Internet Geschwindigkeit

Geschwindigkeit im Internet

Ist das Internet wieder zu langsam? Häufig gestellte Frage ist: "Ich möchte meine Internetgeschwindigkeit testen, aber welche WLAN-Geschwindigkeitstest-App soll ich wählen? Nun, ich habe meinen Internet-Provider gewechselt. Offensichtlich verlangsamt der Schalter meine Internetgeschwindigkeit. #Die Internet-Geschwindigkeit: ein großes Thema in der Politik und bei den Verbrauchern.

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Das feste Breitband in Deutschland ist mit einer mit Bulgarien und Moldawien vergleichbaren Durchschnittsgeschwindigkeit im zweiten Quartal 2016 niedriger, als man es von Europas größter Wirtschaft vermuten könnte. Deutschland belegt mit 40,38 Mbit/s für die mittlere Breitband-Internet-Download-Geschwindigkeit im Festnetz Rang 29 und für die mittlere Upload-Geschwindigkeit Rang 72 in der Welt.

Während die dt. Internetdienstanbieter die Glasfaser nur zögerlich annehmen, setzen Firmen wie die DT (Telekom) und Groupymedia auf neue Spitzentechnologien, um in den vorhandenen Netzen faserähnliche Übertragungsgeschwindigkeiten zu erzielen. Das könnte zu einem spannenden Drehzahlvergleich in einem Jahr führen. In der Mobilfunkbranche rangiert Deutschland mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,26 auf Rang 34 der Welt, knapp hinter dem Vereinigten Konigreich und der Tschechei.

Dagegen ist die mittlere Handy-Upload-Geschwindigkeit in Deutschland, obwohl sie nur den 62. Rang der Weltrangliste erreichte, 8,14 Mbit/s höher als die mittlere Breitbandupload-Geschwindigkeit des jeweiligen Staates. Es wird erwartet, dass sich die deutsche Mobilfunkgeschwindigkeit in absehbarer Zeit deutlich verbessern wird, da Telekom, O2 und Wodafone auf die Techniken in den Bereichen 5,5 und 5 Zoll ausweiten.

Der Bund als ein für seine hochwertige Industriegüterqualität bekanntes Staat mit 25% des Bruttoinlandsprodukts aus dem Baugewerbe und der Wirtschaft stützt sich auf das Internet of Things (IOT) als Konjunkturmotor. Die Fokussierung auf die Internet-Sicherheit hat in Deutschland besondere Auswirkungen auf kleine und mittelständische Betriebe (KMU), die ein hohes Maß an Cyber-Sicherheit brauchen, um ihre Investitionstätigkeit zu stimulieren.

1 Jahr DOWNLOAD: 1 Jahr UPLOAD: Die mittlere Download-Geschwindigkeit für feste Breitbanddienste in Deutschland stieg um 24,5%, von 32,41 Mbit/s in Q2-Q3 2015 auf 40,38 Mbit/s in Q2-Q3 2016. Damit ist Deutschland bei der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit knapp vor Großbritannien. Obgleich die Durchschnitts-Upload-Geschwindigkeit im selben Zeitraum um 39,5% gestiegen ist, betrug das Resultat nur 8,12 Mbit/s.

Bei der durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeit zwischen Jordanien und Australien belegt Deutschland damit bei der Upload-Geschwindigkeit Rang 2 der Welt. Die Telekom ist mit 12,8 Mio. Teilnehmern der grösste ISP in Deutschland, vor Vodafone ("5,7 Mio."), O2 ("5,1 Mio.") und Tele Columbus ("4,4 Mio."). Als bevölkerungsreichstes Bundesland der EU ist es nicht überraschend, dass der Telekommunikationsmarkt des Bundes groß ist.

Gemessen an der Anzahl der Festnetzanschlüsse für Breitbandverbindungen belegt es den dritten Platz unter den OECD-Ländern. Unter den OECD-Ländern rangiert Deutschland jedoch mit 37,6 Verbindungen pro 100 Einwohner nur auf Platz neun bei der Verbreitung des Festnetzes. Die Breitband- und Mobilfunkgeschwindigkeiten sowie die Abonnementkosten für beide sind in den großen deutschen Metropolen weltweit sehr konkurrenzfähig.

