Erzgebirge

Das Erzgebirge

Die Erzgebirge (tschechisch - Audiodatei / Audiobeispiel Kru?né hory) ist ein Mittelgebirge in Sachsen und Böhmen. Dies ist auch heute noch im Erzgebirge der Fall. Wie sieht es im Erzgebirge aus? Das Erzgebirge hat viele schöne Spitznamen.

Ob idyllisch, kulturreich oder voller Action - die Orte im Erzgebirge sind vielseitig und vielfältig.

Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Kru?né -Berge (tschechisch: Kru?né chory? /i) sind ein mittleres Gebirge in Sachsen und Böhmen. Seit der ersten Siedlungswelle im Hochmittelalter ist die Beschaffenheit des Erzgebirges durch menschliches Eingreifen stark geprägt und hat eine vielfältige kulturelle Landschaft geschaffen. Vor allem der Abbau mit Haufen, Dämmen, Gruben und Pingens hat vielerorts die Landschaft und den Lebensraum von Flora und Fauna geprägt.

Im Erzgebirge gibt es ein begehrtes Bergwandergebiet und in den höher gelegenen Regionen gibt es Schneesportgebiete. Der Naturpark Erzgebirge/Vogtland - mit einer Länge von 120 Kilometern der grösste seiner Klasse in Deutschland - liegt auf der deutschen Straßenseite in einer Höhe von ca. 500 Metern über dem Meeresspiegel. Als landschaftliches Schutzgebiet steht das Ost-Erzgebirge unter Naturschutz.

Die Erzgebirge sind durch den erzgebirgischen Sabbruch im SÃ??dosten gegen den Stockgraben und durch die MittelsÃ?chsische StÃ?rkung im SÃ??dosten gegen den sÃ?dwestlichen Rand der Elbzone mit dem Stockschiefergebirge und dem SÃ? Neben dem Döhlenbecken und der Elbtal Kreidezeit breiten sich auch Gesteinsbrocken aus dem spätpaläozoisch-mesozoischen Abraum auf das Erzgebirge aus.

Ebenfalls entlang des nahezu vollständigen nordwestlichen Randes überschneiden sich späte paläozoische Ablagerungen, die Überreste der Verfüllung des Vorerzgebirgsbeckens, des Erzgebirgskristallins. Das Erzgebirge geht im westlichen Teil in die weitestgehend unmetamorphotischen Grundgebirge des thüringischen Franz- Fränkisch-Vogtländischen Ziefergebirges über und im südwestlichen Teil geht das Erzgebirge im Fichtelgebirge weiter (diese Übergangsgebiete sind nicht mehr dem Erzgebirge, sondern dem Veogtland oder dem Estergebirge zugeordnet).

Seinen Ursprung hat das Erzgebirge vor allem durch zwei Gebirgsformationen: Das Erzgebirge kristallin entstand aus der Variskanischen Gebirgsformation im Spätpaläozoikum, aus der der größte Teil des Bergkörpers gebildet wird. Vor etwa 570 Mio. Jahren begann die Entstehungsgeschichte der Ã?ltesten Felsen des jetzigen Erzberges jedoch im spÃ?ten Ediakarium. Der Erzgebirge ist Teil des Sachsenothuringischen, einer Geologiezone im jetzigen Mitteleuropa, die einem so kadomisch vorverformten, perigondwanischem Kronensegment (Terraner) namens Armorica ("Cadomia") paläogeografisch zugewiesen ist.

1 ]Radiometrische Altersbestimmungen an unterschiedlichen Felsen aus unterschiedlichen Regionen des Erzberges ergeben gleichmäßig etwa 340 Mio. Jahre (Viséum). Alle Felsen des Erzberges wurden während der varisziden Bergformation verwandelt und mehr oder weniger kräftig gefaltet. Das Erzgebirge Variszikum zeichnet sich dadurch aus, dass der kadomische Keller der Mäuse - auch Teil des Saxothuringikum-Kellers - im Osten der Elbzone keine Verwandlung durchlaufen hat, ebenso wenig wie die altpaläozoistischen Ablagerungsgesteine, Basalttoide und Rhyolithoiden der Thüringer - Fränkisch-Vogtländischen Schieferberge im Westen des Erzberges.

