Festnetzanbieter Wechseln und Rufnummer Mitnehmen

Festanbieter Wechsel und Rufnummer Mitnehmen

Darf ich die Zahlen mitnehmen? In erster Linie ist dies ein Anbieterwechsel mit Kündigung. So behalten Sie Ihre eigenen Telefonnummern, wenn Sie den Anbieter wechseln. Wechseln Sie problemlos den Festnetzanbieter und nehmen Sie Ihre Telefonnummer mit: Lesen Sie dann auf unserer Informationsseite, was Sie tun müssen, um Ihre Festnetznummer mitzunehmen.

Was ist, wenn man die Telefonnummer des Festnetzes mitnimmt?

Mit einer gezielten Weiterleitung der Telefonnummern an den neuen DSL-Anbieter gelten einige wesentliche Aspekte, die auf dieser Website übersichtlich angeordnet sind. Der DSL-Provider fragt während des Bestellvorgangs die aktuelle Telefonnummer ab. Die DSL-Provider erheben in der Regelfall eine Serviceflatrate für die Übermittlung der Telefonnummern.

Mehr Info " führt Sie zu den Kündigungsdaten der einzelnen Provider. Ändern statt stornieren! Wenn Sie beabsichtigen, Ihren DSL-Anschluss zu beenden, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie dies mit einem Providerwechsel kombinieren wollen.

Nehmen Sie Festnetz- und Mobilfunknummer mit, wenn Sie den Anbieter wechseln.

Neue Anbieterin, neue Nummern? Auch nach einem DSL- oder Mobilfunkanbieterwechsel wollen die meisten Konsumenten unter der bisherigen Rufnummer zu erreichen sein. Hinweis: Wenn Sie schrittweise vorgehen, können Sie auch die bisherige Rufnummer mit dem neuen Provider ohne Probleme wiederverwenden. Nehmen Sie in 3 Stufen Ihre Mobil- und Handynummer mit! Informiere zuerst deinen bisherigen Mobilfunkanbieter und fordere die Rufnummernportierung an.

Die alten Provider sind zur Freigabe der Rufnummer angehalten. Der Kunde hat ein Leben lang das Recht, seine Telefonnummer zu nutzen. In dieser Zeit muss die bisherige Handynummer von Ihrem neuen Provider nachgeschlagen werden. Bitte fragen Sie daher Ihren neuen Provider, die Rufnummer frühzeitig zu beantragen. Für einen problemlosen Übergang empfehlen wir, dass die Deutsche Telekom spätestens zehn Tage vor Ende des Vertrages tätig wird.

Übermitteln Sie sie daher sehr vorsichtig für den neuen Service. Diese sollten exakt mit den beim Altprovider gespeicherten Informationen korrespondieren, um Übertragungsprobleme zu umgehen. Für die Festnetzrufnummer ist das Verfahren anders. Dieser kontaktiert dann den vorherigen Dienstleister, stellt einen Portierungsantrag und kündigt gleichzeitig den Vertrag.

Anmerkung: Wenn die vorherige Verbindung durch den Benutzer beendet wurde, kann der neue Dienstleister sie in der Regel nicht mehr mitnehmen. Sie sollten neben der Ankündigungsfrist des Altvertrages (in der Regel 3 Monate) auch eine Verarbeitungszeit von vier bis sechs nachweisen. Der neue Dienstleister braucht diese Zeit, um die Nummernübertragbarkeit zu regeln.

Auf einem vom Provider versandten Formblatt müssen Sie die Nummer, die Sie mitnehmen möchten, amtlich nachweisen. Für die Nummernübertragbarkeit kann der frühere Provider eine Nutzungsgebühr von bis zu 30 EUR erheben. Die Konsumenten können übrigens mehrere Telefonnummern mitnehmen. Mit den meisten Providern sind bis zu 10 Telefonnummern möglich. Handelt es sich bei einem DSL-Anbieterwechsel um einen Umstieg auf eine andere Vorwahl, kann die vorherige Rufnummer nicht mitgeführt werden.

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