Internet ohne Anschlussmöglichkeiten

Intranet ohne Verbindungsmöglichkeiten

Ein moderner Haushalt ohne Internetanschluss ist heute kaum noch vorstellbar. Mit welcher Technologie nutzt die Internetverbindung ohne Telekom? über LAN oder drahtlos über WLAN zur Verbindung mit dem Internet. Lichtwellenleiter-Anschlussbox, die in Ihren Wohnräumen installiert ist. Inzwischen gibt es zahlreiche Internetseiten, auf denen Sie fast alle Programme sehen können.

Studium führt neuen LTE-Router für das mobile Internet ein

Die Studerus vertreibt einen neuen Fräser von Zyxel: Der neue Fräser ist für eine kompakten, drahtlosen und mobilen Internetzugang mit 4G-Geschwindigkeit ausgelegt. Bei Studerus ist ein neuer Fräser von Syxel im Programm. Das neue Produkt der Serie CTE3302 ist laut Studerus eine kleine, drahtlose und damit tragbare Internet-Zugangslösung. Die Integration des Routers in bestehende Netze erfolgt über einen Bridge- und Routermodus.

Durch die maximale Download-Geschwindigkeit von bis zu 150 Megabit pro Sek. oder 50 Megabit pro Sek. Upload-Geschwindigkeit eignet sich das Modell ohne WLAN- oder LAN-Anschluss besonders für Bereiche. Mit der Transferrate ist auch Video-Streaming, Online-Spiele oder Firmenvorführungen über das Internet möglich. Damit ist das Angebot laut Studerus für private Anwender und Firmen interessant.

Der Internetanschluss benötigt nur einen mobilen Radioempfang. Mit einem optional erhältlichen Akku kann der Zyklus-Router bis zu vier Std. Internet ohne Strom bereitstellen. Darüber hinaus ermöglicht der Kreuzschienenrouter ein flexibles Datenbackup. Studerus gibt für den Fräser LTE3302 von Cyxel einen Einzelhandelspreis von 164 Francs an.

Ein FRITZ!connect Kasten

Sie können Ihre FRITZ!-Box an einen DSLAnschluss ohne Festnetz anschließen. Für den Internet-Zugang und das Anrufen über das Internet können Sie die FRITZ!-Box ausprobieren. Das Festnetz ist mit dieser FRITZ!box jedoch nicht möglich. Anmerkung: DSL-Anschlüsse ohne Festnetz werden auch als "IP-basierter Anschluss", "All-IP-Anschluss", "NGN-Anschluss", "splitterlose Verbindung" oder "DSL ohne Splitter" bezeichne. Die DSL-Verbindung muss einem von der Box FRIZ! unterstützten DSL-Standard genügen.

Den RJ45-Stecker des DSL-Kabels in die Steckdose "DSL" der FRITZ!-Box einstecken. Den TAE-Stecker des DSL-Kabels in die mit "F" gekennzeichnete Steckdose an der TAE-Buchse einstecken () (siehe Abbildung). Vielleicht interessiert dich das auch:

Abgekürztes Gerät für den Internetzugang der Firma E. A. EP3185527A1

Es handelt sich um eine Zugangseinrichtung für Internet- und Telefonverbindungen mit einem Gehäusemodul, das aus einem mit einer Gehäusebodenfront ausgestatteten Gehäusebasis-Element und einer mit Elektronikkomponenten zur Sicherstellung des Internet- und Telefonzugangs zum Netzwerk ausgestatteten Leiterplatte sowie einem auf der Vorderseite des Gehäusebasis-Elements ausgestatteten Gehäusedeckel zusammengesetzt ist, worin der Gehäusedeckel zumindest eine Ausnehmung für ein Displayelement zur Überprüfung der von der Zugangseinrichtung zur Verfügung gestellten Verbindungsfunktionen aufweist. und zwar

Zugangsgeräte der oben beschriebenen Bauart werden im Allgemeinen im Zusammenhang mit der Benutzung von Internet- und Telefonverbindungen eingesetzt. Abhängig von der Verwendung dieser Verbindungen werden Zugangsgeräte mit unterschiedlichen Einstellungen benötigt. So ist z.B. ein Modemsystem eine elementare Internetverbindung. Durch die unterschiedlichen Ausstattungen der Zugangsgeräte ist es dem Verbraucher so leicht wie möglich gemacht, den Internet- oder Telefonanschluss einzurichten und zu betreiben.