Ein explosiver Vukkanismus, dessen rhyolitisch-ignimbritisches Ejekta-Material in den Calderas von Altenberg-Teplice und Tharandt konserviert wurde, erlebte das Obersterzgebirge. In Vertiefungen, nämlich im Vorerzgebirge und im Döhlenbecken, das im Norden des jetzigen Erzgebirges liegt, wurde das abgeschiedene Gut, die so genannte Melasse, zusammen mit den Vulkanprodukten in Vertiefungen abgelagert.

Einzig die relativ kleinen Bauwerke von Orlbernhau und Brandov mit einer Bissfläche von je ca. 4 km (teilweise durch quartäre Ablagerungen bedeckt) sind die einzig bedeutenden Melassebecken im Erzgebirge. Inzwischen lag es einige Grad nördlich vom Äquator, an einer Zentrumslage in der westlichen Hälfte des Überkontinents Pangäa, am nordöstlichen Rand des Erzberges.

Dadurch erlebte der nordöstliche Rand des böhmischen Gebirge mehrere Phasen der Verengung und Dehnung. Darauf ist die Karsdorf-Verwerfung am östlichen Rand des Erzberges zurückzuführen, eine Verschiebung mit Sprüngen von bis zu 300 Metern. Die Krustenerweiterung vor etwa 40-16 Mio. Jahren (Eozän Mio.) führte zum Einbruch des südwestlich des Erzbergischen gelegene Erdreichgrabens bei gleichzeitigem Aufstieg des Erzbergischen. Während dieser Gegenbewegung wurde der nördliche Teil der Scholle des Erzberges nur leicht erhöht, während am südlichen Rand, am Abbruch des Erzberges, Sprünge von bis zu 1000 Metern erlangt wurden.

Ihre Vorberge erstreckten sich bis ins Erzgebirge: Wie eine Perlenkette befinden sich in der jetzigen Gratregion, den Überresten dieser einstigen Vukane, unzählige Gebirge und Basaltablagerungen. In der Mitte des Erzgebirges strömte über mehrere km hinweg niedrigviskose Lava in die Täler der damaligen Zeit. Bis zu 40 Meter dicke Ablagerungen unter den Basaltgesteinen zeugen von Flüsse, die aus dem Böhmerland in die Braunkohlesümpfe im Gebiet Halle-Leipzig (Altenburg-Zwickauer Fluss) mündeten.

a) Im Osten des Erzgebirges überwogen die Quellkuppeln. Abhängig vom unterirdischen Gestein entwickelten sich verschiedene Böden: teilweise verhältnismäßig sandiger Braunboden über gneishaltigem Boden vor allem im Ostererzgebirge, lehmiger Podsolbraunerde über Schiefer und Steinstein vor allem im Mittel- und West-Erzgebirge sowie Braunerdpodsol über Granit. An leicht abfallenden Stellen im Gebiet des Erzbergmassivs entstanden Hochmoore.

Die Erzgebirge sind ein kristalliner Komplex oder sie können als Teil des großen kristallinen Komplexes der tschechischen Bevölkerung angesehen werden. Auf dem Gebiet des Grates gibt es auch eine Vielzahl kleinerer Basalt-Inseln (Pleßberg/Ple?ivec, Scheibenberg, Bärenstein, Pöhlberg, Großer Spitzberg/Velký ?pi?ák, Haßberg/Jelení hora, Geisingberg), die nicht zum kristallinen Komplex gehören, da sie viel später als die anderen Felsen des Erzgebirges entstanden sind (zur Geschichte der Entstehung des Erzgebirges und seiner Felsen s. oben).

Es gibt keine für das ganze Erzgebirge geltende Naturraumeinteilung, da die Definition und Beschreibung von Naturgebieten von den Ländern und Bundesländern vorgenommen wird, so dass das Erzgebirge über verschiedene Einteilungen für den sachsischen und den böhmischen Teil verfügt. In den Jahren 1965 bis 2007 wurde vom Büro "Naturhaushalt und Gebietscharakter" der Sachsischen Hochschule für Technik in Leipzig die detailreichste natürliche Raumstruktur Sachsens und damit auch des Sachsenerzgebirges entwickelt.

