Helbig Erfurt

Hilfreich Erfurt

Darüber hinaus ist das Gasthaus Helbig in Erfurt über die Grenzen Erfurts hinaus für seine ausgezeichnete deutsche Küche bekannt. Das WZB Berlin und die Universität Erfurt. Buchen Sie einen Tisch im Gasthaus Helbig in Erfurt. #in der Medienstudie von Stefanie Jähnen & Marcel Helbig (@uni_EF): Erfurt belegt in dieser Studie nach Rostock den zweiten Platz bei der sozialen Ungleichheit.

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Wer eine gemütliche Atmosphäre mit herrlichem Ausblick über Erfurt sucht, ist bei uns an der falschen Adresse. Auf unserer Sonnenterrasse können Sie im Hochsommer sitzen und genießen. Am Stadtrand von Erfurt liegt unser Ferienhaus mit der Mýglichkeit, Ihren Aufenthalt mit einem Rundgang im Grýnen zu kombinieren.

Im Gästezimmer finden Sie sowohl für ca. 40 Gäste als auch auf der Sonnenterrasse für 50 Gäste bequem Platz. Zur Verfügung stehen Ihnen unsere Zimmer. Bei Familienfeiern und Feiern anderer Natur haben Sie die Gelegenheit, unseren eigenen Saal zu nützen. In diesem Bereich finden bis zu 60 Menschen bequem und komfortabel ihre Zeit. Auf unseren jährlichen Karnevals- und Tanz-Events sowie bei der Silvester-Feier können Sie eine wunderbare Zeit verbringen.

Helbig, Marcel

Helbig hat nach seinem BA-Abschluss in Sozial- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Erfurt einen MA in Gesellschaftswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin absolviert. Er ist seit 2007 als Forschungsassistent am WZB Berlin tätig. Im Jahr 2012 hat er während seiner Zeit am WZB an der Humboldt-Universität zu Berlin in Sozialwissenschaft promoviert.

Helbig hat seit Okt. 2015 den Lehrstuhl für Erziehung und Sozialung. Sie wurde von der Pädagogischen Hochschule der Westfälischen Wilhelms-Universität Erfurt und dem Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin ins Leben gerufen. Auf der einen Seite befasst sich Marcel Helbig mit der Frage der gesellschaftlichen Ungleichbehandlung im Bildungswesen. Dabei geht es ihm nicht nur um den Bezug zwischen dem gesellschaftlichen Hintergrund der Jugendlichen und ihrem Lernerfolg, sondern auch um die Analyse anderer Dimensionen gesellschaftlicher Ungleichgewichte.

Dazu zählen pädagogische Unterschiede nach Gender, Haushaltskonstellation (insbesondere Geschwisterkonstellation), Religionen und Volkszugehörigkeit. Darüber hinaus wird geprüft, wie sich der demographische Wandel auf den Bildungsstand der Schüler auswirkt, in welchem Umfang physische Eigenschaften (Übergewicht), Bildungsstand und die Bedeutung der Nachbarschaft für den Bildungsabschluss eine wichtige Funktion haben. In einem weiteren Forschungsfokus geht er auch der Frage nach, warum Frauen und Männer sich für verschiedene Berufsgruppen aussuchen.

Im Mittelpunkt seiner Forschungen stehen jedoch pädagogische Unterschiede zwischen den Ländern. Zum einen untersuchte er die Auswirkungen der geplanten Erhebung von Studienbeiträgen auf das Lernverhalten. Andererseits hat er in einer Monographie dargestellt, wie sich die schulische Politik der 16 Länder seit 1949 weiterentwickelt hat. Er stützt sich dabei auf die Auswertung von mehreren tausend Rechtstexten, die auf der Grundlage von 60 schulpolitischen Kennzahlen systematische Vergleiche angestellt wurden.

Zukünftig wird geprüft, inwiefern die unterschiedlichen schulpolitischen Rahmenbedingungen in den Ländern ursächlich für die unterschiedlichen Bildungschancen in den Ländern sind. Für die kommenden Jahre ist vorgesehen, weitere Angebote zur schulpolitischen Ausrichtung Deutschlands und zu gesellschaftlichen Ungleichgewichten im Laufe des Lebens vorzustellen. Die Unvergleichlichen: Marcel Helbig und Rita Nikolai (2015). Die Veränderung des Schulsystems in den 16 Ländern.

Auf der Suche nach dem konfessionellen Mädchen aus dem Land: Marcel Helbig und Thorsten Schneider (2014). Religions und Bildungserfolge im regionalem, historischem und internationalem Zeitvergleich.

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