Internet Zuhause Preisvergleich

Preisvergleich Internet zu Hause

Heute hat yallo das Produkt "yallo home" auf den Markt gebracht, eine Internetverbindung, die vor allem für den Einsatz zu Hause gedacht ist. Preisvergleich der neuen UPC TV Box. Sie wollen wissen, wer der günstigste Internet-Provider für Sie ist? Das Internet kann von zu Hause aus über das Festnetz genutzt werden.

Salz, UPC, Sonnenaufgang oder Swisscom? Wer besser ist, wird im großen Preisvergleich deutlich.

Durch das neue faseroptische Internet von Salz sind Sie (theoretisch) nahezu 500 mal so schnell. Salz bringt die Internetgeschwindigkeit in der Schweiz in neue Größenordnungen - und verdreht die Preissituation enorm. Großer Preisvergleich mit Swisscom, UPC, Sonnenaufgang und Co. Der Telekommunikationsanbieter Sunalt traut sich den lang ersehnten Eintritt ins Festnetz. Bei Rekord-Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde und kostengünstigen Bundle-Angeboten mit Fernsehen und Fernsehen und Telefon tritt Salz in den Wettbewerb um den Marktanteil - aber nur bei Verbrauchern mit Glasfaseranschluss in größeren Agglomerationen.

Nach Angaben von H. S. S. ein Weltrekord: S. F. S. erlaubt Downloads und Upgrades mit bis zu 10 Gbit/Sek. Mit dem neuen Produktangebot beschleunigt sich Salz sowohl in Bezug auf den Kaufpreis als auch auf die Zeit. Mit der so genannten Salzfaserbox wird eine Surfgeschwindigkeit von 10 Gbit/s erreicht - zehn Mal so schnell wie das vorherige Topangebot in diesem Land.

Heute offerieren Swisscom und die Firma Sonnenaufgang ein Maximum von 1 GB it pro Sek., UPC 500 MBit pro Sek. Selbst für diejenigen Kundschaft, die ein sehr rasches Internet wünschte, waren die bisher besten Offerten von 1 GB it pro Sec. ausreichend. Die Salzkunden bekommen zum Einstiegspreis von CHF 49.95 pro Kalendermonat einen Internetanschluss, ein Fernsehangebot mit 300 TV-Sendern und eine Festnetz-Flatrate.

Salzkunden mit bestimmtem Handy-Abonnement zahlen 10 Francs weniger pro Jahr. Salz unterschreitet damit die Verkaufspreise auf dem schweizerischen Telekommunikationsmarkt deutlich, meint der Preisvergleichsservice Moneyland. Der Einstiegspreis beträgt CHF 95. Mobilfunkkunden von Salz, die mit einem Handy-Abonnement mit 3 GB Datenvolumen zufrieden sind, zahlen 88.95 CHF pro Tag für das gesamte Paket inklusive Handy, Festnetz, Internet und Fernsehen.

"Wer in der Schweiz eine Pauschale für Telefonate und Internet will, muss mit monatlichen Gebühren von CHF 98.95 für das gesamte Paket rechnen", sagt Ralf Beyeler vom Online-Vergleichsdienst Moneyland. Salzkunden zahlen zurzeit nur 64.90 CHF pro Kalendermonat als Werbeangebot. Der Einstiegspreis beträgt in der Regel CHF 70. 90. Das kombinierte Angebot wird später erwartungsgemäß 98,95 CHF ausmachen.

Salt wird mit dem Eintritt in das Ferngeschäft zu einem Full-Service-Telekommunikationsanbieter und kann auch in Zukunft in Kombinationspaketen mit Swisscom, Sonnenaufgang und Co. konkurrieren. Für den Unternehmenserfolg eines Telekommunikationsunternehmens sind Pakete aus den Bereichen Mobilkommunikation, Telefon, Festnetz, Internet und TV nach Ansicht von Fachleuten ausschlaggebend. Salzfaser ist ein einzelnes Kombiangebot mit einem Stückpreis.

So vergleicht Salz die Preisgestaltung im Moneyland. Die Salzkunden bezahlen ohne Einstiegsrabatt 98,95 Francs für das gesamte Paket inklusive Mobilabonnement. Auch bei konkurrierenden Kombinationsprodukten, die deutlich weniger bieten, sind die Kosten deutlich gestiegen. "â??Es ist offensichtlich, dass die Kurse von Swisscom, Sonnenaufgang und UPC unter Preisdruck geraten werdenâ??, sagt sie.

Die Mobilfunkabonnements von Saltz sind jedoch ohne Rücksicht auf die Aktionspreise recht kostspielig, so dass die Preisdifferenz zum Wettbewerb mit dem Mobilfunk etwas kleiner ist als ohne Mobilfunk. Die neue Offerte ist nun in über 30 Metropolen und Gebieten in Glasfasernetzwerken erhältlich, wie das Unternehmen heute bekannt gab. Das Unternehmen kooperiert mit Swiss Fiber Net, diversen Grossstädten und Kommunen sowie weiteren Partner.

Allerdings will der Telekom-Betreiber, der dem französichen Entrepreneur Xavier Niel angehört, "weitere geographische Expansion" betreiben. Mit großem Vorsprung verfügt Salzsalz nun über das derzeit wohl leistungsfähigste Internet zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Das Kombiangebot ist vom Preis her gesehen sehr attraktiv. Nach der Bekanntgabe von Salz kamen die Werte der Wettbewerber Swisscom und Sonnenaufgang unter Zeitdruck. So sank der Kurs der Sunrise-Aktie am Donnerstagnachmittag um 2,7 Prozentpunkte, der von Swisscom um 3,8 Prozentpunkte.

Durch den Eintritt in das Glasfasernetzwerk setzt Salz seine eigene Historie fort. Der ehemalige Oranier war 2008 der erste Provider von Fernsehen, Internet und Telekommunikation auf dem Glasfasernetzwerk der EWZ. Nachdem die Ehe mit dem Unternehmen untergegangen war, hatte das damals zur France Telecom gehörende Unternehmen bekannt gegeben, dass es sich in Zukunft auf Mobilfunkdienste fokussieren wolle.

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