Internet Geschwindigkeitstest Telekom

Geschwindigkeitstest Internet Telekom

+ Dann habe ich die Telekom angerufen und die DSL-Geschwindigkeit telefonisch testen lassen. Und unser Blackbox-Telekommunikationsrouter hat die Übertragungsrate gesehen und deutlich verbessert. Kündigungsrecht Internet - Übersicht über die Gründe. seine Verbindungen zur Telekom, Vodafone und Telefónica.

Internet-Geschwindigkeit: 18 EU-Länder vor Österreich

Das Server-Infrastrukturunternehmen Akamai hat einen neuen Bericht "State of the Internet Connectivity" aufgesetzt. Im vorliegenden Bericht bestimmt das Unter-nehmen unter anderem die Reisegeschwindigkeit der Benutzer in verschiedene Länder. Mit der Nutzung von Plätzchen für Webanalysen und digitale Werbezwecke bin ich einverstanden. Selbst wenn ich diese Webseite weiterhin benutze, ist dies als Einwilligung anzusehen.

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Ermittlung von Schwankungen

Zukünftig will die BA besser steuern, ob die Netzwerkbetreiber ihren Verbrauchern wirklich die vertragsgemäße Internet-Geschwindigkeit bereitstellen. Die Initiative schließt sich an den am vergangenen Wochenende vorgelegten jährlichen Bericht über die Messung der Breitbandverbindungen an, der eine signifikante Diskrepanz zwischen den von den Netzbetreibern bereitgestellten Informationen und den in der Realität erbrachten Leistungen aufzeigt. Damit erreichte nur die Hälfe aller Benutzerinnen und Benutzer einen Wert von mind. 60 Prozentpunkten der vertraglichen Höchstdatenübertragungsrate, während nur vier bis 25 Prozentpunkte aller Konsumenten die gesamte Internet-Geschwindigkeit nutzen konnten: Die im Auftrag festgelegte Mindestdatenübertragungsrate wurde mind. einmal unterboten.

Daher sollte die Höchstgeschwindigkeit in der Regel mind. 90 v. H. des im Vertrag festgelegten Maximalwertes betragen und während des Messzeitraums mind. einmal überschritten werden, während in mind. 90 v. H. der Messung die üblicherweise verfügbare Drehzahl angegeben werden muss, um nicht als "kontinuierliche" oder "regelmäßig wiederkehrende" Regelabweichung angesehen zu werden. Es sollten auch Spezifikationen für die Zahl und die Aufteilung der Messwerte vorhanden sein, um als gültig erkannt zu werden (siehe untenstehende Abbildung).

Darüber hinaus gibt es noch keine bindenden Angaben darüber, wie hoch die maximalen, normal verfügbaren und minimalen Datentransferraten sein sollen. Es ist richtig, dass die kürzlich verabschiedete Verordnung zur Transparenz im Telekommunikationsbereich die Netzbetreiber dazu zwingt, die entsprechenden Beträge in ihren Aufträgen aufzuführen. Sie können im Kleinformat jedoch prinzipiell beliebig viele Nummern nennen, aber dennoch ihre Artikel als "(bis zu) 100 MBit/s super schnelles Internet" bewerben.

Beispielsweise gibt Voodafone 60 MBit/s als Mindestgeschwindigkeit für sein Produkt 100/6 (Download/Upload in Mbit/s) und 90 MBit/s als Normalgeschwindigkeit an. Laut MagentaZuhause-Produktblatt (mit SDSL 100 ) will die Telekom dagegen mind. 54 MBit/s und in der Regel fast 89 MBit/s stromabwärts ausgeben. Die am stärksten betroffene breitbandige Klasse - Internetverbindungen zwischen acht und 18 Mbit/s - ist nach der Bewertung der breitbandigen Messung nicht anders.

Vor der Vertragsunterzeichnung müssen die interessierten Kundinnen und Konsumenten auch darauf achten, welche Verbindung sie wählen und aus dem Kleinformat lesen, dass sie etwas mehr als ein Dritteln der angekündigten Übertragungsrate erreichen können. Schließlich werden von der Telekom auch Geräte mit niedrigeren Datentransferraten angeboten, wenn die "Standardgeschwindigkeit" nicht erreichbar ist.

Aber was können die Konsumenten tun, wenn ihr Netzwerkbetreiber die versprochenen Leistungen nicht permanent erbringt? Der Bundestagswirtschaftsausschuss hat heute die Novellierung des Telekommunikations-Gesetzes verabschiedet, das unter anderem von der BAG verlangt, in absehbarer Zeit zu bestimmen, was unter einem nicht vertragskonformen Dienst zu verstehen ist. "â??Nach entsprechender Messung mit dem Messwerkzeug der BA kann sich der Auftraggeber kÃ?nftig klar an die Vermittlungsstelle der BA richten oder seine VertragsansprÃ?che vor Gericht durchsetzenâ??, sagte Klaus Barthel, SPD-Bundestagsabgeordneter, der sich Ã?ber die GesetzesÃ?nderung gefreut hat, Ã?ber die Ende vierteljahr im Vollversammlung abzustimmen sein soll.

Nur 313 könne für eine Vertragsanpassung herangezogen werden, erläuterte Susanne Blohm vom Verbraucherschutzverband - oder die Konsumenten muessten sich an die Vermittlungsstelle der BNetzA wenden, um ihre Rechte durchzusetzen. Weder die Massnahmen der Regierung noch das Bündel der Netzagentur der Grünen im Bundestag, Tabea Roßner, lösten das grundsätzliche Problem.

"Die Telekommunikationsfirmen stellen heute Verbindungen zur Verfügung, die sie mit teilweise illusorischer Höchstgeschwindigkeit anbieten, aber nicht einhalten", sagte er. Durch pauschale Schadenersatzleistungen für Konsumenten und Bußgelder für Lieferanten würde viel mehr geleistet werden."

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