Günstig ins Internet

Billiger Internetzugang

Sie können sich überall im Internet anmelden. Nur wenige Nutzer können mit ihrem Smartphone kostenlos auf das Internet zugreifen. Das GPRS ist heute nur noch als das erste mobile Internet oder als Vorläufer von UMTS bekannt. Bei einem Smart Surfer günstiger Zugang zum Internet. Mit dem Smart Surfer ist billiges Surfen im Internet immer und überall möglich.

Gegenüberstellung: Wie bekomme ich einen günstigen Zugang zum Internet?

Internetverbindungen über die Telephonleitung werden am meisten benutzt.

Mit Alice gibt es mit dem Komfort-Paket eine doppelte Flatrate für DSL (bis zu 16 Megabit pro Sekunde) und kostenlose Telefonie ins Festnetz für 40 EUR im Jahr. Die DSL über die Festnetzleitung ist kostengünstig und leicht in Betrieb zu nehmen, wobei die Datendurchsätze oft nicht die zugesagten Höchstwerte einhalten.

Arcor setzte sich mit durchschnittlich 80 Prozentpunkten der zugesagten Leistung an die Spitze, HanseNet (Alice) blieb zurück. Allerdings berechnet das Unter-nehmen dafür auch 54 EUR pro Jahr. Mobiles Radio: Neben den oft recht kostspieligen Verbindungen des Mobilfunks über Einzelgespräche gibt es in den meisten Betrieben Pauschalangebote. Die Kombination von DSL- und UMTS-Mobilfunkangeboten ist von Interesse. Es ist für die ersten drei Lebensmonate gratis, dann sind es neun Cents pro Sekunde.

Sie hat jedoch nur eine Breite von sechs Mbit/s. Die Datenrate beträgt nur sechs Megabit/s.

Lichtwellenleiter: Wer digitales Fernsehen über das Internet empfangbar machen will, sollte sich für das teuere WDSL 50 entscheiden, das die Deutsche Telekom bereits in mehr als 50 großen Städten Deutschlands und dem Umland um 50 Mbit/s erweitert hat. Inklusive des Empfangs von Internet-Fernsehen mit mehr als 120 Kanälen und einer Set-Top-Box mit Harddisk-Recorder beträgt die monatliche Gebühr rund 90 EUR.

Auch hier werden über das schnurlose Digitalfernsehkabel Internet- und Telefondaten recht zuverlässig übermittelt. Eine WLAN-Box wird von der Firma cable Deutschland zur Verfuegung gestellt.

Im Grunde genommen ist das TV-Kabelsystem dem Telefonkabel VDSL technologisch weit voraus. Kabeln Deutschland bietet allen Verbrauchern für den Fernseh-Empfang eine eigene Band für 33 Analog- und 200 Digital-TV-Kanäle. Mit Breitbandanschlüssen über DSL müssen sich dagegen das mobile Web-TV und das Internet die Bandweite aufteilen.

Satelliten: Die Regierung will den Breitband-Zugang bundesweit ausweiten, aber es gibt noch große Defizite beim schnellen Internetzugang über DSL und TV-Kabel. Die Satellitentechnologie verfehlt jedoch aktuell die hohe Bandbreite von bis zu vier Mbit/s. Die Satellitentechnologie bietet eine hohe Bandbreite von bis zu vier Mbit/s.

Als Satelliten werden je nach Provider entweder Eutelsat oder Astra eingesetzt, die aus dem Fernseher bekannt sind. Das Empfangen von Dateipaketen aus dem Internet ist kein Hindernis, aber der Retourkanal ist technologisch aufwendig, da die übliche Satellitenschüssel keine Dateien zum Hochladen ausstrahlen kann.

Für Anrufe über die Pauschale müssen Sie 13 EUR pro Kalendermonat oder für 120 Gratisminuten fünf EUR pro Kalendermonat aufwenden. Der luxemburgische Satellitenbetreiber Astra stellt zusammen mit seinem deutschsprachigen Kooperationspartner Filiago sein eigenes Astra2Connect-System zur Verfügung, mit dem die Nutzer Breitband-Internet zu Flatrates nutzen können.

Die Hardwarepreise für die Spezial-Satellitenantenne, LNB, Leitung, Halter und Modems sind eine einmalige Kostenpauschale von 320 EUR, die mit weiteren 13 EUR an die Monatsgebühr weitergegeben wird. Die 2048er Pauschale kostete 80 EUR pro Jahr. Internet via Satellit ist angesichts der Preisgestaltung nur für die Nutzer in Bereichen sinnvoll, in denen es wirklich keine andere Breitbandversorgung gibt.

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