Dazu werden die zu einer korrespondierenden Zugriffsvorrichtung gehörenden Bauteile in der Regel auf einer Leiterplatte kombiniert, um die rationelle Produktion zu erhöhen, wobei eine Veränderung der für die Einrichtung und Inanspruchnahme eines Internet- oder Telefonsanschlusses erforderlichen Bauteile generell ausgeschlossen ist. Kann z. B. das in eine konventionelle Zugangseinrichtung eingebaute Modems aufgrund einer nicht vom Modems unterstützenden Technik (DSL-, DSL-, WDSL- oder Glasfasertechnik) nicht genutzt werden, muss in der Regelfall die gesamte Endeinrichtung ausgetauscht oder der Kreuzschienenrouter mit einem weiteren Fremdmodem betrieben werden, das bei Bedarf an einen WAN-Port der Endeinrichtung angesteckt werden kann.

Bei speziellen Anwendungen ist der neueste Erkenntnisstand auch durch die Option bekannt, einer für das feste Netz vorgesehenen Zugangseinrichtung eine Verlängerung hinzuzufügen, um die Verwendung eines mobilen Netzes zu ermöglichen. Dazu wird ein für die Mobilfunknutzung erforderlicher UMTS- oder LTE-Stick in einen bestehenden USB-Anschluss des Zugangsgerätes gesteckt.

Deshalb gibt es auch Zugangsgeräte mit integrierten Telefonsystemen, wodurch die Geräte, z.B. mit DECT-Basisstationen, analoge und/oder ISDN-Anschlussmöglichkeiten je nach Ausführung variieren. Weil durch die weitere Entwicklung der Telekommunikation im Internet das klassische Telefonnetz immer mehr auf die so genannte "Voice Over IP-Technologie" umgestellt wird, stehen viele Anwender vor dem Problem, einen ISDN-Adapter zusammen mit dem ihnen von ihrem Telefonprovider zur Verfuegung gestellte Zugangsgerät nutzen zu muessen, da die kuerzlich von den Telekommunikationsgruppen bereitgestellte Endgeraete aus Kostengruenden keine entsprechenden ISDN-Anschluesse haben.

Dabei kann es sich z. B. um Printer oder auch um eine fremde Festplatte handeln, bei der die Zugangsgeräte dann die Rolle eines Medienservers / Webservers oder Dateiservers einnehmen. Außerdem hält es der Verbraucher nicht für von Vorteil, wenn er im Falle einer Änderung der Technik seines Internet- und Telekommunikationsanschlusses ein möglicherweise noch verhältnismäßig junges und funktionstüchtiges Endgerät durch ein an die neue Technik angepaßtes Endgerät ersetzt, dessen anfallende Gebühren je nach Dienstleistung vom Verbraucher oder der Telekommunikationsgruppe zu tragen sind.

Basierend auf den oben genannten Benachteiligungen vorhandener generischer Zugangsgeräte für Internet- und Telefonverbindungen ist es die Aufgabenstellung der Innovation, eine Option zu entwickeln, dem Verbraucher fast alle bestehenden Internet- und Telefontechnologien zur Verfügung zu stellen, ohne dass dies mit dem Gebrauch komplett neu entwickelter Vorrichtungen und den damit zusammenhängenden Kosten einhergeht.

