Internet Billig

Billig im Internet

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Salz macht billig

Im Festnetzbereich steht Salz nun im Wettbewerb mit Swisscom, Sonnenaufgang und UPC. FÃ?r rund CHF 50.- kann das Ehepaar Schweizer kÃ?nftig vom superschnellen Internet, einem Telefon- und Fernsehempfang bei Salz, auskommen. Das Telekommunikationsunternehmen Walt traut sich den lang ersehnten Eintritt ins Fernnetz. Das Unternehmen tritt mit Rekord-Geschwindigkeiten und vorteilhaften Bundle-Angeboten in den Wettlauf um den Marktanteil bei Vollsortimenten - allerdings nur für Verbraucher mit Glasfaseranschluss.

Wie Salt am Donnerstag bekannt gab, ist das neue Leistungsangebot nun in über 30 Metropolen und Gebieten in Glasfasernetzwerken zu haben. Salt kooperiert mit Swiss Fiber Net, diversen Grossstädten und Kommunen sowie weiteren Partner. Mit dem neuen Produktangebot beschleunigt sich Salt sowohl in Bezug auf den Verkaufspreis als auch auf die Auslastung.

Mit der so genannten Salzfaserbox wird eine Surfgeschwindigkeit von 10 Gbit/s erreicht - zehn Mal so schnell wie das vorherige Top-Angebot in diesem Land. Heute offerieren Swisscom und die Firma Sonnenaufgang ein Maximum von 1 GB it pro Sek., UPC 500 MBit pro Sek. Selbst für diejenigen Kundschaft, die ein sehr rasches Internet wünschte, waren die bisher besten Offerten von 1 GB it pro Sec. ausreichend.

"Mit dem Eintritt in das Ferngeschäft ist Salt zu einem Full-Service-Telekommunikationsanbieter geworden und wird auch in Zukunft mit Swisscom, Sonnenaufgang und Co. in den kombinierten Paketen konkurrieren können. Für den Unternehmenserfolg eines Telekommunikationsunternehmens sind Pakete aus den Bereichen Mobilkommunikation, Telefon, Festnetz, Internet und TV nach Ansicht von Fachleuten ausschlaggebend. Die Salzkunden bekommen nun für CHF 49.95 pro Kalendermonat einen Internetanschluss, ein Fernsehangebot mit 300 TV-Sendern und eine Festnetzflatrate.

Salzkunden mit bestimmtem Handy-Abonnement zahlen 10 Francs weniger pro Jahr. Salz unterbietet damit die Tarife auf dem schweizerischen Telekommunikationsmarkt deutlich, meint Moneyland. Auch bei konkurrierenden Kombinationsprodukten, die deutlich weniger bieten, sind die Kosten deutlich gestiegen. "â??Es ist offensichtlich, dass die Kurse von Swisscom, Sonnenaufgang und UPC unter Preisdruck geraten werdenâ??, sagt sie.

Die Mobilfunkabonnements von Saltz sind jedoch ohne Rücksicht auf die Aktionspreise recht kostspielig, so dass die Preisdifferenz zum Wettbewerb mit dem Mobilfunk etwas kleiner ist als ohne Mobilfunk. Nach der Bekanntgabe kamen die Werte der Wettbewerber Swisscom und Sonnenaufgang unter Zeitdruck. So sank der Kurs der Sunrise-Aktie am Donnerstagnachmittag um 2,7 Prozentpunkte, der von Swisscom um 3,8 Prozentpunkte.

Durch den Eintritt in das Glasfasernetzwerk setzt Salz seine eigene Historie fort. Der ehemalige Oranier war 2008 der erste Provider von Fernsehen, Internet und Telekommunikation auf dem Glasfasernetzwerk der EWZ. Nachdem die Ehe mit dem Unternehmen untergegangen war, hatte das damals zur France Telecom gehörende Unternehmen bekannt gegeben, dass es sich in Zukunft auf Mobilfunkdienste fokussieren wolle.

So musste Salz im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2017 einen Ergebniseinbruch hinnehmen. Reine operative Verbesserung der Rentabilität von Salz durch die Fortsetzung der Kostensenkung.

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