Fritzbox Kosten

Die Fritzbox Kosten

Anrufe in andere Netze oder auf Mobiltelefone verursachen trotz niedriger Flatrates immer noch Kosten. Die Erfahrung und das technische Know-how können dieses Projekt viel Zeit und Nerven kosten. Mit unseren leistungsstarken und preisgekrönten AVM FRITZ! Boxroutern starten Sie Ihr Heimnetzwerk schnell und komfortabel. Über ein VPN entstehen keine Kosten für Einrichtung und Lizenzierung.

Heutzutage kostet das normale Telefonieren fast kein Geld mehr.

Die FritzBox zum kleinen Preis: AVM-Router für weniger als 90 EUR.

Das FritzBox-Modell von AVM ist wahrscheinlich der beliebteste in Deutschland. Aber auch die Fritz-Boxen haben ihren Wert. Aber derzeit können Sie mit der FritzBox 7430 viele Routers für wenig Aufwand bekommen, wir demonstrieren Ihnen, was der Routers leisten kann und wo Sie am wenigsten bezahlen. Der FritzBox 7430 ist als Wireless LAN Routers für reine IP-basierte Verbindungen gedacht.

Das Gerät unterstüzt Video-DSL einschließlich Vektorisierung mit einer Übertragungsbandbreite von bis zu 100 Mbit/s. Anstelle von WLAN-ac gibt es nur noch WLAN-n und entsprechend langsame Datenübertragung mit bis zu 450 Mbit/s. Vier LAN-Schnittstellen sind erhältlich, jedoch nur in der Fast-Ethernet-Version und damit auf 100 MBit/s begrenzt. Die LAN-Schnittstellen können in einem breiten Anwendungsspektrum eingesetzt werden. Wenn Sie noch ein Telefon im Festnetz haben, können Sie es auch an die FritzBox anschließen:

Die FritzBox sollte daher für die meisten Anwender mehr als ausreichen. Sie werden eine Vielzahl von Möglichkeiten vorfinden.

Die AVM FritzBox: Routerübersicht

Welche FritzBox ist die beste Wahl für Kabelanwender? ab 70 EUR mit etwas verbesserter Technologie. Diese können über ein LAN-Kabel problemlos an einen vorhandenen Modem-Router angeschlossen werden. In der Regel kann es bis zu 1 Gigabyte pro Minute herunterladen. Obwohl lässt über viele AVM-Router mit USB-Buchsen verfügt, in die ein LTE-Stick eingesteckt werden kann, um den Zugriff auf über das Mobilnetz zu ermöglichen, gibt es auch LTE-Antennen mit LTE-Antennen ab Werk lässt Die Geräte sind mit einer speziellen Technologie ausgestattet.

Mit der FritzBox 6820 LTE (ab 185 Euro) steht das gängige Einstiegsmodell zur Verfügung. Bis zu 150 Mbit/s kann er rechnerisch über den mobilen Funk herunterladen. Weniger gut: Endgeräte nur über kann das 2,4-Gigahertz-Frequenzband (n Standard) anschließen. Die FritzBox 6890 LTE (ab 299 Euro) ist besser schlägt: Sie ruft die Nutzdaten aus dem Haus über LTE mit bis zu 300 Mbit/s ab und steht dem DSL Top-Modell 7590 in allem anderen kaum nach.

Im Praxistest bietet es eine vergleichsweise gute WLAN-Performance und meistert DSL inklusive Supervision selbst. Aber der 6890 hat weniger USB und Telefon Anschlüsse Aufregend: Sobald der Kreuzschienenrouter das aktuelles Betriebsystem FritzOS 7 empfangen hat, kann er bei unzureichender DSL-Geschwindigkeit wahlweise auf LTE wechseln. ab 169 EUR.

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