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Die FAW Kiel Trainingsakademie der Wirtschaft gGmbH. Die FAW Kiel Trainingsakademie der Wirtschaft gGmbH. Ausbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige Gesellschaft mbH Die DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH Kiel. Die beiden Künstlerinnen Ole Asmussen (FAW) und Katharina Perl (Theater Kiel).

Weiterbildungsakademie FAW - Kiel - Schulen

Sie würden es nicht glauben, der Science Park erhält extra Parkmöglichkeiten. Jahrelang ist die Parkplatzsituation eine Desaster, und jetzt, da ich mit der Massnahme wieder am Ende bin, kommen neue Parks. Der Lärm im Hintergund ist nicht meiner, es gibt Kunsthandwerk im Bau. Dabei laufe ich um die Beteiligten herum, wo man nachdenken könnte, sonst sitzt sie in der Holzstraße.

Mittwochs eine neue Massnahme hier bei der FAW.

Ausbildungsakademie der Ökonomie - FAW GmbH Erfahrungen: 148 Praxisberichte

Kein Respekt vor den Angestellten. Das gesunde Mißtrauen gegenüber den Kolleginnen und Kollegen ist ein Pluspunkt. Anregungen, Kommentare und Problemstellungen der Mitarbeitenden treffen auf Taubheit. Mitarbeitende ernstzunehmen. Respekt vor den Mitarbeitenden und ihrer Leistung zu haben. Bei den Kolleginnen und Kollegen gut bis sehr gut. Glücklicherweise unterstützen uns die Kolleginnen und Kollegen. Für mich ist es eine gute Idee.

"Die " fähigen Kolleginnen und Kollegen " sind oft nicht befristet oder lang. Ältere, teils fehlerhafte Geräte und Vorrichtungen. Bei den meisten Kolleginnen und Kollegen an den Orten war die innere Stimmung gut und machte die Arbeit etwas erträglicher. Grob, geringschätzig, herablassend, beschuldigend, selbst die kleinsten Irrtümer werden als Gelegenheit genutzt, um es dem Arbeitnehmer vorzustellen. Fehlverhalten ", das von Informanten konstruiert wurde, wird nicht in Frage gestellt, sondern als Gelegenheit genutzt, um die Beschäftigten durch eine ängstliche Stimmung unterwürfig zu machen.

Es gab eine verhältnismäßig aufgeschlossene und freundschaftliche Verständigung innerhalb der Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Weil in diesem Betrieb niemand besonders geschätzt wird, gilt dies auch nicht für die älteren Mitmenschen. Nur ausgesuchte, verhaltene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden weitergebildet, die nichts kritisieren und jede Unterweisung unaufgefordert durchführen. Man muss sich an die angenommenen Vorstellungen des Kunden sowie an den finanziellen Beitragssatz anpassen - aufgrund von permanentem Personalmangel und starker Schwankung ist man oft an mehreren, manchmal artfremden Orten tätig, nach dem Grundsatz "Die Hauptsache ist eine Person, die dort sitzt".

Lange Arbeitszeit und sehr lange Fahrten werden hier billig akzeptiert. Gemeinsam arbeiten die Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen Seele hygiene und Frustrationsreduzierung, um die Arbeiten in der Wohnatmosphäre erledigen zu können. Veränderungen im Management, Führungsqualitäten auf gleicher Ebene und Diskussionen mit Arbeitnehmern und nicht über Arbeitnehmer, Anerkennung und Achtung vor den Kolleginnen und Kollegen, überlastete und aufgeblähte Dokumentationen auf ein vernünftiges und aktuelles Niveau, Stress und Stress reduzieren das Treibhaus.

Obwohl die meisten Mitarbeitenden bereits über der Grenze liegen und sehr engagierte Arbeit leisten, wird viel kritisiert und den Mitarbeitenden einseitiges Verbesserungspotenzial aufgezeigt, das nicht nur motivierend, sondern auch realitätsfremd und übertrieben ist in Bezug auf Arbeitszeiten, Entlohnung und die bereits überlastete Arbeitsbelastung. Starke Schwankungen und ständige Personalveränderungen aufgrund von Unbefriedigung, Überlastung und Zeitarbeitsverträgen.

