Glasfaserkabel München

Lichtwellenleiter München

Als mittelständisches Unternehmen im Bereich der passiven Glasfasertechnologie sind wir in München ansässig. Für die Nutzung des Glasfasernetzes ist ein Vertrag mit dem Netzbetreiber, der Kabelfernsehen München ServiCenter GmbH & Co. Faseroptischer Erweiterungsbereich von M-Net im Zentrum von München. SPL Tele wird beispielsweise Glasfaser im Zentrum von München installieren. Die GWLANR Glasfaser/WLAN-Richtlinie ist in Kraft getreten.

Lichtwellenleiter und das schönste Netzwerk in München

Die besten Netze für die Bereiche Telekommunikation und Internetzugang sind über den lokalen Telekommunikationsdienstleister M-net erhältlich. Das ist das Fazit des diesjährigen Festnetztests der Branchenzeitschrift connect. Bei einer Gesamtnote von 439 Zählern und einer Qualitätsnote von "sehr gut" hinterlässt der Münchener nicht nur alle Regionalanbieter, sondern auch alle überregionalen Wettbewerber weit zurück.

Das Fachmagazin connect hat auch in diesem Jahr die dt. Festnetzbetreiber auf den Prüfstand gestellt. Im Netzwerktest 2017 wurden zwischen April und Dezember rund 1,8 Mio. Messungen vorgenommen, um begründete Aussagen über die Sprach-, Daten- und Multimediaqualität der großen überregionalen Netzwerkbetreiber und der drei großen Regionalversorger zu machen.

Die Bilanz war eindeutig: Zum zweiten Mal in Folge ist M-net mit 439 von 500 zu erzielenden Testpunkten Gesamtsieger und hat sich gegenüber dem vergangenen Jahr noch einmal signifikant gesteigert. Bei der Glasfaserausweitung mit leistungsstarken Linien in Hochhäuser oder Appartements (Fibre To The Building/Home, kurz FTTB/H) ist Deutschland eines der schlechtesten Länder in Europa.

So nicht in München: Denn in München errichtet M-net zusammen mit den Münchener Stadtwerken München (SWM) eines der grössten zusammenhängenden LWL-Netze Europas, das bis 2021 rund 70 Prozentpunkte der Münchener mit nachhaltigen FTTB/H-Anschlüssen versorgen wird.

Kürzlich hat M-net auch die erste Gigabit-LWL-Verbindung der Hansestadt angeboten. Die DSL kann eine max. Datenübertragungsrate von 16 - 18 Mbit/s bieten. Gängige Technologieprozesse wie z. B. WDSL (bis zu 50 Mbit/s) oder sogenanntes Vektoring (derzeit bis zu 100 Mbit/s) bringen einen Geschwindigkeitsschub auf den Kupferstrecken - aber das Problemfeld ist immer noch dasselbe.

Bedeutet: Je mehr Gäste im Haushalt einen Internetzugang über das Fernsehkabelnetz benutzen, umso mehr wird die pro Kopf verfügbare Bandbreite reduziert. Es ist also wie das Anstellen im Intranet. Unter den bisher verfügbaren Techniken versprechen jedoch nur Glasfasern, die als das weltweit fortschrittlichste und leistungsstärkste Übertragungsmedium gelten, eine Freifahrt.

Weiterführende Information zur Glasfasererweiterung finden Sie hier.

Mehr zum Thema