Internetanbieter 2016

Intranetdienstleister 2016

Lies jeden Tag neue Nachrichten und finde heraus, was die Menschen im Internet bewegt. Zwölf Internet-Provider hat das Deutsche Institut für Servicequalität getestet. 08.11. 2016 12:12.

teilen - twitter - share - mitreden - weiterleiten. June 2016, 14:57, Achim Sawall. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom sind die meisten Bundesbürger ihrem ersten Internet-Provider seit vielen Jahren treu geblieben.

Anga Com 2016 bietet Breitbandtrends für die Zukunft.

Alleine auf dem Begleitkongress werden mehr als 130 Redner über ausgewählte Schlüsselthemen der kommenden Saison unterrichten.

So will Unitymedia in Kooperation mit der Firma Coisco über eine neue Netzwerkinfrastruktur (HFC - Hybrid Fiber Coax) bis zu 10 Gbit/s stromabwärts und 1 Gbit/s stromaufwärts erreichen. Auf dem Messestand des Messestandes Unitymedia können sich die Messebesucher einen ersten Überblick über die praktische Anwendung von Megasphere verschaffen - sei es für das schnelle Surfen im Netz, Streaming-Services oder VR-Gaming.

Dies beinhaltet die Vorstellung des Bogenschützen VR2800v, eines leistungsfähigen WLAN-DSL-Routers.

Der Bogenschütze CR700v ist zum Beispiel als All-in-One-Gerät Kabelnetzteil und Gigabit-WLAN-Router in einem.

Internet-Nutzer in ländlichen Gebieten bezahlen oft mehr.

Heidelberg- Menschen, die in einer kleinen Stadt leben, müssen oft im Netz sparen: Auf dem Land bezahlen die Verbraucher oft noch mehr für weniger Anbieterwahl und niedrigere Geschwindigkeit. Für den gleichen Service entstehen jeden Monat bis zu 23 Prozentpunkte Zuschlag, wie eine Bewertung des Konsumentenportals Vermivox ausweist.

Durchschnittlich gibt es in der Großstadt 10,6 und in der Kleinstadt nur 5,6 unterschiedliche Internet-Provider zur Wahl, das sind 47 Prozentpunkte weniger. Am stärksten sind die Differenzen in den neuen Bundesländern:

In weniger bevölkerungsreichen Gebieten gibt es ohne Konkurrenz auf der Zielgeraden keinen Preiskrieg. Dagegen hatte die Telekom vor kurzem eigene regionale Angebote gestartet, bei denen die Tarife vor allem in ländlich geprägten Gebieten eher abgesenkt als induziert wurden.

Die Kostendifferenz zwischen städtischen und ländlichen Gebieten ist in vielen Gebieten jedes Staates (außer den Stadtstaaten) offensichtlich. In Schnackenburg, der Kleinstadt Niedersachsens, zum Beispiel, bezahlen die Konsumenten für einen 16-Megabit-Anschluss bis zu 23% mehr als in der Landeshauptstadt Hannover - 26,66 EUR pro Tag gegenüber 21,66 EUR (Preisbeispiel von Vodafone).

Auf Jahresbasis berechnet, kann dies zu zusätzlichen Kosten von bis zu 60 aufkommen. Ähnlich hoch ist der Zuschlag auch für die Konsumenten im badischen Langenburg: Bis zu 22 Prozentpunkte mehr bei einem DSL-Tarif von 16 Mbit/s als für Einwohner der Stuttgarter Landeshauptstadt Mazedonien (Preisbeispiel von 1&1).

Dabei wurde in jedem Land die grösste und kleinste Großstadt verglichen und die Anzahl der Anbieter bestimmt. Pro Ortschaft wurden die am Standort vorhandenen DSL-, Kabel- und LWL-Anbieter mit einer minimalen Geschwindigkeit von 16 Megabit pro Sek. bestimmt.

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