Helios Stralsund

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Die Klinik West Hospital ist eine Klinik in Stralsund. Im Westkrankenhaus befinden sich auf dem Areal der Rodocker Chaussee Psychiatrie, Geriatrie und Onkologie. Sie ist unter dem Dach des Hanseklinikums Stralsund zusammen mit dem Hospital am Sonntag der HELIOS Klinik GmbH zugeordnet. Es wurde 1912 als Viertes Pommersches Sanatorium und Pflegeheim ins Leben gerufen.

Treptow a. R. und Hüttenmünde sollten die vierten werden; der 34. Provinztag wählte 1909 die Gemeinde Stralsund als Standort für diese Institution. 1} Die Patientinnen und Patientinnen sollten nach Möglichkeit mit einer Ergotherapie versorgt werden, ansonsten mit einer Betten- und Permanentbadbehandlung und Isolation oder Beruhigung. Die ersten 63 Patientinnen und Patientinnen aus der Einrichtung in Lauenburg i. B. konnten am 22. Juni 1912 aufgenommen werden; Ende Juni 1912 waren es 314 Teilnehmer.

In der Zeit vom 1. Januar 1912 bis zum 1. Januar 1912. 1 Bei den 397 Patientinnen und Probanden erreichte die Einrichtung Ende 1912 bereits ihre Aufnahmegrenze von 400 Kranken. Deshalb begann im Aprils 1914 der Bau eines Erweiterungsbaues, der eine Kapazität von insgesamt 910 Patientinnen und Patienten bieten sollte, damals aufgeteilt in Frau und Mann.

Bei den Frauen wurde ein dreiteiliges Flurhaus für 285 Personen, bei den Männern ein Wohnhaus für 56 Personen und eine Infektionskaserne für 50 Personen gebaut; die Workshops für Ergotherapie wurden ausgebaut. Die Patientenversorgung war nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst noch immer unter Druck; über die Entstehung der Stralsund Institution, der heutigen Landheilanstalt, ist wenig bekannt.

Die bei der Institutseröffnung geplanten 1000 Patientinnen sollten aufgenommen werden können; die Frauenüberbelegung in Stralsund lag 1924 bei 139 vH. 1] 1927 wurde der Bau für 216 Mädchen und Jungen fertig gestellt, gefolgt von einem Wohnhaus für 70 "unruhige" Mädchen, einem für 55 "unruhige" Jungen und einem für je 25 Kinder.

1925 wurde auch entdeckt, dass in Stralsund Medizinerinnen und Mediziner mit biologischen Therapien, wie z.B. der Malaria-Therapie, und in Stralsund mit luminalen Behandlungen von Epileptikern gearbeitet wurden. 1932 wurden 150 Patientinnen und Patientinnen in den Außenpflegebereichen Sellin, Placebus, Berge, Juliusruh auf der einen Seite und in der anderen Seite versorgt. Auch die Stralsund Institution wurde von der globalen Wirtschaftskrise erfasst. Während 1928 noch ein Doktor für max. 150 Patientinnen und Probanden zur Verfügung gestanden hatte, gab es 1933 208 Patientinnen und Probanden pro Oper.

In seinen Ermittlungen kam Erwin Walraph ab 1984 zu dem Schluss, dass im Krankenhaus Sternschnuppe 656 Menschen gewaltsam sterilisiert wurden, davon wurden seitens der staatlichen Sozialeinrichtung Stralsund 452 Menschen verkündet. Aufgrund der gespannten Personalsituation stoßen diese Massnahmen an ihre Grenze; 1936 war ein Doktor für je 300 Patientinnen und Patienten verantwortlich. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass die Therapie der Patientinnen im Vergleich zu ihrer bloßen Aufbewahrung in den Schatten gestellt worden war.

Um arbeitsfähige Patientinnen und Patienten effizient zu nutzen, wurde die Ergotherapie gefördert. Kurz nach Kriegsbeginn entschied sich Franz Schwede-Coburg, der Pommersche GSGAP-Leiter, die vier von ihm kontrollierten staatlichen Sanatorien in Stralsund, Ur-Münde, Meseritz-Obrawalde und Treptow a. R. für andere Zwecke zu nutzen; er stellte Heinrich Himmler das Sanatorium Stralsund als Baracke zur Verfügung.

Schwede-Coburg gab Kurt Eimann im Okt. 1939 den Auftrag, die nach Neustadt in Westpreußen transportierten Kranke zu erschießen. Von ihm wurde Fritz Hube mit der Evakuierung des Staatssanatoriums Stralsund im Zuge der NS-Eugenikpolitik angeklagt; die Evakuierung startete am 16. Februar 1939[1] - noch vor dem amtlichen Start der NS-Krankenmorde.