Stets neue Mitarbeiter und Trainingsbelastung. Hochintensive und fordernde Trainingszeit mit verschiedenen Trainings und viel Material, das zum Teil die Aufnahmefähigkeit einer gewöhnlichen Person übertrifft. Die höheren Vorgesetzten (Koordinatoren und andere Manager) sind manchmal gut gestimmt, verteilen eine gute Grundstimmung, scheinen auf gleicher Höhe zu handeln, was in gewissen Fällen nicht mehr zwangsläufig der Fall ist.

Höchste Identifizierung mit dem Unternehmen, die von einigen Mitarbeitenden mit schlechten Launen, sympathischen oder lustigen Umgangsformen mit Vorwürfen belegt wurde. Bei der Auseinandersetzung mit Beschwerden wurde zwar etwas Verständigung bewiesen, aber auch oft wurden diese auf die Mitarbeitenden zurückgeschoben, heruntergespielt oder missachtet. Die starke Mitarbeiterfluktuation, die zu wenig als Gelegenheit genutzt wird, um die Bedingungen der Arbeit und das Verhalten der Führungskräfte zu widerspiegeln.

Auch lässiges Small Talk im Korridor kann trotz permanentem zeitlichen Engpass über die einzelnen Gruppen hinweg stattfinden. In den meisten Mannschaften herrscht gute Laune und Spiel. Trotz Mehraufwand kann die Dokumentierung nicht nach Bedarf optimiert werden, so dass die Mehrheit aller Mitarbeiter immer wieder " zurückbleibt ".

Die meisten Menschen gelingt es auch in ruhigen Momenten, Dinge zu erledigen, die kaum unerledigt geblieben sind. Regelmäßige außerordentliche Sitzungen, Mitarbeiter- und Betriebsratssitzungen, Sitzungen usw. Äußere Fortbildung, zum Teil in guter QualitÃ?t. Teilweiser Mangel an Büroflächen, insbesondere für Kollegen aus den Außenbüros. Der Internetanschluss und die Arbeitsstühle können in einigen Fällen besser sein, Notebooks von mobilen Mitarbeitern können immer kleiner und aktueller werden.

Je nach Vorhaben können externe Büros eine Belastung sein (kleine, schlecht beheizte, ungenügende Privatsphäre für Ratschläge von kleinen Menschen, überhaupt nicht verfügbar, laute, mehr als unbequeme oder umgebaute Lagerräume werden als Büros zur Verfügunggestellt). Abfalltrennung, Teilkauf von Bio-Lebensmitteln, wirtschaftlicher Einsatz von Arbeitsmaterialien, Weiterverwendung von Seminarunterlagen, aber auch viel Papiereinsatz durch hohe Bürokratie- und Berichtskosten.

In der Regel hohe Belastung für die meisten Mitarbeiter durch zu hohe Dokumentations- und Berichtspflichten. Bei vielen Mitarbeitern gibt es bereits Ausbrennerscheinungen. Die diesbezügliche Skepsis wird auf die Mitarbeiter zurückgeworfen: "Man sollte sich besser aufstellen / sich organisieren", oder verschönert oder auch nicht. Die Mehrheit der Mitarbeiter fühlt sich unbefriedigt, enttäuscht, wütend und unfair im Hinblick auf Entlohnung, Arbeitsbelastung, Bürokratie, Druck und Stress aufbereitet.

Angestellte sprechen vorwiegend schlecht über das Unternehmen, was bedauerlich ist, denn es gibt sehr gute Innovationsansätze, Menschen mit großem Potential. Bei hoher Mitarbeiterfluktuation verschlimmern sich die externen Auswirkungen. E-Mails wurden manchmal gelegentlich oder gar nicht geantwortet. Bei den Kolleginnen und Kollegen, die unmittelbar mit und im Rahmen des Projekts gearbeitet haben, waren sie sehr gut.

Sehr abwechslungsreich und spannend waren die spannenden Aufgabenstellungen im Rahmen des Projekts, auch sehr erfüllende und bereichernde. Kolleginnen und Kollegen erhielten eine Ausbildung, nicht mir. und Weiterbildungsmöglichkeiten, die dann so ausfallen, dass der Mitarbeiter entweder nach 2 Jahren entlassen wird oder so behandelt wird, dass er auf freiwilliger Basis nach etwas Neuem Ausschau hält.

Die Weiterbildung wird nur an gut eingestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weitergereicht. Es ist allen sehr daran gelegen, eine gute Stimmung zu schaffen. Meistens gut gemeinte Kolleginnen und Kollegen. Die meisten sind gut gemeint.

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