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Festnetz-Internet, 5G und TV: Die Pläne von T-Mobile mit UPC

T-Mobile und UPC-Chef Andreas Bierwirth präsentierten am vergangenen Wochenende auch die Technologiestrategie des neuen Joint Ventures. Der Mobilfunkanbieter T-Mobile Austria hat die UPC Austria erworben, die für ihre TV- und Festnetz-Internetdienste bekannt ist. T-Mobile CEO Andreas Bierwirth, der seit der Akquisition die Führung beider Gesellschaften inne hat, ändert auch seinen Kurs in Richtung Technologieausbau.

Obwohl er zu Beginn dieses Jahr sagte, dass "die neue Generation von Mobiltelefonen das Phänomen des Breitband-Internetzugangs ohne weiteres bewältigen wird", sagten die Medienvertreter am Donnerstag: "5G wird die Festnetze nicht auffüllen. Das Festnetz wird an Bedeutung gewinnen, die Datenübertragung muss verlässlich und sicher sein und es gibt keinen Weg um das Festnetz herum.

"Die " Rennaissance des Festnetz-Internet " Zur Zeit gibt es eine " Rennaissance des Festnetz-Internet " und für T-Mobile Austria hat die Uebernahme von UPC Austria daher zum " letzten möglichen Termin " stattgefunden, um keinen Verlust an Wirtschaftswachstum in Kauf nehmen zu müssen, sagte Bierwirth. Das neue Unter-nehmen, das von nun an rund 2.524 Menschen beschäftigt, will durch die Zusammenführung von Festnetz- und Mobilfunkanschluss Privat- und Firmenkunden in Zukunft einen Internetzugang ermöglichen.

Zu diesem Zweck beabsichtigt UPC, das Lichtwellenleiternetz von UPC im Stadt- und Vorstadtbereich mit dem landesweiten LTE-Netz von T-Mobile Austria zu verbinden. Bierwirth plant, das Glasfasernetzwerk von UPC auf Gigabit-Geschwindigkeit zu erweitern. Das " superschnelle Lichtwellenleiternetz " wird bis 2021 für zwei Mio. Haushalten verfügbar sein. Laut Bierwirth gibt es heute 1,4 Mio. Verbraucher.

"Bierwirth erwähnte jedoch keinen genauen Zeitplan für die Gigabit-Erweiterung. "Bereits 2019 wollen wir für unsere Kundinnen und Servicepartner mit dem Aufbau des 5G-Netzes im realen Betrieb beginnen", erläutert Bierwirth. Bierwirth sagte auf der Bilanzpressekonferenz, die Muttergesellschaft in Deutschland plane, in das Netzwerk 242 Mio. aufzubringen. T-Mobile ist neben dem planmäßigen Ausbau des Netzes auch an dem neuen Bereich "Entertainment" interessiert.

"Dadurch wird die digitale Unterhaltung zu einem wichtigen Teil des neuen Unternehmens", sagte Bierwirth. Laut Bierwirth wechseln vor allem jüngere Kundinnen und -kundinnen bereits heftig zwischen ORF-Programmen und Netflix. Zwischenzeitlich würden die Verbraucher hier viele unterschiedliche Anwendungen einsetzen, aber auf lange Sicht wollen sie das angebotene Produkt von einem Standort aus abrufen, so Bierwirth.

Zukünftig soll das TV-Angebot allen T-Mobile- und UPC-Kunden in ganz Österreich zur VerfÃ?gung sÃ? Dazu gehören aktuell 180 Digital-TV-Kanäle und rund 10000 On-Demand-Titel mit 7-tägiger Wiedergabefähigkeit. Auch ab 2019 werde es neue, ganzheitliche Angebote gibt. Das ist Bierwirth zufolge.

Damit rüstet sich der neue Telekom-Konzern gegen den jetzigen Marktleader A 1, der aktuell Fußballspiele der Bundesliga per Funk ausstrahlt. Ungeachtet der Übernahme von UPC steht nach wie vor A1 (Telekom Austria) an der Weltspitze. Die staatliche Gesellschaft unter der mexikanischen Leitung erzielte im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 2,62 Mrd. , während T-Mobile und UPC einen Gesamtumsatz von 1,25 Mrd. ? erzielten.

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