Internet Telefon Flatrate Vergleich

Vergleich der Internet-Telefon-Flatrates

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Mobiles Internet Flatrates im Vergleich

Genau das meinen alle, die normalerweise zu Haus im Internet unterwegs sind, angesichts der Frühjahrssonne. Denn was nützt das mobile Internet? Wer sehr kurzfristig eine Internet-Flatrate benötigt, sollte zunächst einen Schritt zurück schalten. Wie bei den Handytarifen liegt auch beim Mobile Self Surfing der Mensch im Bilde. Auch mit dem Mobiltelefon ist das mobile Surfing möglich - und viele Handyanbieter haben auch dafür Preise - aber nur mit einem Notebook oder Netbook macht es richtig Spass.

Bei unserem Gegenüberstellungstest geht es daher nur um diese Form des beweglichen Online-Vergnügens. Am einfachsten lässt sich das bewegliche Internet mobil nutzen, wenn ein USB-Stick die nächstgelegene Funkstelle anklopft und die gesammelten Informationen auf den Flatscreen einliest. In der Testumgebung bezuschussen die Firmen Telekom, Mobilfunk, Vodafone und O2 den USB-Stick, während BASE, Karmobil und Fonic dafür rund 50 EUR verlangen.

Die Firma Wodafone hat zur Zeit das am besten entwickelte Hochgeschwindigkeits-Internet-Netzwerk. Knapp dahinter folgt T-Mobile. An vierter Stelle steht das E-Plus-Netz, das zurzeit hauptsächlich von der BASE-Tochter E-Plus in Anspruch genommen wird. Mit der UMTS-Erweiterung HSDPA (max. 7,2 Mbit/s, meistens aber nur 3,6 Mbit/s) wird die aktuell schnellstmögliche Übertragungsgeschwindigkeit erreicht.

Die Bezeichnung "Flatrate" im Bereich des Mobile Surfens ist pure Augenschein. Es gibt keine wirkliche Flatrate, die es Ihnen ermöglicht, mit maximaler Schnelligkeit so viele Informationen wie gewünscht zu sammeln - nicht für einen der Prüfungsteilnehmer. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird die Datenübertragungsrate immer auf GPRS-Geschwindigkeit heruntergeregelt, was die Flatrate effektiv einschränkt.

Sämtliche Provider senken ihre Internet-Flatrates auf 5 GB pro Jahr. Mit 250 MB bändigt BASE den Datendurst seiner eintägigen Surfer selbst. Mobile Internet von Premium-Provider oder Rabattanbieter? Die günstigsten Preise bieten T-Mobile und Wodafone. Bei preisgünstiger Technik zahlen Sie 39,95 EUR pro Kalendermonat für die gesamte Flatrate.

Und das ohne die dazugehörige Technik, sind es fünf Cent weniger. Mit 25,- EUR ist O2 dort bereits deutlich gÃ?nstiger, zumal der Anbieter mit zahlreichen zusÃ?tzlichen Rabattaktionen locken kann. Mit BASE und Karmobil sind diejenigen, die häufiger betrügen wollen, besser dran, denn beide haben eine Flatrate ohne festen Termin. Beide sind mit 20,00 EUR (BASE) und 19,95 EUR (Klarmobil) auf dem gleichen Niveau.

Die Zielgruppe von Karmobil sind vor allem junge Menschen, während BASE ernster ist. Mit O2 setzt die Firma Karmobil jedoch das raschere Mobilnetz ein. Der günstigste Weg zum Surfen ist mit Fonic (2,50 EUR pro Tag), der teuerste mit Wodafone und D-Mobile. Dayflats haben einen Fehler: Mit Ausnahme von Wodafone und BASE beenden alle anderen Testteilnehmer den Tag um 0:00 Uhr.

Wenn Sie um 23:00 Uhr mit dem Wellenreiten beginnen und um 13:00 Uhr aufhören, müssen Sie für zwei Tage auskommen. Lediglich T-Mobile hat diese Sportart mit einem "sehr gut" abgeschlossen (1,3). Nur BASE konnte das tun. Die anderen haben mehr Zeit gebraucht: Karmobil und Voodafone fünf Tage, O2 hat überhaupt nicht geantwortet und Fonic hat nur eine Fehlermeldung statt einer Antwort-Mail geschickt.

Enttäuscht war nur Karmobil über teure Telefonnummern und viele versteckte Zusatzkosten, die nicht in das offensive Vermarktungskonzept des Providers mit dem murrenden Bayre. Die Tatsache, dass BASE Nicht-Kunden billige Anrufe machen läßt, aber bestehende Kunden mit kostspieligen Telefonhotlines bestraft, ist schlichtweg unverschämt. T-Mobile, Wodafone und BASE haben den Servicekurs problemlos absolviert. Schlampig ist man bei der Benutzerführung: Der ratlose Gast gelangt nur über den hinteren Eingang in den beweglichen Internetbereich.

Mit T-Mobile und Wodafone ist es möglich, die Zustellzeit annähernd zu begrenzen. Die BASE GmbH offeriert hier ausgedehnte Möglichkeiten, jedoch gegen Mehrpreis. Wenn Sie es absolut wollen, müssen Sie extra bezahlen - vor allem bei Karmobil. Fazit: T-Mobile (Gesamtbewertung: "gut"[1,8]) macht die Bestnote: Die Rosa Riese schneidet vor allem mit ihrem Internet-Auftritt und -Dienst ab. Die Firma Wodafone (Gesamtbewertung: "gut"[2,1]) verfügt aktuell über das rasanteste Netzwerk und die günstigsten Preise für Gelegenheitssurfer.

Preisträger für Tagesflats ist Fonic (Gesamtbewertung: "gut"[2,4]) und Karmobil (Gesamtbewertung: "befriedigend"[2,7]) offeriert die besten Internet-Flatrates ohne Ende. Basis und O2 befinden sich im mittleren Bereich, während BASE (Gesamtbewertung: "gut"[1,9]) sich durch guten Kundenservice und ein einfaches Tariermodell auszeichnet. Die O2 (Gesamturteil: "befriedigend"[2,7]) kann sich mit dem besten Ergebnis auszeichnen.

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