Nicht ein eigenständiges nature area designation "Erzgebirge" is not endured there, but the macrogeochoren Westerzgebirge, Mittleres Erzgebirge and orsterzgebirge. Begrenzend wirken die Hänge der tiefen Schluchten Schwarz-Wasser bzw. Ziegler Maul (zwischen West- und Mittelerzgebirge) und die Hänge von Fließgewässern der Flöhe (zwischen Mittel und Osterzgebirge). Gemeinsam mit den Naturgebieten Estergebirge, Westschweiz, Oberste Lausitzer Berge und Sittauer Berge bildet sie die natürliche Region Sachsisches Hochland und Unterland.

Von Westen to East: die Naturgebiete are from western to eastern: das ganze Land, das Erzgebirgebecken Basin, der Mulde Hills, das Ostliches Erzgebirgische Vorland and Saxon Switzerland. Das Erzgebirge ist in 51 Mesogeochore und 318 Mikrogeochore untergliedert. Das Gesamtareal des Sächsischen Erzgebirges umfasst 3655,45 km². Für die Erarbeitung von Flächennutzungsplänen wählte das Sachsische Staatliche Amt für Landesentwicklung und Landeskunde eine weitere Zusammenstellung von Mikrogeochoren[11] und teilt das Erzgebirge in sechs Landschaftsbilder ein, indem es eine Höhenkorrigierung vornimmt. ithin in der Geomorphologie-Klassifikation der Tschechischen Republik.

Kru?né heisst die dem tschechischen Erzgebirge zugeordnete Anlage, ebenso wie der tschechische Begriff für das ganze Erzgebirge. Im Erzgebirge sind es ca. 150 Kilometer Länge und 40 Kilometer Breite in (Süd-)West-(Nord-)Ostrichtung. Geomorphologisch gesehen ist es in West-, Mittel- und Ostererzgebirge unterteilt, die durch die beiden Flohlinien Schwarz-Wasser und Röhrenmulde bzw. Flöha voneinander abgetrennt sind, wodurch die Aufteilung des Westteils entlang des Wildwassers aus jüngerer Zeit erfolgt.

Die ausgedehnten, im Mittel- und Westernbereich kleineren, strukturierteren und höher gelegenen Plateaus, die auch von richtungsweisenden Tallagen durchzogen werden, prägen das Obersterzgebirge. Im Osten befinden sich das Eisensteingebirge, im Westen das Eisgebirge und andere Sachsenteile des Sandsteins. Im Süden (Osten) des Mittel- und Ostererzgebirges befindet sich das Mittelböhmische Einzugsgebiet, im Osten direkt das Mittelböhmische Gebirge, das durch enge Vorgebirge des oben genannten Beckens vom Ostererzgebirge abgetrennt ist.

Nordwärts ist die Begrenzung verschwommen, da das Erzgebirge als typische Vertreterin des Pultschollengebirges sehr eben bricht. Das Erzgebirge ist die landschaftlich reizvolle Übergabezone vom West- und Mittelerzberg zum Lößhügelland zwischen Zwickau und Chemnitz, das Erzgebirge im nördlichen Teil des Erzgebirges wird als Erzgebirge bezeichne. Die erzgebirgische Vorland between Freital and Pirna is called Dresdener erzgebirgische Vorland or Bannewitz-Possendorf-Burkhardswalder Plateau.

Das Erzgebirge mit dem Windgebirge bei Freital und der Karlsdorfer Störung erstreckt sich bis an die Stadtrand von Dresden. Innerhalb der Mittelgebirgsgrenze gehört das Erzgebirge zum Böhmischen Massiv, das auch aus dem Oberpfälzischen Walde, dem Böhmischen Walde, dem Bayerischen Walde, dem Lausitzer Bergland, dem Elsass, dem Riesengebirge und dem Inneren Böhmischen Mittelgebirge zusammengesetzt ist. Zwickau ist in Anlehnung an die Kulturraumtradition noch immer historischer Teil des Erzgebirges, Chemnitz befindet sich geschichtlich gesehen etwas abseits und Freiberg wird dazugefügt.