Bei zehn Beförderungen vom 16. Oktober bis 16. Oktober 1939 wurden 1162 Patientinnen und Patientinnen aus der Einrichtung entfernt. In den ersten drei Beförderungen war nur der Hinweis "verl in westpr Anstalt" (in die Westpreußenanstalt eingeliefert ) als Ziel in den Krankenakten zu finden; sie wurden beim Blutbad von Pia?nica von Mitgliedern des Bundesgerichtshofes Eimann angeschossen.

Das Landeskrankenhaus Neckermünde ( zwei Krankentransporte mit 226 Patienten), Lauenburg i. B., war der Zielort der anderen sieben Krankentransporte. 2 Transporten mit 367 Patienten) und Treptow a. R. (3 Transporten mit 279 Patienten). 1 ] In der Einrichtung Stralsund verblieben nur noch 109 Patientinnen und Patientinnen, die mit dem Endbeschluss nach Meseritz-Obrawalde gebracht wurden.

Damit war das Staatssanatorium Stralsunds die erste vollständig genehmigte Einrichtung im DDR. Das Gefängnisgelände wurde im Dez. 1939 an die SS-Totenkopfverbände abgegeben. Sofort ly after the evacuation, the 2nd SS Skull Recruit Regiment moved into the buildings of the former landheilanstalt, where the SS Tank Grenadier Training and Replacement Battalion 9, the SS Infantry Replacement Battalion The Leader, the SS Skull Replacement Battalion I, at SS Motor Vehicles Squadron and the SS Tank Grenadier School were stationed.

Die Dt. 1] Thesversuchsanstalt für Ernährungs- und Verpflegungsfragen des SS-Wirtschafts- und Verwaltungsamts des Reichsführeres SS took over the estate of the institution on the 1st of May 1940. In der Klinikkirche wurde die Kirche ausgeweidet und als SS-Magazin verwendet, die Stühle wurden beschädigt, die Klingeln wurden abgebaut und für die Rüstungsproduktion eingefroren. Mit der militärischen Bewirtschaftung des ehemals Parkes wurden die Wiesen der Ost-West-Achse zwischen dem Standort und der Umgebung zerschlagen.

Weil das im Okt. 1938 als Märinelazarett am Sonntag erbaute neue Spital nach dem Kriegsanfang bald überfüllt war, wurde auf dem Areal der damaligen Landheilanstalt ein Ersatzspital errichtet, das am darauffolgenden Tag (21. Dez. 1939) wieder aufgelöst wurde. Vermutlich war auch die Abteilung für Nerven- und Geistesgesundheit des Marinelazaret auf dem Areal des früheren Sanatoriums untergebracht.

Seit 1941 wurde das frühere "Festes Haus" zu einem Hilfsspital für bis zu 120 Patientinnen und Studenten umgestaltet, das Erdgeschoß wurde ab Jänner 1943 als gynäkologische Klinik eingerichtet. Das Gebäude wurde bis zum Ende des Krieges wieder erweitert und als Hilfsspital verwendet. Die neunzigste Schützenabteilung der Sowjetischen Armee kam am I. May 1945 nach Stralsund. In dem ehemaligen staatlichen Sanatorium benutzte die sowjetische Armee zunächst bis Ende 1945 ihre Truppen und 800 Pferde.

Der Nachlass der Institution wurde von der Gemeinde Stralsund übernommen. Die Sowjetische Militärverwaltung in Deutschland (SMAD) hat im Juni 1946 das Vermögensgegenstand der früheren Institution an die Mecklenburgische Zentralversicherungsanstalt übergeben. Für die Aufnahme von Flüchten aus den ehemals östlichen Gebieten nutzte die Stadtverwaltung zunächst das Stralsunder Schauspielhaus und ein Camp am Ruderamm; von Beginn 1946 bis Ende 1946 wurden auch die Flüchtenden auf dem ehemals institutionellen Gelände aufgenommen; darunter war der damalige Bürgermeister Harald Lastovka.

In drei der Gebäude wurden auch wieder Krankenhäuser eingerichtet, die der Betreuung der Infizierten diente, die im Okt. 1946 in ein Tuberkulosesanatorium umgewandelt wurden. Ab 1949 wurde die Tuberkuloseklinik unter dem Dach der Mecklenburgischen Sozialversicherung unter dem Dach der Stiftung Tuben-Heilstätte Stralsund betrieben, sie bietet 229 Patientinnen und Patientinnen Raum für die stationäre Pflege, bis 1954 stieg die Bettenkapazität auf 580 Bäder.