Der Aufgabenbereich für eine Zugriffsvorrichtung mit den allgemeinen Eigenschaften von Anspruch 1 wird durch die im charakteristischen Teil des Anspruchs beschriebenen technischen Schulungen erfüllt. Für die Erfindung ist es von wesentlicher Bedeutung, dass das Gehäusegrundelement der Zugriffsvorrichtung zumindest einen Verbindungsbereich I für USB-Sticks mit Funktionserweiterungsmodulen und zumindest einen Verbindungsbereich II für Adaptermodule zum Anschluss an externe Terminals auf seiner dem Gehäusedeckel entfernten Rückwand hat, worin die Verbindungsbereiche Anschlusselemente zur Leiterplatte haben und dass auf der Frontseite des Gehäusegrundelements an der Gehäusebodenfront eine Vertiefung zur Aufnahme einer Anzeige-/Bedieneinheit eingelassen ist.

Die bestehenden Anschlussflächen I und II am Gehäuseunterteil ermöglichen es erstmalig, eine Vorbestimmung für gewisse Verbindungstechniken zu unterdrücken. Die Steckverbinder für den Anschluss der Karte im Innern der Zutrittsvorrichtung beruhen auf der USB-Anschlusstechnik, da es sich um eine bewährte und genormte Applikation aufbaut.

Möchte der Benutzer einer Zutrittsvorrichtung nach der Invention sein Nutzungs-verhalten verändern oder die Zugangsmöglichkeiten erweitern, so findet aufgrund des inzwischen modular aufgebauten Zugangsgerätes nach der Invention nur noch der Tausch oder die Ergänzung von einzelnen Bestandteilen der Zutrittsvorrichtung statt, um die Wünsche des Kunden zu verwirklichen. Den mit der Herstellung solcher Zugangsgeräte beauftragten Telekommunikationsgruppen ermöglicht die Innovation, jedes erwünschte Merkmal, das eine Zugangsvorrichtung für Internet- und Telefonverbindungen bereitstellen muss, kosteneffizienter als bisher zu machen, da die Notwendigkeit der Erschließung, Pflege, Unterstützung und Verteilung separater Modellleitungen entfallen ist.

Das heißt für den Anwender, dass er in der Folgezeit eine sichere Entscheidung treffen kann und zum jetzigen Zeitpunkt keinen eigenen Kreuzschienenrouter erwerben wird, z.B. wegen einer speziellen Verbindungstechnik (z.B. LTE Hybrid), sondern den übernommenen Kreuzschienenrouter aufgrund eines geänderten Rahmens zu einem späteren Termin gegen ein anderes Zutrittsgerät austauschen muss, da diese eine andere Technik (z.B. Smarthome / integra) mitbringt.

Bisher war es auch möglich, dass ein Auftraggeber eine bisher für ihn verwendbare Technik durch den Tausch des Zugangsgerätes verlieren konnte, wenn das neue Zutrittsgerät diese "alte Technik" nicht mitträgt. Durch den ausgeklügelten Baukastensystem der Zutrittsvorrichtung profitiert der Telekommunikationskonzern von der angestrebten Erleichterung der Betriebswege, bei der zu beachten ist, dass das Leistungsangebot verschiedener Services immer an die Zugänglichkeit einer korrespondierenden Hardwarefunktion geknüpft ist und damit je mehr Umsatz aus diesen Services generiert werden kann, desto leichter lässt sich diese Bereitstelllung der Hardware-Komponenten für den Nachfrager realisieren.

Ein weiterer Pluspunkt der Innovation ist in diesem Kontext sicher, dass die Installation einer Vielzahl von verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten in einem einzigen Zugangsgerät nicht mehr präventiv vonnöten ist. Der dadurch eingesparte hohe Investitions- und Betriebsaufwand ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass solche hochpreisigen Zugangsgeräte aufgrund ihrer Vielschichtigkeit regelmäßig erneuert werden mussten, was oft mit einem Gerätetausch einherging.

