Günstige Wlan Tarife

Billige Wlan-Tarife

kostenloser WLAN-Hotspot, auch bekannt als WiFi, gibt es auch in Cafés, Lobbys, der U-Bahn oder im Büro. Soeben habe ich eine E-Mail von Vodafone erhalten, in der steht, dass WiFi-Anrufe jetzt in meinem Tarif enthalten sind. Der WLAN-Würfel und der Homespot im Überblick Sie sind meist sehr verschieden, was die Geschwindigkeit und das Datenaufkommen und zum Teil auch den Buchhaltungsmodus angeht. Daher ist es schwierig zu entscheiden, welcher Heimspielort auf dem heimischen Wohnungsmarkt wirklich preiswert ist. Deshalb haben wir im Beitrag probiert, zu berechnen, wo Sie im Moment am wenigsten bezahlen und welche Heimspot-Tarife wirklich preiswert sind.

Welcher Heimspielort ist der billigste? Aktuell vertreibt die Firma O2 den günstigsten Heimspielort. Für nur 14,99 EUR pro Tag hat das Traditionsunternehmen einen Preis mit 1 GB Datenvolumen. Der ist günstiger als bei allen anderen Providern und unterschreitet selbst die recht vorteilhaften Congstar-Tarife noch um 5 EUR im Jahr.

Wenn Sie wirklich einen sehr billigen Heimplatz schätzen, sollten Sie einen Blick auf den O2 Heimplatz werfen. Es gibt aber auch zwei Dinge, die man in diesem billigen Heimspiel berücksichtigen sollte: Bedauerlicherweise ist das im LTE-Bereich genutzte O2-Netz nicht so gut entwickelt wie die beiden anderen Mobilfunknetze in Deutschland.

Allerdings ist die Netzwerkabdeckung natürlich für die Benutzung von Bedeutung und Sie sollten daher im Vorfeld überprüfen, ob schnelle LTE bei O2 in Ihrer eigenen Gegend (oder wo Sie den Home Spot nutzen wollen) dauerhaft zur Verfügung steht. Die Datenmenge von nur einem Giga-Byte pro Tag ist recht gering und reicht für die meisten Anwendungen möglicherweise nicht aus.

Gerade wenn Sie sich für einen Long Life Home Spot entscheiden, sollten Sie daher vorab unbedingt überprüfen, welche Geschwindigkeit und welche Netzwerkqualität Sie erwartet - das ist übrigens auch eine sinnvolle Beratung für andere Anbieter. Was sind 1 GB Datenvolumen? Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob die 1GB des günstigen 1GB Homespots genügen, können Sie hier schätzen, was Sie damit machen können.

Das monatliche Datenaufkommen von 1 GB korrespondiert in etwa: Wenn Sie den Home-Pot mit mehreren Endgeräten betreiben wollen, wird natürlich auch das Datenaufkommen auf mehrere Endgeräte verteilt. Wenn Sie etwas mehr Datenmenge benötigen als die 1GB im O2-Tarif, sollten Sie sich den niedrigsten Tariftarif von der Firma Hongstar Homepot mit der Benennung Homepot M ansehen. Mit 20GB Monatsdatenvolumen hat dieses bietet trotzdem ein deutlich höheres freies Volumen als 20GB und kosten nur 20 EUR pro Quartal - ist also nur etwa 5 EUR pro Kalendermonat teuerer als das 2 GB-Modell.

O2 hingegen berechnet 14,99 EUR für 1 GB Datenvolumen, während Concstar in diesem Preis nur 2 EUR für das Giga-Byte berechnet. Somit ist der gleichnamige Wohnort nicht der billigste Wohnort auf dem deutschsprachigen Raum, hat aber in dieser Preisklasse das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis. Unglücklicherweise hat der Spielleiter des Spiellebens einen klaren Nachteil: Der Spielleiter ist nicht so vielseitig wie die anderen.

Sie müssen das Endgerät an einer gewissen Anschrift registrieren und der Heimspot wird nur in den entsprechenden Zellen funktionieren. Sie können den Platz bei der Kunden-Hotline von Concongstar neu registrieren - aber das ist teuer. Damit kann der Platz im Park genutzt werden, aber der Caravan mit ständig wechselnder Position ist für den mobilen Gebrauch des Homespots nicht lohnend.

In Kleingedrucktem Artikel berichtet er darüber: Die Tarifierung erlaubt es, dass Daten über die LTE-Mobilfunktechnologie nur an dem vom Auftraggeber festgelegten Ort und dessen unmittelbarer Nähe (sog. Surfgebiet) innerhalb Deutschlands genutzt werden. Bitte beachtet, dass der Clongstar Home-Pot nur LTE-Unterstützung bietet und etwas länger als die Mitbewerber dauert. Demgegenüber kann der Homepot keine 3G-Verbindungen verwenden - wenn es also kein LTE-Netz gibt, dann ist keine Internetverbindung möglich.

Es ist daher ratsam (wie beim O2 Homespot) vorab zu überprüfen, ob die Telekom das LTE-Netz in der eigenen Heimatregion bereits erweitert hat. In einigen Fällen können Sie den Heimspot ohne lange Frist reservieren und bleiben so weiterhin mobil einsetzbar. Die Offerten sind dann aber oft nicht so billig, weil entweder der Monatspreis oder die Freischaltgebühr (oder beides) erhöht wird.

Ganz praktisch muss man sich im Moment bedauerlicherweise entscheiden: Entweder man kauft den Heimspot billig oder man kauft ihn auch selbst. Es ist durchaus vorstellbar, dass früher oder später jedoch Diskonter auf den Vormarsch kommen werden, die beides vereinen. Bedauerlicherweise gibt es zur Zeit auch kein Leistungsangebot, das ein unlimitiertes Datenaufkommen ohne Einschränkung enthalten würde. Die ersten solchen Offerten gibt es jetzt zu Mobilfunktarifen.

Telekom und Wodafone offerieren diese Tarife ab 80 EUR, bei O2 kosten sie gar nur 60 EUR Basisgebühr pro Jahr.

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