Seit Beginn des Jahres 1953 wurden im Tuberkulosesanatorium 30 Schlafplätze für Psychiatriepatienten belegt; die Psychiatrie wurde am 1. Oktober 1954 erbaut. Es wurde für 200 Patientinnen und Probanden konzipiert, wobei eine jährliche Zunahme von 250 Patientenbetten vorgesehen ist. Der erste Oberarzt wurde Hans-Heinrich Gerhard (* 1898), der von 1924 bis 1926 Mitarbeiter des Sanatoriums gewesen war.

Das Klinikum wurde ab dem 16. September 1955 als Kreiskrankenhaus Stralsund-West, Fachbereich Psychiatrie, anerkannt. Die Praxis verfügt im Jahr 1958 über 470 Patienten. 1958 wurde Hans Leidenberger zum neuen Leitenden Arzt der Medizin. Von ihm wurde ab Ende desselben Jahrs eine vollständige Umstrukturierung der Praxis eingeleitet: Es wurde eine Kinder- und Jugendstelle mit Schulen und Workshops eingerichtet, eine Klinisch- und forensische Psychiatrie und eine Ergotherapieeinheit.

1959 wurden die beiden stralsundischen Spitäler Am Sonntag und Westen sowie die Polyklinik Frankenstein zusammengeführt. Hans Leidenberger, der im MÃ??rz 1960 nach Brandenburg-Görden zog, wurde von Friedrich-Rudolf Groß (* 1920) als Chefarzt abgelöst. Dabei bemängelte er den Mangel an Kapazität, sei es in Bezug auf die Anzahl der Patienten, das Personal der Fachkräfte oder die finanzielle Situation der Praxis.

In der DDR bezeichnete er die Praxis als "(....) die primitivste und ansonsten zurückgebliebenste Psychiatrieeinrichtung". Seit 1966 ist Horst Giermann (* 1930) als Oberarzt tätig. Auch bei der Aufteilung der Praxis in zwei Praxen am I. Jänner 1972 verblieb er als Oberarzt; Ulrich Müller wurde Oberarzt der zweiten Praxis, der Kinder[[]].

1983 wurde auf dem Gelände der Institution, dem 6. Stock, eine eigene Fachabteilung für Alkoholiker und Drogenabhängige eingerichtet, die im folgenden Jahr zur Fachklinik für Alkoholiker und Drogenabhängige des Kreiskrankenhauses Stralsund aufstieg. Horst Tretzel war lange Zeit Chefarzt. Die 1911 als Depositar gebaute Halle P 8/9, das 1911 erbaute 5. Stock, wurde ab September 1988 forensisch verwendet; Michael Gillner wurde im Jänner 1987 Chefarzt.

1990 wurde die forensische Abteilung zu einer unabhängigen Praxis. Für die Kliniken in Stralsund war die Ausgangssituation nach der Wende völlig unbefriedigend. In dem von einer Sachverständigenkommission im Auftrage des Bundesministeriums für Gesundheit im Fruehjahr 1991 veroeffentlichten Gutachten Zur Position der psychiatrischen Betreuung in der DDR wurden die in Stralsund festgestellten Bedingungen als unzureichend bezeichnet.

Im Westkrankenhaus, das in fünf Krankenhäuser (Psychiatrische Universitätsklinik, Neurokrankenhaus, Kinderneurologische Universitätsklinik, Alkohol- und Drogenabhängigenklinik und Klinik für Kriminalpsychiatrie ) unterteilt ist, wurden 604 Schlafplätze, baufällige Häuser, überfüllte Krankenstationen, Unterkünfte für Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung in einer Abteilung, Mangelpersonal und andere Missbräuche angemahnt. 1990 kam Gerd Müller-Esch zu Horst Giermann als Oberarzt an die Medizinische Universitätsklinik Stralsund.

Die Architektenfirma Schnitttger Architecturen aus Lübeck erstellte eine Bestandsaufnahme des Kreiskrankenhauses Stralsund und war von da an auch an der Durchführung der Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen beteiligt. In der Folgezeit wurde die Situation im Kreiskrankenhaus Stralsund analysiert. Die Neue Physiotherapie, die im Gebäude 3 und einem modern ausgestatteten Erweiterungsgebäude angesiedelt ist, wurde im August 1996 eingeweiht. Noch im gleichen Jahr ersetzte Harald J. Freyberger Horst Giermann als Chefarzt.

1997 wurde er Leiter der Abteilung für psychiatrische und psychotherapeutische Betreuung am Krankenhaus Stralsund; die Uniklinik wurde als Zusammenarbeit zwischen dem städtischen Krankenhaus Stralsund, der Uni Greifswald und dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gegründet. 1998 wurden eine Kindertagesstätte und eine Polyklinik sowie weitere Kindertagesstätten in Stralsund, Berg, Röbnitz-Damgarten und Graubünden erbaut.