Bei weiteren Strategiewechseln zieht die Telekom in Betracht, den Telekom-Markt in Großbritannien nach der Brexit-Abstimmung zu beenden, was den Verkauf ihrer 12%igen Anteile an der BT-Gruppe bedeuten würde. In Deutschland ist die flächendeckende Versorgung mit ländlichem Breitband in der Vergangenheit nicht so gut wie in der Stadt. Bis 2018 hat die deutsche Regierung allen Bundesbürgern eine Download-Geschwindigkeit von mind. 50 Mbit/s zugesagt, auch in ländlicher Umgebung.

Bis 2015 hatten rund 70% der Bundesbürger einen Internetanschluss, der diese Anforderungen erfüllte, und die städtischen Ballungsgebiete hatten generell einen verbesserten Internetzugang. Die Bundesregierung hatte im Okt. 2015 2,9 Mrd. USD (2,7 Mrd. EUR) zugesagt, um die Wirtschaft zu motivieren, den ländlichen Raum und alle anderen Regionen mitgeschaltet zu haben.

Das Ministerium für Verkehr und Digitalinfrastruktur kündigte im Juni 2016 an, dass es weitere 1,4 Mrd. USD (1,3 Mrd. EUR) bereitstellen werde. Ein Großteil des Netzes der Telekom umfasst heute dicke Kupferkabel. Die Telekom erhielt im Juni 2016 die Genehmigung, ihre rund 230.000 Anschlussdosen mit Vektorisierungstechnologie auszustatten, um ihre Internetgeschwindigkeit zu vervierfachen.

Mit diesem Upgrade könnten 5,9 Mio. Haushalte eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s erreichen. Wettbewerber wie Voodafone haben sich über Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit von Telekommunikationsnetzen beschwert, aber die EU hat beschlossen, dass die Telekommunikation ihren Wettbewerber den Zugriff auf ihre Netze gestatten muss. Unitymedia, eine Tochter von Liberty Global, ist der am schnellsten wachsende Breitbandanbieter in Deutschland für Q2-Q3 2016 mit Downloads von 141,80 Mbit/s.

Unicymedia verfügt zurzeit über eine Geschwindigkeit von 10 Mbit/s, 60 Mbit/s, 120 Mbit/s und 400 Mbit/s mit einem Preisniveau zwischen 21,51 $ (19,99 ?) und 69,94 $ (64,99 ?). Unidémedia setzt auf einen neuen Kabelnorm, DOCSIS 3.1, der eine Geschwindigkeit von bis zu 10 Gbps bereitstellt. Die Bekanntgabe der Freilandversuche erfolgte im Juli 2016.

Die Telekom ist der Top-Anbieter für Q2-Q3-Uploads mit einer Geschwindigkeit von 18,71 Mbit/s. Die Telekom verfügt über eine Geschwindigkeit von 16 Mbit/s, 50 Mbit/s, 100 Mbit/s und 200 Mbit/s zu einem Preis von 37,61 (34,95 ?) bis 53,76 (49,95 ?). Die Telekom nutzt eine kombinierte Nutzung von VoIP und FTS, um Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s bzw. 200 Mbit/s zu erreichen.

In Berlin attackierten Häcker im vergangenen Monat knapp 1 Mio. Verbraucher Internet-Router von Telekom-Kunden. In Q2-Q3 2016 waren die Durchschnittsgeschwindigkeiten beim Hochladen signifikant niedriger. Die Telekom hatte die höchsten Zugriffszahlen mit 18,71 Mbit/s, 85,6% über dem Vorjahreszeitraum und 56,8% über dem Wettbewerber Vodafone. Obwohl Unitymedia die höchste Download-Geschwindigkeit für ganz Deutschland bietet, gibt es in einigen Ländern mehrere Anbieter, die in einigen Ländern eine höhere Geschwindigkeit anbieten.

Berlin's schnellster ISP war Tele Columbus, der aktuell eine Geschwindigkeit von bis zu 400 Mbit/s bietet. Andere regional tätige Dienstleister mit Spitzengeschwindigkeiten in Großstädten sind Wilhelm. tel in Hamburg, Cableurf in München und Primacom in Leipzig. In Deutschland ist der Bedarf an Hochgeschwindigkeitsverbindungen groß. Nach Angaben von Unitymedia wählen drei von vier neuen Kunden Packages mit 120 Mbit/s oder mehr.

Aufgrund dieser großen Geschwindigkeitsanforderungen hat Unitymedia kürzlich sein komplettes Kabelnetz, das für mehr als 10 Mio. Haushalte verfügbar ist, auf DOCSIS 3.1 umgestellt, um Hochgeschwindigkeits-Internet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 400 Mbit/s anzubieten. Internet-Provider, die Festnetzverbindungen bereitstellen, werden auf der Grundlage der ermittelten Maximalgeschwindigkeiten eingestuft.

