Internet Kosten

Kosten für das Internet

Zur Vermeidung hoher Kosten empfehlen wir Ihnen, das Datenroaming auf Ihrem mobilen Gerät an Bord abzuschalten. Die Preise für Telefonie und Internet im Ausland. Die Kontaktaufnahme mit dem Internet erfolgt über einen Proxy-Server (und ein Firewall-System) unter über, das ist ein Festnetzanschluss mit dem Node Computer eines Anbieters (z.B. Telekom oder das unternehmenseigene, wenn es ein eigenes, weltumspannendes Computernetzwerk betreibt);

dieser Node Computer wiederum ist Teil des Internets:

Die Internetverbindung über wird von allen Teilnehmern als Proxy-Server aufgebaut (eventuell gibt es dazwischen noch Routers oder Gateway, das sind hard- und/oder softwareseitige technische Mechanismen, die den Übergang zwischen den einzelnen Netzwerkbereichen organisieren). Beim Aufruf von späteren prüft die Serversoftware zunächst, ob die entsprechende Datei bereits auf dem Proxy-Server liegt. Ist dies der Falle, wird der Proxy-Server zum User übermittelt, und es gibt keinen Zugang zum externen Internet.

Der externe Zugang findet nur statt, wenn es sich um eine "neue" Website oder um eine "alte" Website mit abgelaufenem Ablaufdatum trägt auf der Seite handeln. Die Proxy-Server sind ein ganz gewöhnliches Netzwerkelement, über, um die Festnetze des firmeneigenen Netzwerks (LAN = Local Area Network) zu durchdringen.

Im LAN gibt es keine Anschlussgebühren, so dass verhält nicht wie ein Telefonmodem mit einer Fernsprechverbindung zu einem Anbieter aussieht. Es muss nun eine Internetknotenverbindung zwischen dem Proxy-Server und der Firewall hergestellt werden. Es handelt sich bei diesem Knotencomputer in der Praxis um einen Computer des Anbieters, mit dem der Internet-Zugang unter über vertraglich vereinbart wurde; die Anbindung an diesen Knotencomputer erfolgt in der Praxis aus einem oder mehreren Festnetzen; nur für kleine Unternehmen (20 oder weniger Mitarbeiter) die Empfehlung von Wählleitungen auf ISDNAusstattung.

Jetzt können folgende Kosten entstehen: Die Anbieterin kann dem Unternehmen - ähnlich wie ein Internetprovider auf dem Verbrauchermarkt - die monatlichen Kosten für für die Nutzung der Internetverbindung zu ihrem Internetknotenrechner berechnen. Die Kosten sollen erfahrungsgemäß eingebracht werden, denn hierüber muss ihm eine vertragsgemäße Regulierung erteilen. Zwischen einem Node Computer des Anbieters und dem Firewall-/Proxy-Computer des Betriebes gibt es eine Link.

Verträge kann z. B. bis zu 25 Gigabytes monatliche Kosten 600 EUR mit einer 2Mbit Mietleitung nutzen, jedes weitere begonnene Gigabytes 10 EUR. Mit den im Beispiel akzeptierten Kosten von 10 EUR pro GB berechnet sich für den Abruf dieser Seiten anteiligen Nebenkosten von EUR 0,00015. Man kennt die Größenordnung, über, die man möglicherweise erörtert.

Auffällige zusätzliche Kosten können nur beim umfangreichen Download von Filmen oder ähnlichem entstehen. Proxy-Server, Firewall-System, Router für Der Expresszugang zum Proxy ist ein Hard- und Softwaresystem, das unter müssen erworben wird. Aus Kostensicht werden diese Kosten als Abschreibung ausgewiesen. Die Hard- und Software von zusätzliche erfordert auch die Aktualisierung von zusätzliche Hierdurch entstehen ebenso zusätzliche Kosten (in der Regel in jährlicher Höhe von 10-15% der Anschaffungs- bzw. Lizenzkosten).

Bislang finden weitere Diskussionen über eine "verursachungsgerechte" Leistungsverrechnung statt, zunächst sollte einmal sein geklärt, welche Kosten durch die Internetnutzung entstehen auf welchen Orten und ab welchen Größen diese Kosten zu erwarten sind abhängig Wenn man die Kosten so verursachergerecht wie möglich aufteilen will, dann eignet sich ein Kalkulationsverfahren nach der Prozesskostenanalyse (ABC = Activity Based Costing).

Daher kann folgendes festgelegt werden: die Abschreibung für alle in direktem Zusammenhang mit dem (neu geschaffenen) Netzdienst Internetzugang. die Abschreibung für alle Aufwendungen, die der Verbessserung der Netzinfrastruktur von Nutzen sind (z.B. Glasfaser- statt Koaxialleitungen, Leitungskapazitäten Leitungskapazitäten) - wobei die Kosten unter interpretationsbedürftig die Aufteilung zwischen Schlüssel im Vordergrund steht (Verdoppelung von Leitungskapazitäten bringt nicht nur Internetnutzer, sondern z.B. auch SAP-Nutzer).

Der so bestimmte Betrag kann nun nach einem Pay-as-you-go-System gemäà und Verteilerschlüssel auf die Kostenträger umgelegt werden. Die Verteilerschlüssel kann die Anzahl der Angestellten, die Anzahl der Arbeitsplätze oder die Anzahl der Arbeitsplätze mit Internetzugang sein. Bei den oben beschriebenen Kosten handelt es sich um Kosten, die zu unterschiedlichen Zeiten anfallen. Ein wirklich fairer Kostenausgleich ist kaum möglich.

Allerdings planen viele Unternehmen, die Kosten der Kostenstelle gemäà in Rechnung mit der Menge der aus dem Internet auf den sogenannten Hostserver heruntergeladenen Datei bzw. der für diesen Download aufgewendeten Computerzeit zu stellen. Die Kosten werden von der Kostenstelle gemäà getragen. Diese Berechnungsmethode ist die gleiche wie willkürlich wie die Zahl der Zugänge überhaupt oder die Datenmenge vom Proxy-Server zu den Benutzercomputern überhaupt.

Letztere könnte auch als "verursachergerecht" bezeichnet werden, da die Kosten für zusätzliche Geräte im Netz (Proxy, Firewall, mögliche Router) zusätzliche Geräte durch den Vertrieb von wwww. Die erste Methode hat den Vorzug, dass die Kontrolle der Nutzer entfällt; es ist keine arbeitsplatzspezifische Erfassung von "Internetverbindungsdaten" notwendig. Bei Telefonaten in nahezu allen Unternehmen geht man so vor, da die Monatskosten pro Gerät bestimmt werden und dann den Kostenträgern durch interne Kostenverrechnung, während die Abschreibungen der Anlagen und Geräte gegenübergestellt werden.

Das ist noch verständlich, denn die Kosten für das Telefonieren sind im Vergleich zur Nutzung des Internets recht hoch. Bei der Nutzung des Internets sind die Nebenkosten nahezu gleich Null. Dies sollte man nicht mit den Privatkosten des Internetzugangs gleichsetzen, wo die Anbieter für die Verbindungszeiten (viel zu viel Geld) sammeln und der zusätzlich noch die Telephonkosten bezahlen muss.

Darüber hinaus "bestraft" das erstgenannte Vorgehen die Inanspruchnahme vorsätzlicher Informationsdienste nicht durch die Abrechnung mit der Cost Center.

Mehr zum Thema