Internet ohne Telefonvertrag

Intranet ohne Telefonvertrag

Sie möchten viel für die Internet- und Telefonnutzung pro Monat ausgeben. Wenn Sie keinen Festnetzanschluss wünschen, können Sie sich für eine reine Internetverbindung ohne Telefon entscheiden. Möglichkeiten für Anrufe/SMS und mobiles Internet für sorgenfreies Reisen. In einer Woche ohne Internet und Telefon? oft teurer als die Flatrates mit Vertrag inklusive Internet Flat.

Kann es ohne Telekom-Vertrag noch wie seine Vorgänger genutzt werden?

Kann es ohne Telekom-Vertrag noch wie seine Vorgänger genutzt werden? D. h. Paarung mit dem Mobiltelefon und dem Mobiltelefon in der Hosenhose? Ist die Uhr verriegelt und nur aktiviert, wenn der Telekom-Pin eingegeben wird? Können Sie die Uhr jetzt also erwerben und benutzen und darauf hoffen, dass Lieferanten wie Voodafone der Zusammenarbeit beitreten?

Zweiter Teil: Kontrakt - oder kein Kontrakt? Der Rechtszustand

Die Frage, ob ein Kontrakt überhaupt zustande gekommen ist, wird durch eine Reihe von Konditionen bestimmt. Zuerst einmal kommt es darauf an, wie volljährig diejenige ist, die den Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Wenn ein Minderjähriger einen solchen Abonnementvertrag abschließt, dann ist dieser so lange wirkungslos, bis die Erziehungsberechtigten zustimmen - oder sogar nicht.

Erfolgt keine Rückmeldung der Erziehungsberechtigten, so erlischt auch der Arbeitsvertrag nach zwei Kalenderwochen. Weil im Internet jedoch oft nicht ersichtlich ist, ob jemand unmündig ist oder nicht, ist es ratsam, bei der Beauftragung von Online-Diensten der neuen Generation auf der sicheren Seite zu sein und den Vertragabschluss in schriftlicher Form unter Bezugnahme auf die Tatsache, dass der Vertragspartner unmündig ist, zu kündigen.

Doch nicht einmal die Erwachsenen müssen in jedem Falle bezahlen, wenn sie auf eine solche Kostenstelle im Internet gestoßen sind. Jeder im Internet abgeschlossene Kaufvertrag unterliegt in erster Linie einer 14-tägigen Kündigungsfrist, da es sich um einen Fernabsatzvertrag handelt ( 313d BGB). Der Auftrag muss in schriftlicher Form erteilt werden - entweder per E-Mail, Post, Telefax oder dergleichen.

Eine Bezugnahme auf eine Website entfällt, da sie ohne Wissen des Auftraggebers geändert werden kann. Wenn die Anweisung überhaupt nicht kommt, sie ist unrichtig oder nicht hinreichend, dann fängt auch die Widerspruchsfrist nicht an zu beginnen und man kann den Kaufvertrag auch nach Verstreichen der 14-tägigen Frist kündigen. Laut geltender Gesetzgebung muss der Benutzer sehen können, ob und welche Aufwendungen beim Vertragsabschluss anfallen.

Werden die auf einer Website anfallenden Aufwendungen verdeckt, kommt in der Regelfall kein wirksamer Vertragsabschluss zustande. Ein Beispiel wären Ausgaben in kleiner oder leichterer Schriftrichtung unterhalb der Schaltfläche "Bestätigen" oder auf einer anderen Website, z.B. in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen. Die anfallenden Aufwendungen müssen in jedem Falle eindeutig identifiziert werden.

Wenn ein solcher Knopf im Bestellprozess nicht vorhanden ist, wird kein gebührenpflichtiger Kontrakt abgeschlossen.

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