Bereits im Jahr 2004 wurde der Baubeginn für ein Gebäude für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie im Jahr 2009 festgelegt, das am Stichtag des Jahres 2011 unter dem Titel Ferienhaus Löwenherz eingeweiht wurde. Das Klinikum und Poliklinikum für Orthopädie und Orthopädie verfügt im Dez. 2011 über 137 Schlafplätze plus eine Suchttherapie-Station, 100 Tagesklinikplätze in Stralsund, Berg, Röbnitz-Damgarten und Graubünden sowie 20 Tagesklinikplätze in der Universitätsklinik Greifswald.

Damals hatte die Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie, Ergotherapie und Physiotherapie 45 Schlafplätze und 26 Tagesklinikplätze. Das Klinikum für Gerichtspsychiatrie verfügt über 80 Schlafplätze und acht Ausbildungsplätze. Dazu gehören auch die Patientinnen und Patientinnen der Einrichtung: Bis zur Aufhebung des staatlichen Sanatoriums 1939 und später bis zum Ende des Krieges gab es keine Forschung zur Entstehungsgeschichte der Einrichtung.

Ein von der Direktion des Kreiskrankenhauses Stralsund aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Sanatoriums 1987 beantragter Gedenktafel wurde von der Bezirksleitung der SED unterdrückt. Der Ärztliche Leiter Horst Tetzel sprach sich dafür aus. 1996 wurde in der Klinikkirche ein Oberkörper der Künstlerin Margret Middell errichtet, 2001 eine Statue des Künstlers Thomas Radeloff auf dem Klinikareal vor der Wohnung 3. Die auf dem großzügigen, parkähnlichen Grundstück an der Chaussee in Rostock errichteten Gebaeude wurden bereits bei der Eroeffnung mit einer modernen Fernwärmeanlage versorgt.

1 ] 1911, im Jahr der Institutseröffnung, umfasste der Komplex 31 Häuser. Das Klinikgebäude, das 20. des Komplexes umfasst, wurde am zweiten 6. 1912 einweiht. Von 1912 bis 1939 wurde es für den Gottesdienst inszeniert. Als die Institution 1939 als Baracke für die Waffen-SS benutzt wurde, wurde die Gemeinde ausgeweidet und als Zeitschrift für die Waffen-SS verwendet, die Stühle wurden zerstört, die Schellen abgebaut und für die Rüstungsproduktion eingefroren.

Im Jahr 1958 wurde die Kirche noch als Abstellraum benutzt. Mit der Einweihung des Sanatoriums im Jahr 1912 wurde ein Friedhöfe im Westen der Krankenhauskirche erbaut. Auf dem institutseigenen Gräberfeld hinter der Krankenhauskirche wurden viele der Patientinnen und Patientinnen, die im Ersten Weltkrieg an mangelnder Fürsorge gestorben sind, begraben; zwischen 1915 und 1918 sind 265 Patientinnen und Studenten gestorben.

Bis zur Schliessung der Einrichtung im Jahr 1939 wurde sie für die Bestattung von Patientinnen und Patientinnen sowie von Mitarbeitern verwendet, ab 1939 nutzten die Waffen-SS den Platz auch für Bestattungen. In der Nachkriegszeit wurden die verstorbenen Menschen und Patientinnen begraben. Fünf Stahlplatten zeigen die Nachnamen der mehr als 1100 psychiatrischen Patientinnen und Patienten, die 1939 abgeschoben und ermordet wurden.

Gartenkunst der Stadt Stralsund. Ausgabe hier, Stralsund 2003, ISBN 3-932014-15-4. Freia Sachtleber: Abwahren, Abnichten, Behandlungen - Zur History der Betreuung psychischer Krankenker in der Stadt Stralsund von den Anfang bis die Zeit des NSLandes. Der Greifswalder 2000. Wilhelm Horstmann: Das vierte preußische Landesheilanstalt in Stralsund. Zeitzeuginnen und -zeugen auf dem Gelände des ehem. Landesheilanstalt Stralsund, www.stralsund. de, 17. Juni 2009. Ekkehard Kumbier, Holger Steinberg: Schulpsychiatrie in der DDR.

Geschichtsartikel, be. bra Wissenschafts-Verlag, 2018, S. 42. Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende: Das HELIOS Hanseklinikum ist da, Presseinformation unter www.helios-kliniken. de, Stand 30. September 2012. Neue Chefarztinnen und Chefarztinnen im HELIOS Hanseklinikum Stralsund, Presseinformation unter www.helios-kliniken. de, 16. September 2013. Abteilungen im Klinikum West Stralsund, 10.2018. Rückruf am 22.10.2018.

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