Als besonders günstig hat es sich herausgestellt, wenn die Anschlussflächen I und II auf den entgegengesetzten Längsseiten eines zum Gehäusegrundelement gehörigen Anschlussstegs liegen, der zentral von der dem Gehäusedeckel zugewandten Rückwand vorsteht. Das zentral angelegte Verbindungsnetz erlaubt eine optisch und technisch getrennte Verbindung der Verbindungsbereiche I und II und verbindet zugleich die für die Funktionsweise der Zutrittsvorrichtung nach der Erfindung erforderlichen USB-Sticks und Verbindungsadapter mit der Zentralplatine innerhalb der Zutrittsvorrichtung über den Abdeckungsverbindungssteg.

Dieser Anschluß kann über eine zusätzliche Leiterplatte vorgenommen werden, auf der die Anschlusselemente für den Anschluß der Anschlußadapter und USB-Sticks angegeben sind, was eine Vorkonfektionierung der jeweiligen Komponenten und einen reduzierten Installationsaufwand mit sich bringt. Darüber hinaus hat es sich bewährt, den Anschlussraum I für die USB-Sticks auf der Oberseite des dann waagerecht angeordnetem Anschlussstegs zu ordnen und mit einem Abdeckungselement I so abzudecken, dass die an die Anschlusselemente anschließbaren USB-Sticks dort komplett unter dem Abdeckungselement I untergebracht sind. Der Anschlussraum I für die USB-Sticks kann auf der Oberseite des Anschlussstegs angeordnet sein.

Bei den verwendeten USB-Sticks handelt es sich um Einzelkomponenten, die mit Ausnahme des für den Anschluß an das Zugangsgerät erforderlichen USB-Steckers keine externen Anschlüsse und ein geschlossenes Unterteil aufweisen. Daher ist der Zugang zu den USB-Sticks nach dem erfinderischen Einsetzen in die Anschlusselemente des Zugangsgerätes nicht mehr erforderlich, so dass aus optischen Gesichtspunkten und zur Vermeidung von Staubansammlungen das Abdeckungselement I alle Slots der möglichen USB-Sticks abdecken kann.

Es kann auch von Vorteil sein, den Verbindungsbereich II für die Adaptermodule mit einem auf der Unterseite des Verbindungssteges angeordneten Abdeckungselement II abzudecken, wodurch das Abdeckungselement II in zumindest einem Teil jedes Adaptermoduls eine Vertiefung zum Anschließen einer Signalleitung an das Adaptermodul hat. Die Adaptermodule sollen unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten an das Zugangsgerät bieten (TAE-Stecker, ISDN-Stecker, Ethernet-Stecker, USB-Stecker für Fremdgeräte ), so dass die zugehörigen Signalwege möglichst zur einen Geräteseite oder bei Wandaufbau des Zugangsgerätes nach unten führen sollten.

Die Adaptermodule werden bei der Wandaufhängung der Zutrittsvorrichtung und einer waagerechten Ausrichtung des Anschlussstegs von oben in die Anschlusselemente eingesetzt, so dass ein Ausfallen oder versehentliche Demontage durch die Befestigung von Signalstrecken auszuschließen ist, kann es auch von Vorteil sein, wenn eine Halterung auf der Abdeckhaube II zur Befestigung der Adaptermodule im Anschlussbereich II vorgesehen ist.

Durch das vorstehend beschriebene Funktionsdesign wird die Anbindung des Gehäusedeckels an die Anzeige-/Steuereinheit sicher und ohne großen Installationsaufwand realisiert. Dadurch ist ein Tausch zwischen verschiedenen Variationen der Anzeige-/Steuereinheit möglich, z.B. bei einem Zugangsgerät kann es bei seiner Rolle als Modems oder Kreuzschienen ohne techn. Funktionen sein, da Anzeige- und Steuerelemente nicht erforderlich sind.

