeit Ihres DSL-Anschlusses ist.

DSL-Provider gewährleisten oft nicht die gesamte Internetbandbreite. Sie sollten sich bewusst sein, dass die Geschwindigkeitsprüfungen der Provider keine 100%ige Gewähr für die dauerhafte Versorgung mit der angestrebten Download- und Upload-Rate bieten. Privathaushalte, die oft mehrere Menschen zur gleichen Zeit im Netz haben, sollten sich auch für einen DSL-Anschluss mit hoher Performance einkaufen.

Reduzierung der InternetverbindungWir haben uns bereits an eine Reduzierung der Übertragungsgeschwindigkeit bei Mobilfunktarifen gewöhnen können. DSL-Provider haben aber auch ein Recht auf eine solche Reduzierung der Internet-Performance, die ihnen eingeräumt wird, wenn der Kunde ein bestimmtes Datenvolumen verbraucht. Deshalb sollten Sie sich im Voraus fragen, ob Ihr ausgewählter DSL-Provider die Performance verlangsamt und Ihre Internet-Geschwindigkeit ab einem gewissen Umfang verringert.

Der VerbindungstypWährend Sie in der Vergangenheit nur über die Telephonleitung auf das Netz zugeschaltet werden konnten, gibt es nun ein paar weitere Verbindungstypen: Internetzugang über die Telefonleitung: Der klassiche DSL-Anschluss über die Telephonleitung ist auch heute noch sehr beliebt. Mit ADSL ( "ADSL", bei dem die Download-Geschwindigkeit höher ist als die Upload-Geschwindigkeit) können nun Bandbreite von bis zu einer Größe von ca. 15.000 Kilobit pro Minute bereitgestellt werden.

Mit der neuen VDSL-Technologie sind zudem Übertragungsraten von bis zu 50000 Kilobit pro Minute möglich. Internetzugang über Kabel: Mit einer Internetverbindung über eine Kabelverbindung kann ein schneller Internetzugang mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden. Mobile Nutzung des Internets über das Mobilfunknetz: Wenn in Ihrer Nähe keine DSL-Technik zur Verfügung steht, können Sie sich auch über LTE in das Netz einwählen.

Der neueste Stand dieser Technologie (LTE Advanced) ermöglicht eine Bandbreite von bis zu 375 Megabit pro Minute. Schon bald könnte dieser Grenzwert auf 600 Megabit pro Minute ansteigen. Im Allgemeinen können die verschiedenen Internetbenutzer in vier Arten eingeteilt werden: Kleiner Nutzer: Der Kleiner Nutzer ist in der Regel nicht so gut mit dem World Wide Web auskennend und braucht kaum Zugang zum Intranet.

Normalerweise checken sie von Zeit zu Zeit ihre E-Mails, halten regelmässigen Dialog mit Angehörigen und Bekannten im Netz, bestellen Artikel im Netz oder informieren sich im Netz, zum Beispiel aus Lexika, Rezeptionsseiten oder spannenden Topics von Google. Deshalb wird eine Übertragungsbandbreite von 8 Megabit pro Minute empfohlen. Die Durchschnittsverbraucherin: Die Durchschnittsverbraucherin geht regelmässig ins Netz, sieht sich Kinofilme in HD-Qualität an, überprüft ihre E-Mails, kauft im Netz ein und benutzt gern und oft Social Networks wie z. B. WLAN und Co. Eine Surfrate von 16 Megabit pro Secunde ist hier völlig ausreichend. Dabei ist die Internetnutzung sehr wichtig.

Die Familienbenutzer: Wenn Sie in einem mehrköpfigen Haushalt wohnen, wollen Sie rund um die Uhr problemlos im Netz sein, auch wenn alle Anwohner anwesend sind. Deshalb sollte hier eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit von 25-50 Megabit pro Minute verwendet werden, denn selbst wenn jeder Benutzer nur seine E-Mails abruft oder einen Spielfilm ansieht, muss das vom WLAN-Router kommende Satellitensignal auf mehrere Endgeräte aufgeteilt werden.

Die häufige Nutzerin: Wenn das Netz Ihr Lieblingshobby ist und Sie nicht mehr ohne es auskommen können, ist die Entscheidung für einen Hochgeschwindigkeitstarif definitiv die richtige Entscheidung für Sie. In der Regel ist eine Anbindung von 50-100Mbit pro Sek. ausreichend. Bei größeren Haushalten mit mehreren intensiven Nutzern oder größeren Büroräumen gibt es jedoch jetzt noch leistungsfähigere VDSL-Tarife von bis zu 400 Mbit pro stück.

Die Möglichkeiten der DSL-Provider für Hard- und Software sind oft sehr verschieden. Manche Hersteller stellen gegen einen Zuschlag eine verbesserte Hardwarestruktur zur Verfügung, z.B. einen WLAN-fähigen Router anstelle eines verkabelten. Es gibt auch bei den Diensten Unterschiede: Einige Internet-Provider haben z. B. eine kostenfreie Telefon-Hotline, unter der Sie sich bei auftretenden Schwierigkeiten an uns richten können.

Deshalb sollten Sie vergleichen, welche Geräte und Dienstleistungen enthalten sind und welche Sie dazukaufen müssen. Gerade bei Sonderangeboten müssen Sie möglicherweise bei Hard- und Software sowie beim Kundenservice sparen. Darüber hinaus sollten Sie die Verbindungsgebühr, die in der Regel zu Beginn des Vertrages anfällt, nicht ignorieren.

ExtrasEs gibt auch Pakete, die Fernseher und Handy mit dem Netz verbinden. Überprüfen Sie auf jeden Fall, ob die erforderliche Infrastruktur von Ihrem Anbieter bereitgestellt wird. Einige ISPs berechnen für die Endgeräte Gebühren, was zu unnötigen Zusatzkosten führen kann. Mit solchen Zöllen sollten Sie sehr sorgfältig sein und prüfen, wie hoch die Ausgaben nach dieser Zeit sein werden.

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