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Informieren Sie sich über unsere Allnet-Flat-Handyverträge inklusive Connect Funktion. Netz-Flatrate + Telefon-Flatrate Flat Alarm! Kostenloser DSL-Komplettanschluss - Kostenvergleich FreenetComplete Der DSL-Provider Freiberg stellt derzeit sowohl DSL-Anschlüsse auf Basis eines Telekom-Telefonanschlusses als auch DSL-Komplettanschlüsse ohne Telekom-Festnetz zur Verfügung. Die so genannten Fréenet Complete-Tarife können mit einer Geschwindigkeit von 2000 KBit/s oder 16.000 KBit/s bestellt werden und haben eine Mindestvertragsdauer von 24 Jahren.

Nach dem Verkauf des DSL-Geschäfts an United Internet (inkl. 1&1, web.de, gmx.de) wurde der Verkauf von freenet DSL-Anschlüssen zum 30. September 2009 eingestellt. Der Verkauf von freien DSL-Anschlüssen wurde zum 30. September 2009 beendet.

Freenet stellt seinen Kundinnen und Kunden mit dem Freenet Complete Surf-Tarif einen reinen DSL Komplett-Anschluss ohne Telefonflatrate zur Verfügung. Die DSL-Komplettrate umfasst einen DSL 2000-Anschluss inklusive DSL-Flatrate sowie einen Fernsprechanschluss mit Minutenrechnung (ohne Telefon-Flat). Sie können den FreenetKomplett Surf-Tarif auch mit einem schnellen DSL 16.000-Anschluss gegen einen Monatszuschlag von 5 EUR ordern.

Wer weniger im Netz surft und das Netz mehr nutzt, dem bieten die DSL-Anbieter den Freenet Komplett Talk-Preis an. Die Tarife ohne DSL-Flatrate bieten eine Übertragungsbandbreite von 2000 KBit/s im Dowload. Freenet offeriert mit der FreenetComplete Double Flatrate ein Rundum-Sorgloas-Paket. Zusätzlich zu einem DSL-Anschluss und einem Festanschluss ist in der Monatsbasisgebühr auch eine doppelte Pauschale (DSL-Flatrate + Telefonflatrate aus dem deutschen Festnetz) inbegriffen.

Es kann auch eine Hady-Flatrate gebucht werden. Die Freenet Complete Double Flatrate enthält einen DSL 2000-Anschluss ohne Mehrpreis. Die Doppelflatrate von Freenet Komplett kann auch mit einem schnellen DSL 16.000-Anschluss für weitere 10 EUR pro Monat genutzt werden.

Netto-Neutralität: DSL-Flatrate wird zum Ausstiegsmodell

Darin heißt es, dass alle Verkehrsarten gleich behandelt werden müssen, d.h. es müssen sowohl die Serverdaten eines kleinen Start-ups als auch die von Google oder Google oder Facebook übertragen werden. In dem angenommenen Vorschlag der EU-Parlamentarier sollte dieser Grundsatz tatsächlich rechtlich verankert werden. In Zukunft könnte die Sonderregelung ein zweistufiges Internet aus Nutzersicht einführen.

Die von den Abgeordneten am Donnerstag angenommene Vorlage hat eine große Kluft - auf Kosten der Internetsurfer in Europa. Firmen wie Netflix können sich daher in Zukunft dafür entschädigen, dass ihre Informationen im Falle einer drohenden Netzwerküberlastung früher als die von anderen Anbietern an den Benutzer geliefert werden. Damit werden die Betreiber in Zukunft voraussichtlich nicht mehr nur DSL-Flatrates, sondern auch Festnetz-Verträge mit einem Volumenlimit wie Mobilfunk-Verträge ausarbeiten.

Nach Verbrauch des Volumens sind nur noch die Pages derjenigen, die die Dienstleister für sie zahlen, im Internet verfügbar. Die Frage, ob sich daher auf mittlere Sicht die realen Pauschalen ohne Mengendrossel verteuern oder ob neue Festnetzverträge mit Drosselklappe günstiger scheitern, verbleibt dem Vertrieb des Anbieters selbst. Demnach dürfen die Betreiber nicht formell zwischen den einzelnen Providern im Netzwerk differenzieren.

Es ist jedoch zulässig, den Datendurchsatz im Netzwerk in Rubriken aufzuteilen und dann Datenlimits oder Geschwindigkeitsvorschriften für Einzelkat..... Die Verordnung besagt vor allem im Hinblick auf die "Netzüberlastung", dass Anbieter in Zukunft die einzelnen Datenkategorien verlangsamen können. Je weniger Anbieter beispielsweise in Übertragungspunkte zwischen Content-Anbietern wie YouTube investiert werden, umso wahrscheinlicher ist eine Netzwerküberlastung, die es ermöglicht, dass sich die Datenübertragung verlangsamt.

Die Piratenjägerin Julia Reda fürchtet Benachteiligungen für alle Breitbandkunden: "Die Regulierung gibt den Anbietern den Anreiz, nicht in ihre Netzwerke zu investierten. "Petra Kammerevert, Mediensprecherin der europäischen SPD, findet es ähnlich: "Der vorliegende Vorschlag führt uns nicht zu einer Netto-Neutralität. "Vor allem, da in Zukunft "Sonderdienste" im Netzwerk rascher als der übrige Datenverkehr übermittelt werden können.

Digital Commissioner Günther Oettinger, der den Vorschlag unterstützte, führte als Beispiele HD-Fernsehen oder Video-Telefonie an. Allerdings ist auch hier nichts genau definiert, so dass die Dienstleister freien Platz nutzen können. Durch so genannte "Zero-Rating" Verträge können Dienstleister wie Netflix bezahlen, um sicherzustellen, dass ihre Leistungsdaten nicht auf die Datenmengenlimits der Dienstleister anrechenbar sind.

In Anbetracht der Schwachstellen des Entwurfs bemängeln Internet-Bürgerrechtler und sogar der Begründer des Internet-Standards Tim Berners-Lee zusammen mit einigen großen Internetunternehmen das EU-Ziel als für die Netzfreiheit abträglich. Es wird befürchtet, dass Unternehmen, die genügend Mittel in Vereinbarungen mit Internet-Providern stecken, in Zukunft einen präferenziellen Zugriff auf die Nutzer erhalten werden.

Kleinunternehmen, deren erfolgreiches Handeln auf der Übertragung großer Mengen an Daten basiert, können es daher in Zukunft schwieriger haben. Die EU-Abgeordneten diskutieren seit Jahren über die Verordnung, die Roaming-Freigabe wurde mehrmals aufgeschoben.

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