So würde eine LED mit der angrenzenden W-LAN-Schrift z.B. im Leuchtzustand anzeigen, dass die WLAN-Funktion des Zugangsgerätes in Funktion ist, während eine abgeschaltete LED-Anzeige eine nicht aktive WLAN-Funktion signalisiert. So kann z.B. die für die Wlan-Funktion verantwortliche Person die Wlan-Funktion durch kurzes Betätigen ein- oder ausschalten und das Zugangsgerät über WPS durch langes Betätigen an ein Wlan-Terminal ankoppeln.

Bei einer solchen Konfiguration kann das Zugangsgerät unterschiedliche Status-Informationen darstellen und der Anwender kann über Einträge auf dem Berührungsbildschirm gewisse Aktionen steuern oder ändern. Wird das erfundene Zugangsgerät auf diese Art und Weise mit neuen USB-Sticks oder Adaptermodulen ausgestattet, ist eine Funktionserweiterung garantiert, da die Installation der beschriebenen Module dem Anwender sofort auf dem Berührungsbildschirm dargestellt werden kann, ohne dass ein statisches Label oder eine begrenzte Zahl von Schlüsseln die Darstellung gewisser Funktionalität behindern würde.

Bei den Verbindungselementen zwischen USB-Sticks, Verbindungsadaptern und der Innenplatine des Zugangsgerätes sollten, wie vorstehend beschrieben, USB-Verbindungen vorgesehen sein. Abhängig von der Applikation können verschiedene USB-Anschlussvarianten wie Mini-USB oder Bauform A, B oder C verwendet werden. Dies ist eine bewährte und genormte Technik, so dass die einzubindenden USB-Sticks und Adaptermodule die für ihre Funktionsweise erforderlichen Fahrerprogramme und andere in das Zutrittsgerät integrierte Daten über die genormte Verbindung unmittelbar übertragen können.

Durch die Ausführung der Anschlusselemente als USB-Buchsen besteht auch die Möglich-keit, einen USB-Bus auf dem Motherboard zum Anschluss der USB-Sticks und des Anschlussadapters mit einem zusätzlichen Steuergerät auf dem Board auszurüsten. Wichtige Funktionalitäten, die nur per PC zur VerfÃ?gung stehen, werden vom SteuergerÃ?t zur VerfÃ?gung gestell und den jeweiligen USB-Sticks oder Verbindungsadaptern Ã?ber festgelegte Modulen des ZugangsgerÃ?

Das Steuer- und Überwachungsgerät kann das WAN-Verkehrsmanagement übernehmen, und natürlich ist es auch möglich, eine Verbindung über verschiedene Modulen wie WAN-Port, V-DSL-Zugangsport, Handysticks o.ä. herzustellen und von der Steuer- und Überwachungseinheit verwalten zu laßen. Um dies wirksam zu erreichen (vorzugsweise durch eine tiefe Schicht im ISO/OSI-Schichtenmodell), sollte es möglich sein, den Traffic beim Internet Service Provider wieder zusammenzuführen.

Selbstverständlich sind die üblichen Funktionalitäten eines Zugangsgerätes wie Datenanbindung, Bereitstellen einer Brandmauer und Fernverwaltung als Grundfunktionen in die Steuereinheit eingebunden und können durch Software-Updates ergänzt oder ergänzt werden. Das Steuer- und Überwachungsgerät kann auch geeignete Modulen wie einen Ethernet-LAN-Anschluss, WLAN-Sticks und Bluetooth-Sticks an ein lokales Netz anschließen.

Schließlich sollte die Steuer- und Überwachungseinheit auch die Telefonverwaltung übernehmen und in der Lage sein, geeignete Adapterbausteine wie TAE-, ISDN-, DFÜ-, Richtfunk- und DECT-Module zu integrieren und die örtlichen Telefonterminals mit dem Zutrittsgerät zu verbinden. Die Kopplung der mobilen Geräte an das Zutrittsgerät erfolgt entweder über korrespondierende Modulen wie Mobilfunksticks, ISDNAdapter, einen Adaptor für den analogen Telefonanschluss über RS-45 oder dergleichen.

