Highspeed test

Hochgeschwindigkeitstest

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Hochgeschwindigkeitstest Nardo: Acht Rivalen auf der Jagd nach Höchstgeschwindigkeit

Die 12,5 km lange Strecke im süd-italienischen Nardo verwandelt sich jedes Jahr in ein Hochgeschwindigkeitsmekka. Diesmal: Aston Martin V12 Vantage, Audi R8 V10, Bentley Continental Flying Spur Speed, Cadillac CTS-V, Ford GT, Lamborghini Murciélago V1. Mercedes SLR Stirling Moss und Porsche 911 N3. In vier Min., in denen der Mercedes SLR Stirling Moss nach genau 12,5 Kilometern Hochgeschwindigkeitsstrecke mit Vollgas an den Besuchern vorbei donnert.

Während die Silberrennerzigarre vorbei schießt, etwas über 330 km/h flott, steht eine Volllast-Flammensäule strahlend hellblau und standfest wie ein Schweissbrenner aus den Lutten. Das unzerstörbare GPS hingegen meldet trockene 338 km/h als die Quintessenz der Automobil-Mutationstest. 12 km/h weniger als die Werksvorgabe, aber wen kümmert das bei dieser Verbrennungsgala?

Der Lamborghini Murciélago SL (Der Lamborghini Murciélago SL im Einzeltest) fragt in schreiendem Orangenrot nach der Tempoorgie. Während der Murciélago bei einer Drehzahl von 800 U/min wie ein Kampfbulle brüllt und brüllt, schiebt der Anpressdruck das noch schwingende Sperma aus dem Scheitel. Der arrogante und lässige Bodentruppe Italiens beschleunigt, buckt etwas in den schweren Wogen und landet dann mit 340 km/h.

Gemütliche Stühle, High-End-Soundsystem und -Happla, wir sind schon bei 300 km/h. Wohin sind all die Wogen gegangen, die der Murciélago gerade in unser Gesäß geschlagen hat? Mit 317 km/h fährt er komfortabel, während die Besucher die Winddruckwelle des 2,5 Tonnen schweren Schiffes beinahe aus der Gang schieben.

In diesem Fall brennt das Kernstück der Korvette ZR-1 (für den Einzelversuch der Korvette ZR1). Der Cadillac CTS bleibt locker auf Kurs, überschreitet seine Werksvorgabe von 302 km/h um acht km/h und macht sich dann auf den Weg zum Reifen-Check in der Boxengasse, bei dem die Dekra-Spezialisten die Technikabnahme so vornehmen, als wäre er gerade aus der Autowäsche gekommen.

Provokative Kriegserklärung für den Aston Martin V12 Advantage (der Aston Martin V12 Advantage im Fahrbericht), der mehr als doppelt so teuer, aber 47 LPs schwächer ist. Im langen sechsten Gang kämpft er mit seiner 305-km/h-Arbeitsfigur nach unten, Rucksäcke mit viel Start noch drei Kilometern nach oben.

Beinahe langweilig ist der Porsche G3 (für den Einzelversuch des Porsche GT3) als nächstes auf dem Weg. In seiner Spoilerfabrik wird er mit 300 km/h und über 100 kg Zusatzfedern gepresst. GPS gibt 316 km/h an: Auftrag um vier km/h überschritten. Mit 330 km/h geht ein Ford GT auf die Suche.

Der 5,4-Liter-Kompressorflunder kehrt besonders eng und damit rasch an der Spitze der Absturzsicherung. Schließlich will der Audi R8 (der Audi R8 im Einzeltest) mit seinem V10-Zylinder nicht mehr ausrichten. Es genügt für 314 km/h bei 28° C, 316 bei drei° C weniger. Das grandiose Fahrverhalten des Porsche 911 Gaspedals bewegt den 235 PS starken Murciélago um sieben Dezimalstellen auf dem Auspuff.

Nun kann der Aston Martin nicht mehr vom US-Wettbewerber gehänselt werden. Seit wann bist du jemals ein Automobil getrieben?

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