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Elektrostadt Berlin - Die Gas- und Elektrizitätsgeschichte unserer Großstadt

In Berlin liegt die Geburtsstätte der öffentlich-rechtlichen Elektrobeleuchtung - das erste Elektrizitätswerk befand sich in der Markgrafenstraße in Berlin-Mitte. Berlins Gas- und Stromgeschichte (Netz) reicht über ein Jahrzehnt, mit vielen wichtigen und vielversprechenden Veranstaltungen, großen Charakteren und aufregenden Hintergrund. Im Jahr 1826 wurden in Berlin die ersten 26 Benzinlaternen von der englischen "Imperial Continental Gas Vereinigung (I. C.G.A.)" in Dienst gestellt.

Kurz darauf wurden die Gaslampen von der Landeshauptstadt Berlin in Betrieb genommen. 1939 wurde die höchste Anzahl von Benzinlaternen in Berlin erzielt, es wurden 88.000 Benzinlaternen ausgezählt. Max von Frockenbeck, Regierender Bürgermeister von Berlin von 1878 bis 1892, beleuchtete am späten Vormittag des späten 19. Jahrhunderts die Leipzigstraße von der Friedrichstraße bis zum Potpo.

Man erkannte rasch, dass das Entwicklungspotenzial über die Lichttechnik hinausgehen könnte, und am späten Vormittag des Jahres 1879 wurde die "Elektronische Gesellschaft zu Berlin" ins Leben gerufen. Mit der Vereinsgründung hat sich Berlin zu einem Elektrotechnikzentrum entwickelt, in dem bald alle großen Firmen der Elektrotechnik im Grossraum Berlin ansässig waren.

In einer hochgradig elektrisierten und technisch geprägten Großstadt wurde der Ausdruck "Elektropolis" erstmals 1927 gebraucht. Weil Berlin als erste Metropole viele schnell wachsende Firmen anzieht, ist der Terminus "Elektropolis" auch heute noch mit Berlin verbunden. Als erstes europäisches Stromversorgungsunternehmen wurde 1884 von Rathenau und Edison die "AG Stätische Electricitäts-Werke zu Berlin", BEWAG, aufgesetzt.

Der BEWAG war die längsten Zeit seines Erscheinens in der Stadthand.

Im Jahr 1948 hat die BEWAG die Herrschaft über die Teile des Unternehmens im Osten Berlins verloren und damit in Summe 40{ec67738c2b797bdb7a516384494dc5d7c1d185761f57506e2820f30053ae0e65} ihrer Nachfolger. Anlass war das Verbots des SBZ und das Verbots der Aktivitäten der BEWAG im Ostbereich.

Für das kommunale Untenehmen war dies ein schwerer Nachteil. Der Anschluss der westberliner Elektroindustrie an das übergeordnete Verbundsystem wurde am Jänner 1952 aus politischem Grund abgebrochen. Um neue Firmen zu gewinnen, musste die Attraktivität der Hansestadt als Wirtschaftsstandort gesteigert werden: Die BEWAG betrieb bis 1993 das Stromversorgungsnetz des früheren Westberlin als Insel-Netz.

1995 war ein sehr geprägtes Jahr für Berlin und seine Energiestrategie. Im Jahr 1995 fand die "elektrische Wiedervereinigung" statt, die die "Strominsel West-Berlin" zur Vergangenheit führte und zu einem einheitlichen, europäischen Verbund führte.

Nach dem Zusammenschluss von Veba und Viag wurden die Aktien (49,9 %) im Jahr 2001 an HEW, eine Vattenfall-Tochter, veräußert.

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