Oder es ist natürlich vorstellbar, die Information von einem VoIP-Server über einen eigenen VoIP-Server zu wechseln, der wiederum seine Information als VoIP-Client über die oben genannten DFÜ-Verbindungen erhält. Dem Benutzer werden die beschriebenen Funktionalitäten über die hauseigene Konfigurationsschnittstelle und/oder eine APP-API zur Verfugung gestellt. In diesem Fall wird der Benutzer über die integrierte Konfigurationsschnittstelle und/oder eine APP-API informiert. Darüber hinaus können auch außerhalb des USB-Protokolls individuelle Bausteine des Zugangsgerätes barrierefrei aufbereitet werden.

So können z.B. W-LAN-Clients wie Module aufbereitet werden. Dadurch kann sich z. B. die Gefahr ergeben, dass ein über W-LAN angeschlossenes Smart-Phone mit einer Anwendung auf das Module für die Telefondaten der Zugangseinrichtung zuzugreift und sich auf diesem Telefondatenmodul wie ein Telefondatengerät verhalten kann. Im Hinblick auf die Verwaltbarkeit der Deckelelemente I und II sowie des Gehäusedeckels hat es sich auch bewährt, diese mittels einer mechanischen oder magnetischen Kupplungsvorrichtung am Gehäusegrundelement zu befestigen.

In einer Konfiguration kann die Befestigung von Magnete am Gehäusegrundelement in definierter Lage erfolgen, während die Abdeckelemente I und II sowie der Gehäusedeckel mit entsprechenden Metallnasen versehen sind, die auf die von den Magnete ausgeübten Anzugskräfte ansprechen und somit in einer vorgegebenen Lage befestigt sind. Das erfundene Zugangsgerät für Internet- und Telefonverbindungen hat ein Gehäusemodul 1, das aus mehreren Bausteinen besteht.

Basiselement ist hier ein Gehäuseunterteil 1, das eine im Grunde genommen rechtwinklige Bauform hat und an seiner Stirnseite mit einem Gehäusedeckel 2 abgedeckt ist. Dieser verbleibt zum Teil durch eine Aussparung 27 (siehe Abb. 8 bis 10) im Gehäusedeckel 2 zu sehen. Die weiteren Bestandteile des Gehäusemoduls sind ein Deckelelement I mit der Referenznummer 7 auf der Rückwand und ein Deckelelement II mit der Referenznummer 8 auf der Rückwand. Die Deckelelemente I und II decken je einen Verbindungsbereich I mit der Referenznummer 9 und einen Verbindungsbereich II mit der Referenznummer auf. Zwischen den Verbindungsbereichen I und II ist ein Verbindungssteg 11, der Teil des Gehäusegrundelements 1 ist.

Wie aus Abbildung 3 ersichtlich, gibt es an der nach oben gerichteten Seitenwand der Anschlussbrücke 11 eine Reihe von Anschlusselementen 12 in Gestalt von USB-Steckkontakten, in diesem Falle also sechs insg. An diese Anschlusselemente 12 können so genannte USB-Sticks angeschlossen werden, die dem erfinderischen Zugangsgerät zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellen, wenn ein Benutzer diese zusätzliche Funktion nutzen möchte.

Bei den USB-Sticks gibt es keine äußeren Anschlussmöglichkeiten, so dass das oberste Abdeckungselement 7 den Verbindungsbereich I nach der Installation komplett umschließt (siehe Abbildung 12). So können die verwendeten USB-Sticks z. B. folgende Funktionen aufweisen: Memory-Sticks: Diese werden verwendet, um dem Zugriffsgerät die Möglichkeit zu bieten, Dateien zu sichern.

