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Überprüfen Sie, welche DSL-Tarife für Ihren Festnetzanschluss technisch möglich sind. Auch heute berichten zahlreiche Kunden wieder, dass ihre Vodafone-Verbindung defekt ist. Kampf im Schwarzen Meer - Kiew und Moskau auf Gegenkurs

In Kiew wurde das Militärrecht verkündet, die NATO konsultiert, und auch die UNO ist beunruhigt. Da Russland und die Ukraine im Schwarzmeerraum aufeinandertreffen, steigt die Besorgnis über eine weitere Zuspitzung zwischen den Ländern: Eine Videoaufnahme veranschaulicht, wie bisher die russischen Seeschiffe unmittelbar an ukrainischen Booten hielten und offenbar eine Zusammenstoß akzeptierten.

Die Aktion Moskaus bezeichnete der russische Staatspräsident als "brutal", bei der drei Schiffe konfisziert und die Seeleute verhaftet wurden: "Wir verlangen, dass sie zusammen mit den Booten unverzüglich an die Ukrainer ausgeliefert werden", sagte Petro Poroshenko. Seit zwei Monaten erklärt das Europäische Parlaments nun das Militärrecht, aber Präsident Poroschenko hebt hastig hervor, dass keine Militäroffensive vorgesehen ist.

Aber selbst wenn Moskau bei den Vereinten Nationen das Wahlspruch "Preservation international peace and security" herausgegeben hat, muss sich der Kreis erklären: Im Jahr 2004 schlossen die Ukraine und Russland ein Übereinkommen über den Transit durch die Kertscher Straße. Es ist der Engpass, durch den die Boote gehen müssen, wenn sie vom Asowtschen See zum Schwarzen Meer segeln wollen - so wie sie den schmalen Bosporus durchqueren müssen, bevor sie das Mittelmeer erreicht haben.

Moskau glaubt trotz des Vertrags von 2004, dass die Kertscher Straße russische Territorialgewässer sind - wegen der Annektierung der Krim im Jahr 2014: "Weil nicht nur das Ostufer der Straße zu Russland zählt, sondern auch die Westseite mit der brasilianischen Metropolekerch. Andererseits akzeptiert der Abendland die Übernahme der Krim oder die damals dort abgehaltenen Wahlen zum Beitritt zu Russland nicht.

"eEs ist von größter Bedeutung, eine weitere Zuspitzung in der Gegend zu vermeiden", sagt Thorbjørn Jagland, der zugleich die Einhaltung des 2004 abgeschlossenen Abkommens einfordert. Auch die Nato wird sich mit dem Krieg auseinandersetzen, auch wenn die Ukraine überhaupt nicht dabei ist: Auf Wunsch von Poroschenko hat das Allianz abkommen am Montagmittag eine außerordentliche Sitzung anberaumt.

Die Begegnung ist ein Symbol der Unterstützung: Die direkte Beteiligung der Nato am Streitfall kommt heute nicht in Frage.

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