Internetanbieter Billig

Billiger Internet-Provider

Hello, ich suche eine billige Kamera, die etwas hat. Wer ein reines Internet-Abonnement sucht, das wirklich günstig sein sollte, sollte sich yallo oder TalkTalk ansehen. Günstige Internet Service Provider - Wechsel im Jahr 2015

Günstige Internet-Provider boomen. Die Umstellung auf den günstigen Internet-Provider wird als klug angesehen. Der springende Punkt: Welcher Internet-Provider ist wirklich billig und geht der Switch? Internet-Provider jetzt miteinander abgleichen und einen Antrag auf Wechselschein stellen: Zum Ändern muss man feststellen, dass es tatsächlich ganz leicht ist, wenn der bisherige Kontrakt abläuft. Bei den Verträgen der ISPs haben auch die Billiganbieter eine Mindestvertragsdauer von ein bis zwei Jahren.

Es ist vor dem Ende dieser Zeit schwierig, in der Regel nicht einmal möglich, den Auftrag zu kündigen oder den Provider zu ändern. Der dann seinen günstigen Internet-Provider findet und ändern will, sollte auch das Kleinformat davon absolut durchlesen. Insbesondere die Aspekte Leistung, Schnelligkeit und Zusatzkosten sind hier von Interesse. Häufig haben allzu günstige Internet-Provider einige Beschränkungen.

Diejenigen, die zwingend zu einem Billiganbieter überwechseln wollen, sollten auch auf die Kabelbetreiber mit ihren 3play-Angeboten achten. Oft gibt es hier Internetzugang, digitales TV und auch telefonieren zum Spitzenpreis. Das alles mit Highspeed-Internet und höchster Bildqualität. Wenn Sie zu einem günstigen Internet-Provider übergehen, sollten Sie sich nicht nur den Kaufpreis ansehen.

Mitunter ist der angeblich günstigste Internet-Provider der sicherste! Montagekosten, Accessoires oder noch schlimmeres können den Spass an der billigsten Internetverbindung rasch beeinträchtigen.

Testverbindung mehrfach am Tag prüfen

Günstig ist nicht genug. Jeder, der mit einem beweglichen Datenträger auf das Netz zugreifen will, sollte zunächst prüfen, ob die Provider auch die versprochene Schnelligkeit bieten. Und es geht nicht immer gleich. Tatsächlich erscheint ein Internet-Tarif recht einfach: Ein kurzer Einblick in die Webseiten der Anbieter: Für wen gibt es den günstigsten Preis?

Insbesondere das mobile Netz arbeitet nicht flächendeckend. Auf den meisten Anbietern befinden sich auf der Homepage Landkarten, die zeigen, in welcher Gegend Sie einen hohen Bekanntheitsgrad erwarten können. Sie geben den Wohnsitz ein und der Provider überprüft die Rezeption am jeweiligen Aufenthaltsort selbstständig. Bei positivem Ergebnis ist es dennoch ratsam, sich für mehrere Tage ein fahrbares Prüfmittel vom Provider auszuleihen - und sich die Schnelligkeit vor Ort genau anzusehen.

Bei schlechtem Empfangszustand sollten Sie dort auch das Netz aufgeben. Diejenigen, die eine wirklich rasche Anbindung ihres Laptops zu Haus erwarten, sollten das mobile Netz sowieso nicht nutzen. Doch wer ständig große Datenmengen downloaden will - zum Beispiel beim Betreiben von Internet-TV oder Video - sollte jeden Monat ein paar Euros mehr und eine (einmalige) teurere Anlage wagen und den Internetzugang eines festen Netzbetreibers aussuchen.

Der Grund dafür ist, dass die Datentransferrate signifikant höher ist (Bitrate - üblicherweise ausgedrückt in Kilobit oder Megabit pro Sekunde). In der Regel ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 10 Megabit pro Sek. ausreichen. Im Gegensatz zu den Mobilfunkdiensten liefert der Festnetzverbund das, was er in Sachen Schnelligkeit versprechen kann. Daten-Sticks dagegen erreicht laut Verbraucherschutzstudien oft nur ein Siebtel der in der Werbebranche angegebenen Höchstgeschwindigkeit.

Bei einer Transferrate von zwei Megabits pro Sekunde ist das eine recht kleine Menge. Bei intensiver Nutzung des Internets sind mobile Dienste jedoch heute mehr eine sinnvolle Alternative zum Festnetz-Internet (über Kabelnetz oder Telefonleitung) als ein Nachfolger. Wer das nicht will, kann auch den Preis eines Low-Cost-Anbieters auswählen - mit "bob" und "Yesss" haben Sie keine Mindestzeitbindung, mit "Ge org" sind Sie für sechs Monate viel kurzfristiger gebunden.

Wenn Sie jedoch mehr Informationen verwenden, als Ihr Angebot mit einem begrenzten Preis beinhaltet, zahlen Sie in der Regel einen überproportionalen Betrag. Wenn Ihnen die Geschwindigkeit am Herzen liegt und Sie viele Dateien hochladen wollen, sollten Sie sich lieber nicht für das mobile Netz entscheiden. Festnetzbetreiber sorgen für ein schnelles und zuverlässiges Internetz. Falls Sie sich (in der Regel) zwei Jahre lang für das mobile Internetzugang entscheiden, sollten Sie es vor Vertragsunterzeichnung am Hauptstandort ausprobieren.

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