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Internet-Geschwindigkeit: Deutschland liegt im globalen Wettbewerb auf dem 22. Rang.

Laut dem hochmodernen Internet-Report von Akamai Technologies für das vierte Vierteljahr 2015 hat Deutschland bei der Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit weiter aufgeholt, belegt aber im globalen Wettbewerb immer noch den 22. aus. In allen wichtigen Zahlen ist die Schweiz nach wie vor die dominierende Region DACH. Die Akamai Technologies AG präsentiert ihren aktuellen Internetbericht für das vierte Vierteljahr 2015.

Die intelligente Plattform von Akkamai sammelt Informationen, die einen Überblick über wichtige statistische Angaben zur globalen Nutzung des Internets gibt. Die vorliegende Studie beinhaltet Angaben zu Übertragungsgeschwindigkeiten, Breitbandanschlüssen, gravierenden Internetproblemen, dem Zustand von IPv4-Verbindungen und der Umstellung auf die neue Version von Internet. "â??Der vorliegende Quartalsabschluss weist ein signifikantes jÃ?hrliches Wachstum der Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit und der gesamten Breitbandpenetration aufâ??, sagte David Belson, Verfasser des State of the Internet-Reports.

Der Verlauf der wesentlichen Indikatoren verdeutlicht, dass, obwohl noch viel zu tun ist, immer mehr Regionen der Erde in der Regel über das Internet Videocontent in TV-Qualität liefern können. "Mittlere Verbindungs- und Spitzengeschwindigkeit. Auch in den Ländern Europas hält der Entwicklungstrend an: Die globale Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit ist im Vergleich zum dritten Quartal 2015 um 8,6% auf 5,6 Mbit/s gestiegen.

In Südkorea wurde die größte Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit mit 26,7 MBit/s ermittelt, gefolgt von Schweden mit 19,1 MBit/s und Norwegen mit 18,8 MBit/s. In Südkorea wurde die größte Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit mit 26,7 MBit/s verzeichnet, gefolgt von Schweden mit 19,1 MBit/s und Norwegen mit 18,8 MBit/s. Zurzeit wird die Durchschnittsgeschwindigkeit in Südkorea mit 19,7 MBit/s angegeben. Vier weitere europaeische Laender waren ebenfalls in den globalen Top Ten vertreten: die Niederlande (17,0 Mbit/s), die Schweiz (16,7 Mbit/s), Finnland (16,6 Mbit/s) und Daenemark (16,1 Mbit/s). Im jährlichen Vergleich entwickelte sich die mittlere Anschlussgeschwindigkeit in allen europÃ?ischen LÃ?ndern erfreulich.

Die globale Durchschnittsgeschwindigkeit erholte sich nach einem leichten Einbruch im dritten Kalenderquartal 2015 im vierten Kalenderquartal 2015 und erhöhte sich wieder um 1% auf 32,5 Mbit/s. Die globale Durchschnittsgeschwindigkeit des Internets als Ganzes lag um 1,0% über dem Vorjahr. Im europäischen Durchschnitt war Rumänien mit einem Quartalszuwachs von 1% auf 73,6 Mbit/s wieder die Nr. 1 bei den Durchschnittsgeschwindigkeiten. Auch die Durchschnittsgeschwindigkeiten des Landes stiegen im ersten Vierteljahr um 1,2 Mbit/s auf 73,6 Mbit/s. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten stiegen um 1,2 Mbit/s. In 15 europäischen Ländern wurden durchschnittlich Höchstgeschwindigkeiten von mind. 50 Mbit/s verzeichnet; im dritten Vierteljahr 2015 waren es nur 13 und mehr.

Im vierten Vierteljahr 2015 verbanden sich 7,1% der einzigartigen IP-Adressen der Welt mit der Akamai-Plattform mit einer Breitband-Verbindung von mind. 25 Mbit/s im vierten Vierteljahr 2015, was einer Steigerung von satten 37% gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr entspricht. Gegenüber dem Vorjahr ist die globale Wachstumsrate um 74% gestiegen - im Gegensatz zum Vorjahresquartal, das einen Rückgang von 15% gegenüber dem Vorjahr verzeichnete.

Bei den Breitbandanschlüssen war Portugal mit mind. 25 Mbit/s mit einem Plus von 441% auf 9% gegenüber dem Jahr zuvor Weltmarktführer. Auch im vierten Vierteljahr 2015 verzeichneten unter den westeuropäischen Staaten Dänemark (+188%) und Norwegen (+165%) ein eindrucksvolles jährliches Wachstum. Unter den zehn besten Breitbandanschlüssen der Welt mit mehr als 25 Mbit/s dominierten wiederum europäische Länder: Schweden (Platz 2), Norwegen (Platz 3), Lettland (Platz 4), Finnland (Platz 6), Dänemark (Platz 8), die Niederlande (Platz 9) und Litauen (Platz 10).

Die relativ geringen Quartalszuwächse von 6,7% bzw. 16% im vierten Quartier 2015 in der Schweiz und in der Tschechischen Republik reichten nicht mehr aus, um in beiden Staaten einen der Top Ten-Platzierungen zu erreichen. Im vierten Vierteljahr 2015 erhöhte sich der Anschlussanteil der Akamai-Plattform, der die Breitbandschwelle von 4 Mbit/s überschritt, im Vergleich zum vorangegangenen Vierteljahr um 5,8% auf 69% zu.

In neun weiteren europäischen Ländern wurde eine Anpassungsrate von mind. 90% erreicht: Daenemark ("94%"), Schweiz ("94%"), Belgien ("93%"), Schweden ("93%"), Ungarn ("92%"), Oesterreich ("92%"), Rumaenien ("91%"), Finnland ("91%") und Norwegen (90%). In den vierten drei Monaten 2015 waren 32% aller Akamai-Plattformverbindungen auf der ganzen Welt kürzer als 10 Mbit/s, 15% mehr als im vorangegangenen Jahr.

Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Quote um 34%. Der Anpassungsgrad entwickelte sich im Quartalsabgleich in nahezu allen osteuropäischen Staaten aufwärts. Im vierten Vierteljahr 2015 waren 19% aller Anschlüsse mit der Akamai-Plattform 15 MBit/s schnelle oder schnelle - und damit "4K-Ready". In allen osteuropäischen Staaten wurde ein stabiles jährliches Wachstum erzielt, das von 24% in Rumänien und der Schweiz bis zu 173% in Portugal reicht.

Im vierten Quartal 2015 erhöhte sich die Anzahl der einzigartigen IPv4-Adressen im Zusammenhang mit der intelligenten Plattform von Akkamai leicht um 0,2% auf gut 810 Mio. Die Anzahl der IPv4-Adressen ist im vierten Kalenderquartal leicht gestiegen. Die Anzahl der einzigartigen IPv4-Adressen ist in fast 70% aller befragten Ländern und Gebiete der Welt im Vergleich zum vorangegangenen Vierteljahr gestiegen; das Gesamtwachstum betrug 10% im Vergleich zum dritten Vierteljahr 2015.

Die belgische Regierung hat 37% aller Anträge auf die Akamai-Plattform über das Internet gestellt, was die starke globale Führungsrolle des Landes bestätigt; im dritten Vierteljahr 2015 waren es 35% in Belgien. Den größten vierteljährlichen Anstieg unter den zehn wichtigsten Staaten verbuchte Frankreich mit 113%, wo die IPv6-Rate im vierten Quartal 2015 11% betrug.

Wie schon im Vorquartal erhielten neun der 20 größten Anbieter über das Internet über das Internet eine viertel Nachfrage an Akkamai. Für 18 von ihnen wurden mind. 10% der Anträge über das Internet gestellt; im dritten Vierteljahr 2015 war dies noch bei allen 20 Anbietern der der Fall. Das Vereinigte Königreich verzeichnete mit 26,8 Mbit/s die durchschnittlich größte Geschwindigkeit der Mobilfunkanschlüsse der Welt.

An zweiter Stelle folgt Spanien mit 14,0 Mbit/s. Im ersten Halbjahr 2008 übertraf die mittlere Mobilfunkverbindungsgeschwindigkeit die Breitbandschwelle von 10 Mbit/s: Die mittlere Mobilfunkverbindungsgeschwindigkeit liegt über der Breitbandschwelle von 10 Mbit/s: Im vierten Vierteljahr 2015 waren 99% aller Mobilfunkanschlüsse in Finnland und Australien mit einer Geschwindigkeit von mind. 4 Mbit/s ausgestattet, womit die beiden Länder weltweit führend sind.

Im vierten Vierteljahr 2015 erzielte Deutschland eine Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit von 12,9 Mbit/s, was einer beeindruckenden Steigerung von 46% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entsprach. Er blieb auf dem zweiten und zweiten Gesamtrang, den er bereits im dritten Vierteljahr 2015 einnahm. Die Schweiz belegt in diesem Jahr mit einer Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit von 16,7 Mbit/s und einer jährlichen Steigerung von 15% erneut den ersten Platz in der Region DACH.

Für die EMEA-Region bedeutet dies den vierten und damit den achten Position. Im vierten Vierteljahr 2015 erreichte Österreich eine Durchschnittsverbindungsgeschwindigkeit von 12,3 Mbit/s, was einer Jahressteigerung von 26% ausmacht. Österreich belegte damit in der DACH-Region den dritten Rang, in der EMEA-Region den 15. und in der Weltrangliste den 27. und alle drei Staaten der DACH-Region konnten auch ihre Durchschnittshöchstgeschwindigkeiten gegenüber dem Jahr zuvor steigern.

Den größten Anstieg verbuchte Deutschland mit 25% auf 51,3 Mbit/s. Die Schweiz steigerte sich um 16% auf 66,3 Mbit/s, während in Österreich die Zahl um 16% auf 47,6 Mbit/s wuchs. Im vierten Vierteljahr 2015 entfielen 43% aller Internetanschlüsse in Deutschland auf den Breitbandanschluss mit mehr als 10 Mbit/s; im Vorjahresvergleich ist er damit um 79% gestiegen.

Die Schweiz erzielte im vierten Vierteljahr 2015 eine Quote von 62%, was einer Steigerung von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Der Bund erzielte damit den vierten weltweiten und den zweiten Rang in der EMEA.

Bei den Breitbandanschlüssen mit mehr als 10 Mbit/s betrug der Marktanteil in Österreich 38%, 43% mehr als im Vormonat. Dies entspricht dem 32. Rang im Weltrangliste und dem 18. Rang im EMEARanking. Die Schweiz erzielte einen 38%igen Marktanteil an Breitbandanschlüssen mit mehr als 15 Mbit/s, was einem Anstieg von 24% gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres entspricht.

Dies bedeutet den achten Rang und den fünften Rang in EMEA. Österreich hat sich auch im vierten Vierteljahr 2015 verbessert. Hier erhöhte sich der Marktanteil der Breitbandanschlüsse mit über 15 Mbit/s gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 44% auf 19%. Akamais Quartalsbericht "State-of-the-Internet" stützt sich auf Informationen, die das Unternehmens über seine global verbreitete Internet-Plattform gesammelt hat.

Die Studie beinhaltet Angaben zu Breitbandanschlüssen, Mobilfunkanschlüssen und anderen für das Internet und seine Verwendung relevanten Fragen sowie Angaben zu Tendenzen, die sich aus den Angaben ergeben können.

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