WLAN-Stick: Diese aus anderen Applikationen wie z.B. Notebooks bekannte Stöcke enthalten eine WLAN-Funktionalität des Zugangsgerätes. Durch den Einsatz mehrerer Funksticks ist es darüber hinaus auch möglich, mehrere WLAN-Netzwerke zu bedienen, so dass neben einem Heimnetzwerk z.B. ein Gastnetz oder ein Netz für Drittanbieter auch als so genannter Hot Spot WLan-To go, z.B. der TK, genutzt werden kann.

Eine Optimierung zu schnelleren Techniken ist auch hier durch den simplen Tausch des jeweiligen Handysticks möglich. Solche Stäbe können neben der eigentlichen Datenübertragung auch andere Funkfunktionen auf dem Zugangsgerät mitbringen. Über das Mobilnetz kann zum Beispiel eine Telefonie-Funktion bereitgestellt werden, die dann von der Telefonverwaltung der erfindungsorientierten Zugangseinrichtung verwendet wird. Mit dieser Technik wurden in jüngster Zeit diverse Aktualisierungen der Komfortfunktionen vorgenommen, wodurch die Funktionsfähigkeit der Stifte durch die Telefonverwaltung der Zutrittsvorrichtung gewährleistet wird.

Durch die Installation verschiedener USB-Sticks können, wie bereits zu Beginn erwähnt, fast alle heute vorstellbaren Funktionen eines Zugangsgerätes verwirklicht werden, wodurch eine Umstellung auf andere Zukunftsfunktionen nur den Tausch von entsprechenden USB-Sticks erfordert, so dass auf die Bereitstellung eines komplett neuen Gerätes durch den Telekommunikationsdienstleister verzichtet werden kann. Im gegenüberliegenden, in diesem Beispiel nach unten weisenden Bereich der Klemmleiste 11, der in Abbildung 4 zu sehen ist, befinden sich eine Anzahl von Anschlusselementen 13, die in der Abbildung auch als USB-Buchsen wiedergegeben sind.

Mit diesen Verbindungselementen 13 können so genannte Adaptermodule verbunden werden, wodurch diese Adaptermodule mit äußeren Anschlussmöglichkeiten für Meldelinien o.ä. ausgerüstet sind. Dabei werden Module mit unterschiedlichen Steckerkontakten als Anschlussmöglichkeiten oder als Adaptermodule angeboten. So können z. B. 13 Adaptermodule mit einem TAE-Anschluss für ein Analogtelefon, mit einem ISDN-Anschluss für den S0-Busanschluss, mit einem RJ45-Anschluss auch für den Anschluss eines Analogtelefons an die Anschlusselemente verwendet werden.

Selbstverständlich ist es auch vorstellbar, Adaptermodule mit einem oder mehreren USB-Anschlüssen auszustatten, um weitere äußere Terminalgeräte wie z. B. Printer oder ähnliche Geräte erfindungsgerecht an das Zugangsgerät anschließen zu können. Es ist auch vorstellbar, Verbindungsadapter mit einem Antenneneingang für Außenantennen auszustatten, wodurch die Empfangssignale dann über einen USB-Bus von anderen Erweiterungsmodulen, z.B. für Handy, WiFi oder dgl. zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt werden können.

Abschließend sind Verbindungsadapter mit einem VDSL-Anschluss oder einem WAN-Anschluss vorstellbar, so dass das Zugangsgerät als Funkmodem für eine Internet-Verbindung zur Verfugung steht oder mit einer bestehenden Internet-Verbindung in Gestalt eines Fremdmodems oder einem Ortsnetzwerk verbunden werden kann. Zur Befestigung der Adaptermodule im Verbindungsbereich II in den Anschlusselementen 13 ist bei vorteilhafter Ausführung des Erfindungsobjekts vorgesehen, dass die Adaptermodule gegen Herunterfallen oder Herausziehen gesichert sind, wobei das Deckelelement 8 durch eine Sonderausführung des untersten Deckelelements 8 geschlossen ist.