Während viele Internet Service Provider unterschiedliche Service Levels anbieten, ist es unser Bestreben, durch die Darstellung des angebotenen Services in den Top-Einzelhandelspreisen jedes Internet Service Providers zu bestimmen, wer der Schnellste ist. Dies entspricht den Anforderungen von Unternehmen mit schnellen Internet-Tarifen und gibt ein genaues Abbild der Spitzenleistungen der einzelnen Internet Service Provider.

Dabei ist zu beachten, dass Kundinnen und Kunden, die sich für kürzere Preise anmelden, in der Regel mehr für sie zahlen als Durchschnittskunden. Als bedeutender Provider wurde jeder Internet Service Provider aufgenommen, der mit mind. 3% des gesamten Stichprobenumfangs der entsprechenden geografischen Regionen beliefert wurde. Beim individuellen Vergleich von ISPs wird die maximale Geschwindigkeit verwendet, da es die Geschwindigkeit ist, die ein Verbraucher bei der Beauftragung eines der ISPs für einen seiner günstigeren Preise mitverfolgen kann.

1-Jahres-Change (DOWNLOAD): 1-Jahres-Change (UPLOAD): Die deutsche Durchschnitts-Download-Geschwindigkeit für die modernen mobilen Endgeräte stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 19,7% auf 24,26 Mbit/s in Q2-Q3 2016, womit Deutschland bei der Durchschnitts-Download-Geschwindigkeit von Mobiltelefonen auf Platz 34 der Weltrangliste einfuhr. Auch wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit beim mobilen Upload im Vergleich zum Jahr zuvor um 44,5% gestiegen ist, bleibt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 8,14 Mbit/s in Q2-Q3 2016 viel Spielraum für Besserung.

Bei der Geschwindigkeit des mobilen Uploads rangiert Deutschland auf Rang 64 der Welt, knapp hinter Panama, Irland und den USA. Deutsche Mobilfunkbetreiber haben in allen Großstädten nahezu gleich hohe Übertragungsgeschwindigkeiten. Berlin, die Landeshauptstadt, hat eine mittlere Download-Geschwindigkeit von 50,65 Mbit/s. Für diese vier beträgt die Differenz nicht mehr als 5 Mbit/s.

Dies klingt nach einer festen Anzahl, aber Nationen wie Japan, Schweden und die USA haben mit 138,8, 120,8 und 116,7 Mobilfunkverträgen pro 100 Einwohnern eine weit über 100-prozentige Marktdurchdringung, so dass Deutschland bei der Mobilfunkdurchdringung unter den OECD-Ländern auf Platz vier steht. Mit dem Nationalroaming zwischen beiden Netzwerken können die Verbraucher seit Jänner 2016 ihre Dienste nutzen, und die Mobilfunkinfrastruktur versorgt rund 90% der Gesamtbevölkerung.

Die O2 hat die bisherige Telekom übernommen und hat im dritten Quartal 2016 mit 39,5% den größten Mobilfunk-Marktanteil, die Telekom mit 32,6% und die Firma Wodafone mit 27,8%. An dritter Stelle steht der Mobilfunkanbieter mit 26,2% des Marktes für Mobilkommunikation. O2, Telekom und Voodafone zahlten zusammen 5,484 Milliarden Pfund (5,081 Milliarden Euro).

Die Telekom ist in Q2-Q3 2016 der Top-Anbieter für Downloads und stellt mobile Geschwindigkeiten von 1 Mbit/s, 3 Mbit/s, 6 Mbit/s und 10 Mbit/s zur Verfügung. Die Telekom und Huawei zeigten im vergangenen Jahr das erste eigenständige Komplett-Slicing eines 5-G-Netzes unter Versuchsbedingungen. Die Telekom ist auch in Q2-Q3 2016 der führende Anbieter von Hochladungen. Das Unter-nehmen ist weltweit an weiteren Telekommunikationsunternehmen beteiligt, darunter eine Mehrheit an der T-Mobile USA, die es in den vergangenen fünf Jahren zwei Mal zu veräußern versuchte.

