Internet Möglichkeiten ohne Festnetz

Möglichkeiten des Internets ohne Festnetz

Ausgestattet mit einem Telefonanschluss über das Internet (VoIP) und einer Festnetz-Flatrate. Ist dies bei der Nutzung der Telefonie über den DSL-Anschluss nicht möglich. Für PYUR gibt es nur zwei verschiedene Tarife, die auch kein Festnetz erfordern. Telephon- und Internetanbieter können nicht mehr telefonisch anrufen.

Stimme über IP: Telephonieren über das Internet ; [einfach besser verstehen] - Jörg Schieb, Mirko Müller

möglich. Rezeption. Off ins Festnetz ist zunächst nicht ohne weiteres möglich. möglich Bei vielen VoIP-Anbietern können Sie Ihre bisherige Telefonnummer bei sich tragen..... Mit dem Zusatzdienst Scypeln sind auch ankommende Anrufe möglich. Fremde telefonieren mit www. jenseits von Grenzen: So können Sie aus dem Festnetz anrufen. Wichtigstes Anliegen von ENUM: Alle Arten der Kommunikation, wie z.B. Internet-Telefonie, sind möglich, die dann über andere Kommunikationswege informieren.

Derjenige, der zwei Mal in dieselbe Box stürzt, ist .......

Ähnliche Absichtserklärungen bestehen zwischen der Telekom und Viag Interkom (O2). Aber auch ohne eine UMTS-Netzinfrastruktur ist mobiles Internet möglich. Die Konzeption des Virtuellen Mobilfunkbetreibers (VMNO) basiert im Wesentlichen auf eigener Switching-Technologie und eigenen Platformen für Mehrwertdienste. Die VMNO verhält sich gegenüber ihren Auftraggebern wie ein eigener Netztreiber.

Andererseits geht der Enhanced Services Provider über den bisherigen Dienstleister hinaus und bietet mehr eigene Value Added Services an. Im Vergleich zur noch bestehenden mobilen Funkwelt, die sich sehr stark auf Sprachübertragungsprotokolle konzentriert, stellen solche Ansätze eine viel versprechende Basis für Mobilfunkdaten und Internet-Anwendungen dar. Wenn es den VMNO's und ESP's gelingen sollte, sich als profitable Zusatzdienste zu etablieren, können die durch sie generierbaren Einnahmen rasch interessant werden als die durch die Netztransporte der jeweiligen Netzwerkbetreiber generierten Einnahmen.

Derzeit heftig debattierte Applikationen wie Instant Messaging-Systeme oder standortbezogene Dienstleistungen lassen sich auch ohne eigenen UMTS-Netzbetrieb realisieren. "Für den Verbraucher zählt der Dienst und die Dienstleistungen, für die er bezahlt", sagt IT-Experte Marek Wojcicki. "Der Kunde ist nicht an hoch komplexen technologischen Infra- strukturen interessiert, die er nicht versteht.

Es geht ihm um einen konkreten, benutzerfreundlichen Dienst zu angemessenen Medikamenten. Das wird auch das Erfolgsgeheimnis im Bereich des Mobilfunks sein", so Wojcicki weiter. Alternative Szenarien werden noch spannender, wenn man hinter die Grenzen von UMTS blickt. Bei den UMTS-Netzen auf der IP-Netzwerkseite handelt es sich grundsätzlich um GPRS-Netze (Global Packet Funkservice ), die im Kern UMTS als Funkzugang nutzen.

Das GPRS ist seit langem in den modernen GSM-Netzen implementiert. Größere Bandbreite für Internet-/Datenanwendungen sowie eine mengenorientierte Rechnungsstellung sind mit GPRS bereits möglich. Unterteilt man die großen, prinzipiell erreichbaren Übertragungskapazitäten von UMTS, im städtischen stationären Betrieb bis zu 2 Mbit/s, auf realitätsnahe Größen von bis zu 256 kBit/s oder max. 384 kBit/s, so ist der Abstand zu GPRS im Zugangsbereich, wo gut 100 kBit/s mögich ist, nicht mehr sehr groß.

Im ungünstigen Alltag können mit UMTS kaum größere Übertragungsbandbreiten als mit GPRS erzielt werden. Peter Záboji vom Telekommunikationsunternehmen Tenovis sieht die Lösung klar: "Für das Preis-Leistungs-Verhältnis des UMTS-Lizenzpakets wäre eine Investition in Mehrwertdienstplattformen und die Anwendungsentwicklung viel vernünftiger und gewinnbringender gewesen. Letztendlich konnten die Lizenzpartner nur die Lizenz und die Netzwerkinfrastrukturen bezahlen und haben keine wirklich interessanten Applikationen.

Hierbei sind eigentlich die hohen mobilen Übertragungsbandbreiten verfügbar. Dass es sich nicht um rein technische Möglichkeiten handelt, hat die sicherlich als Katastrophe zu bezeichnende Lage von WAP im Mobilfunkbereich aufzeigt. Unzureichend implementiert, ohne spürbaren Zusatznutzen für den Nutzer und ohne die erforderliche Marktdurchdringung, d.h. ohne die Erreichung der kritischen Größe, kann UMTS auch für Netzwerkbetreiber eine Katastrophe werden.

Für wen ist UMTS noch da? "Es besteht kein Zweifel, dass Mobilfunkanwendungen ihren eigenen Mobilfunkmarkt beherrschen werden, aber es ist noch nicht klar, ob Mobilfunknetzbetreiber davon in den Genuss kommen werden. Die Anbindung an den Netzwerkbetreiber wird über das Mobilfunk-Internet und die Flexibilisierung der IP-Adressen im Vergleich zur aktuellen Lage, in der noch nicht einmal die Rufnummernportierbarkeit des festen Netzes oder die Call-by-Call-Netzwahl in den Mobilnetzen implementiert ist, deutlich nachlassen.

Der Festnetzbereich hat sich zu einem margenschwachen Bereich entwickelt, und der Mobilmarkt wird ebenfalls mitgehen. Daher steht der Netzwerkbetreiber auch vor der Herausforderung, neben dem Bandbreitengeschäft auch andere Einnahmequellen zu erschließen. Sie müssen über Content und Applikationen, d.h. im Bereich des beweglichen Datenverkehrs/Internet, auffindbar sein. Der Mobile Commerce in all seinen Facetten ist daher auch für die Netzwerkbetreiber der Erfolgsfaktor.

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