Durch die Tatsache, dass die Verrundung 25 im Unterbereich des Abdeckelements 8 unter der Unterwand 17 jedes Verbindungsadapters 16 einrastet, wird diese Schutzfunktion verwirklicht. Dies kann ein Mini-USB-Port oder ein Typ A, B oder C-Port sein. Die USB-Schnittstelle 18 kann auch zum Übertragen von Informationen an das Erfindungszugriffsgerät verwendet werden, indem das Datenmaterial auf das Netzteil moduliert wird.

Wie aus Abbildung 6 ersichtlich ist, sind auf der gegenüber liegenden Gehäuseseite des Basiselements 1 zwei weitere USB-Ports angebracht, mit denen weitere äußere Anschlu? sse wie z. B. Printer oder Harddisks an das Zugangsgerät angeschlossen werden können. Zur Kopplung der Deckelelemente 7 und 8 und des Gehäusedeckels 2 an das Gehäusegrundelement 1 und zur gleichzeitigen leichten Demontage der Heizelemente sind sowohl am Gehäusedeckel 2 als auch an den Deckelelementen 7 und 8 hervorstehende Laschen 20 angebracht, die als Metallhaltelaschen ausgebildet oder mit einer Metallbeschichtung versehen sind.

Im Gehäusegrundelement 1 werden in korrespondierenden Aussparungen 21 und 28 kleine, nicht ausführlich beschriebene Magneten zum Kuppeln verwendet, die beim Einbau der Deckelelemente 7, 8 sowie des Gehäusedeckels 2 im Zusammenspiel mit den Laschen 20 für ausreichend Haftkräfte sorgen. Zur Darstellung der verschiedenen Einsatzzustände der erfundenen Zugangseinrichtung für den Anwender verfügt die Zugangseinrichtung, wie bereits oben beschrieben, über eine Aussparung 3 an ihrer Gehäusebodenfront 29, in die eine Anzeige-/Steuereinheit 4 einbaubar ist.

Dieses Anzeige-/Steuergerät 4 kann je nach Ausrüstung des Zugangsgerätes verschieden gestaltet werden. In der einfachsten Ausführung ist eine so genannte Jalousievariante vorstellbar, bei der mit einem Bauelement ohne Technik die Aussparung 3 an der Gehäusebodenfront 29 gefüllt wird, so dass auch die Aussparung 27 im Gehäusedeckel 2 optisch verschlossen wird.

Zur Übertragung entsprechender Zugangsgerätebefehle an die Anzeige-/Steuereinheit 4 kann es auch sinnvoll sein, die Anzeige-/Steuereinheit 4 mit den in Abbildung 9 dargestellten Schlüsseln 24 auszustatten, die ihrerseits mit den LED 22 ausrüstbar sind. Durch Drücken der Taster 24 wird dann eine Sperrfunktion im Zugangsgerät ausgelöst.

Das kann z.B. das Ein- und Ausschalten der WLAN-Funktion am Zugangsgerät sein. Selbstverständlich ist es, wie in anderen Anwendungen auch, möglich, 24 verschiedene Kommandos an das Zugangsgerät zu senden, indem man eine entsprechende Funktionstaste für einen längeren Zeitraum drückt. Hierbei ist z. B. die Kopplung von zwei WLAN-Geräten über WPS per Knopfdruck 24 über einen längeren Zeitraum vorstellbar.

Mithilfe einer solchen technologischen Implementierung kann das Zugangsgerät verschiedene Zustandsinformationen darstellen und ein Anwender kann die Funktionalität des Zugangsgeräts durch Berühren des Berührungsbildschirms verändern. So ist es z. B. beim Ersetzen von Bauteilen im Verbindungsbereich I oder II möglich, die zugehörigen Komponenten zu projektieren und dem Anwender eine auf ein bestehendes Label oder eine beschränkte Zahl von Schlüsseln reduzierte und damit eingeschränkte Betriebsbereitschaft zu bieten.

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