Die mobilen Datenübertragungsraten für mobile Endgeräte steigen in Deutschland ständig an. Schnellster Mobilfunkbetreiber sowohl für den Download als auch für den Upload war die Telekom mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 36,14 Mbit/s bzw. 11,80 Mbit/s im zweiten Quartal 2016. Die Geschwindigkeit der Telekom entspricht einer Steigerung der Download-Geschwindigkeit um 25,8% und der Upload-Geschwindigkeit um 51,4% gegenüber dem Vormonat.

Die Telekom war 69% kürzer als die Zweitbesten, bei der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit lag sie 63,2% über der durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeit von Warner. Die Telekom ist zweifelsohne Marktführer für Mobilfunkgeschwindigkeiten in Deutschland. In Q2-Q3 2016 bot der Mobilfunkbetreiber in mehr als 10 Metropolen eine Geschwindigkeit von über 100 Mbit/s an. Die Telekom stellt WLAN-Gespräche über Voice-over-LTE (VoLTE) zur Verfügung und führte im Sommer 2016 Wi-Fi mit WLAN-Gesprächen ohne Mehrkosten ein.

Die Telekom hat im Sept. 2016 gemeinsam mit Huawei an einer erfolgreichen Abschlussstudie mit LTE-Advanced Pro (auch als 5. G. 4. 5 G bezeichnet) gearbeitet. Im Live-Experiment wurde eine Geschwindigkeit von 1,22 Gbps beibehalten. In der ersten Phasestudie mit 4,5 G wurden im Juni 2016 im Live-Betrieb im und um den Münchner Stadtpark im Nordteil von München bis zu 400 Mbit/s beibehalten.

Mit der Zusammenführung der 800Mh-, 1800Mh- und 2600MHz-Bänder bewegt sich das Unternehmen auch in höhere Geschwindigkeitsstufen durch Carrier-Aggregation. An den Standorten Berlin und Düsseldorf hat Wodafone seine LTE-Netze modernisiert, die nun eine Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s ermöglichen. Zusammen mit der Telekom beteiligte sich das Unternehmen im Herbst 2016 auch an der VoLTE-Revolution und begann, Wi-Fi-Gespräche für alle Mobilfunkkunden bereitzustellen.

In Berlin haben die Kooperationspartner der EU-Initiative 5 Gas Crosshaul im Jahr 2016 einen 5 Gas Crosshaul-Test mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1,2 Gbit/s und einer Latenz von weniger als einer Millisekunde abgeschlossen.

Der Praxistest wurde von Core Network Dynamics, InterDigital und dem Fraunhoferschen HH-Institut durchlaufen. Die Prüfung leistet einen Beitrag zur Weiterentwicklung Deutschlands zu einem 5G-Netz. In Deutschland werden die bedeutendsten Mobilfunkbetreiber nach der mittleren Download-Geschwindigkeit von "modernen Geräten" eingestuft - also solchen Endgeräten, die in der Regel mit den besten weit verbreiteten Funknetzen verbunden sind.

Für Deutschland heißt das, 4G LTE zu fördern. Bei der individuellen Analyse der Lieferanten betrachten wir jedoch die "moderne Ausstattung", um die in Deutschland zur Verfügung stehenden Maximalgeschwindigkeiten zu ermitteln. Deutschland hat zwar einen großen und recht ausgereiften Telekommunikationsmarkt, aber die Geschwindigkeit ist geringer, als man vermuten könnte. Auch wenn ISPs genügend Geschwindigkeit bieten, sind sie dennoch gewillt, für schnellere als die aktuell verfügbare Geschwindigkeit zu büßen.

Wann diese erhöhten Drehzahlen lieferbar sind, ist nicht ersichtlich. Im Gegensatz zu anderen Staaten, die ihre Netze mit hohen Glasfaserinvestitionen ausstatten, unternimmt Deutschland kleine Maßnahmen, die sich auf die verstärkte Verwendung von Kupfernetzen mit Vektorisierungstechnologie ausrichten. Auch wenn Deutschland mit VoLTE-, WLAN- und 4.5G-Projekten in der Mobilfunktechnologie vorankommt, hinkt die Geschwindigkeit und Durchdringung vergleichbarer Staaten auf der ganzen Welt hinterher.

Zwar hat die Regierung bei der Festsetzung von Tempozielen und der Fokussierung auf die Internetsicherheit gute Arbeit geleistet, doch ist das Unternehmen noch weit davon entfernt, zu seinen europÃ?ischen Nachbarstaaten aufzuschlieÃ?en - sowohl in puncto Ausstattung als auch Internetgeschwindigkeit.

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