Festnetz Kosten

Fixe Netzkosten

Sie regeln die Preise für die Zusammenschaltung der Netze zwischen Festnetzbetreibern und zwischen Festnetz- und Mobilfunkanbietern sowie eine Telefonflatrate für kostenlose Anrufe in das deutsche Festnetz. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Kosten ins deutsche Festnetz" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. In der Regel setzen sich die Preise für die Festnetze aus einer Grundgebühr und den entsprechenden Gesprächskosten zusammen. Zu unseren Beratungsleistungen in allen Bereichen der Kommunikation gehört die Optimierung Ihrer Festnetzkosten.

Festtelefonie - Kosten auf einen Blick im Überblick

Gern helfen wir unseren Kundinnen und Neukunden im Rahmen der traditionellen Festtelefonie (PSTN-Public Switched Telephony Network), Einsparpotenziale zu realisieren. Der starke Konkurrenzkampf im Festnetz ist nach wie vor die treibende Kraft für die Kostentreiber. Die seit 1998 zum Teil über 90%igen Preisrückgänge sind auf die ständig sinkenden Zusammenschaltungskosten zurückzuführen. Darin werden die Tarife für die Zusammenschaltung der Netze zwischen den Betreibern von Festnetzen sowie zwischen Festnetz- und Mobilfunkanbietern geregelt.

Solche Preisnachlässe im Festnetz sind dank der verbraucherfreundlichen Ordnungspolitik der BA möglich. Wir haben Ihr Interessensgebiet für billigere Festnetztelefone erweckt? Diese " alter " Festnetztelephonie wird in Zukunft durch neue Paketvermittlungstechnologien wie SIP Trunking, IP Centrex oder ISDN-Simulation über Media Gateway (als Bridge-Technologie) ersetzt. Sind Sie bereit für LAN-Sprachübertragung? Sind Sie bereit für WAN-Sprachübertragung?

Wir haben Ihr Neugierde für die neue ALL-IP-Welt wecken können? Mit unserem kostenlosen und unverbindlichen PMX-Schnellcheck können Sie herausfinden, welcher Provider bei Ihnen vor Ort ist.

Regulierungsbehörde reduziert Festnetzgebühren

Der Telekom hat die Netzbetreiberin von neuen sogenannten Transitgebühren für das Festnetz berichtet. Der neue Tarif liegt im Durchschnitt rund 20 Prozentpunkte unter dem alten und soll für zwei Jahre gültig sein. Die Telekom kann ihren Konkurrenten in der bedeutendsten Tariffläche I (niedrigste Netzebene) zukünftig zwischen 0,36 und 0,25 Cents pro Min. für den im Zusammenhang mit Netzkopplungen erforderlichen Transit von Anschlüssen durch ihr Netzwerk berechnen.

Nach Ansicht der Regulierungsbehörde betreffen diese Gebühren sowohl die Terminierung von Anrufen im Telekomnetz ("Terminierung") als auch den Rufaufbau aus dem Telekomnetz zu Wettbewerbsnetzen ("Origination"), was vor allem bei Call-by-Call und Preselection-Anrufen erforderlich ist. Werden solche Anschlüsse auf einer übergeordneten Netzstufe hergestellt und damit mehr Elemente des Telekom-Netzes verwendet (Tarifzone II), werden für den Gesprächsaufbau im Haupt- und Nebentarif zukünftig 0,52 bzw. 0,36 Cents berechnet.

Im Falle einer Zuteilung auf höchster Netzstufe (Tarifzone III) kann die Telekom künftig 0,61 Cents pro Min. im Hauptanschluss und 0,43 Cents im Sekundäranschluss berechnen. Das Entgelt für die Terminierung von Gesprächen in den Tarifflächen II und III ist nicht genehmigungspflichtig. "â??Die TransitgebÃ?hren wurden auf der Grundlage der Kosten eines zeitgemÃ??Ã?en und leistungsfÃ?higen Next-Generation-Netzwerks, eines sog. NGN, kalkuliert.

Dabei haben wir neben den Kosten für die effiziente Bereitstellung eines NGN auch die bestehenden Telekom-Aufwendungen für das vorhandene reines Sprachnetz mit einbezogen. Wir berücksichtigen damit, dass die Telekom ihr bestehendes PSTN-Netz nicht über Nacht ausschalten und umgehend auf ein leistungsfähigeres NGN umstellen kann. In Bezug auf die Gebühren spiegelt die Entgeltentscheidung daher den Wechsel von der alten PSTN-Technologie in die Zukunft, eine effizientere und kosteneffizientere Netztechnologie wider, die mit allen Marktteilnehmern kompatibel ist", erläuterte Jochen Homann, Geschäftsführer der BNetzA.

Dadurch ergeben sich wesentlich niedrigere Kosten für die Telefonie und damit wesentlich niedrigere Gesprächskosten. Die Bewilligung umfasst neben den Grundentgelten für Terminierungs- und Feederdienste auch die daraus resultierenden Kosten für sogenannte Options- und Zusatzleistungen. Das Entgelt wurde zum Stichtag 31. März 2012 provisorisch bewilligt.

Mit einer Eilklage gegen die von der BNetzA für die Mobilfunkoption "StreamOn" gestellten Bedingungen konnte sich die Telekom nicht vor dem Kölner Verwaltungsgerichtshof behaupten. Nach Angaben von Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sollten Mobilfunkbetreiber die sinkenden Kosten an die Konsumenten abwälzen. Die Prepaid-Kunden der Telekom haben nun mehr Wahlmöglichkeiten bei der Gestaltung ihres individuellen Tarife.

Auch interessant

Mehr zum Thema