Weiter südlich von Dresden verläuft die vermeintliche Erzgebirgsgrenze in Richtung Elbesandsteingebirge. Im Norden des Erzberges geht die Landzunge nach und nach in die Saxonische Lössfeile über. Das Erzgebirge ist der Klínovec mit 1.244 Meter im tschechischen Teil des Erzberges. Das Erzgebirge hat etwa dreißig Höhen mit einer Seehöhe von mehr als 1000 Meter über dem Meer, aber sie sind nicht alle beeindruckende Gebirge.

Das sächsische und böhmische Erzgebirge gehört ganz zum Elbgebiet. Zu den Hauptflüssen im nördlichen Teil zählen die Zweickauer und die Friedrichsmulde, die sich außerhalb des Erzberges zu der Muld vereinen. Sein Einzugsbereich umfasst den Großteil des Saxonischen Erzberges und des Vorlands. Zu den wichtigsten Nebenflüssen der Zwangsaußenmulde zählen der Schwarz-Wasser und der Chemnitz, der Einschnitt der Flüsse Wurschnitz und Zwillinge jenseits des Erzgebirgsrands.

Im südlichen Teil fliessen Zwota (Svatava), Rolava (Rohlau), die Website www. (Wistritz), Chomutovka (Komotau) und mehrere kleine Flüsse in das Cheb, das außerhalb des Erzberges liegt. Durch die wasserintensive Mining und Holzindustrie wurden viele Kunst- und Floßgraben ausgehoben, die oft viele hundert Kilometermass. Der 12,9 Kilometern lange Plattner-Graben im Erzgebirge war von großer Ausstrahlung.

Allerdings sind die Folgen viel gravierender als bei den Überschwemmungen 2002, als schwere Niederschläge von bis zu 400 Liter pro m und Tag im Erzgebirge zu Überschwemmungen an der Elbe auftraten. Auch morphologisch hat das Erzgebirge keine grösseren Naturseen. Der um 1396 gestaute Greifenbach-Teich ist auch ein früher Beleg für den Bau von künstlichen Teichen für den Mining-Bereich.

Das Netzwerk des Wasserspeichers wurde durch eine Vielzahl von künstlichen Teichen erweitert, um einen stetigen Zustrom in den Bergbaubereich zu garantieren. Mit Eibenstock, Saidenbach, Lehnmühle, Klingenberg, Rauschenbach, Lichtenberg and Gottleuba. Die Staudämme von P?íse?nice, Fláje und Horká sind im Erzgebirge Böhmens zu erwähnen. Der Standort Erzgebirge befindet sich am nördlichen Breitengrad 31. Dezember.

Im Erzgebirge sinkt der Anteil dieser Luftverunreinigungen und damit das Meeresklima von West nach West, während das Kontinentalklima in diese Richtungen steigt. Die Folge sind meist kältere und kältere Jahreswinter, stärkere jährliche Temperaturschwankungen und geringere Regenfälle. Im Westen des Erzgebirges hingegen hat die Wärmespeicherung der Feuchtluftmassen eine stärkere Auswirkung, d.h. die Tag/Nacht und Sommer/Winter-Differenzen sind dort kleiner.

Nach Angaben alter Zeitgenossen muss das Wetter im Obererzgebirgslagen in den vergangenen Jahrzehnten noch rauher gewesen sein als heute. 22 ] Das Obererzgebirge wurde daher in der Geschichte oft mit dem Namen Saxon Sibirien versah. Das Erzgebirge gehört zu den verschneiten Regionen des Mittelgebirges.

Seit der Siedlungswelle im Hochmittelalter ist die Beschaffenheit des Erzgebirges immer wieder von den Bewohnern stark geprägt. Der Abbau mit Haufen, Dämmen, Gruben und Pingens hat jedoch vielerorts die Landschaft und die Habitate von Flora und Fauna unmittelbar geprägt. Der Naturpark Erzgebirge/Vogtland zum Beispiel ist zu 61 Prozentpunkten von Bäumen durchzogen.

Nachdem sich die Lebensumstände in den ersten Jahren des beginnenden Jahrtausends verbessert hatten, konnten vertriebene Tiere wie der Adler und der Schwarzstorch das Erzgebirge wieder einnehmen. Das Erzgebirge ist der Charakterstamm der Vögelbeere (Vogelesche). Max Schreyer setzte ihm mit einem der berühmtesten Erzgebirgische Volkssongs, Dar Vuglbärbaam, ein Ehrenmal.

Die Region Erzgebirge zählt mit ihrem westlichem Oberteil zum Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Als LSG Österzgebirge steht das Ost-Erzgebirge unter Naturschutz. Aus der alten Recherche wurden auch weitere Benennungen, die an isolierten Orten in alten Schreibquellen vorkommen, von der alten Untersuchung als Erzgebirgennamen betrachtet. Oftmals stand der nur an zwei Orten im X. und XII. Jh. vorkommende Ausdruck Miriquidi in direktem Zusammenhang mit dem Erzgebirge, aber diese Herkunftsquellen lassen keine Identifikation mit dem ganzen Urwäldern zu, der früher die Vorberge des Erzbirges und des Erzbirges umfasste.

Der Name Erzgebirge wurde von Peter Albert 1589 zum ersten Mal in seiner Historie verwendet. Nach einem viertel Jahrhundert wurde der Name Erzgebirge und Tschechien 16 schließlich angenommen. Andere Landschaftsbilder außerhalb Deutschlands heißen Erzgebirge. Seit der Zeit der ersten Siedlungswelle ist die Historie des Erzgebirges besonders von der Wirtschaftsentwicklung, vor allem des Bergbaues, geprägt.

Das Erzgebirge war anfangs nur schleppend besiedelt, vor allem auf der tschechischen Ebene. Durch die im Laufe des XII. Jahrhunderts am nördlichen Fuße des Erzberges entstandene Siedlung wurde 1168 in der Nähe des jetzigen Freiberg, wo der Erste Bergschrei aufstieg, das erste silberne Erz aufgedeckt. Die Bergsiedlung erfolgte im XIII. Jh. nur vereinzelt entlang der Böhmerstraße (antiqua Bohemiae semita).

Die Waldsassenser hatten das Wissen über die Glasherstellung in das Erzgebirge mitgebracht. Der Abbau auf böhmischer Ebene begann wahrscheinlich im XVI. Jahrtausend. In den Seiffener Bergwerken wurden Zinnkörnchen (Gerste) abgebaut und geben der tschechischen Bergbaustadt Gerste (tschechisch: Krupka) ihren Nahmen. Durch die weitere Besiedelung des Erzberges im Laufe des 15. Jahrhunderts wurden neue, reichhaltige Erzlagerstätten um Schneeberg, Annaberg und St. Jáchymov erforscht.

Kurz darauf wurden im ganzen Erzgebirge, in der unmittelbaren Nachbarschaft zu weiteren neuen Erzlagerstätten, nach Plan neue Bergbaustädte gebaut. Damals war der Silberabbau im Erzgebirge die Grundlage für den Wohlstand Sachsens. Das Erzgebirge wurde im Laufe des sechzehnten Jahrhunderts zum Mittelpunkt des Bergbaues in Mitteleuropa. Immer mehr Menschen kamen zu den neuen Funden, und die Einwohnerzahl auf der Sachsenseite nahm weiter rasant zu.

Böhmen konnte neben der Einwanderung aus dem Inneren auch eine kräftige Abwanderung beobachten, vor allem von deutschen Bergleuten, die sich in den Ortschaften des Erzberges und in den Fußstädten ansiedelten. Infolgedessen floh ein großer Teil der tschechischen Evangelisten in das angrenzende kursachsen. Die Produktion von Holzwaren und Spielzeug hat sich nach dem Rückgang des Bergbaues vor allem im Obersterzgebirge entwickelt.

Durch den sehr deutlichen Rückgang des Abbaus und die vergebliche Suche nach neuen Erzlagerstätten musste das Erzgebirge in andere Industriezweige wechseln. Weil dies aber auch nicht ausreicht, um seinen Unterhalt zu bestreiten, entwickelt sich die Produktion von Holzwaren und Spielzeug, vor allem im Osterschweiz. Noch immer wurde das Erzgebirgsholz für den Bergbau und die Hütten in Freiberg gebraucht.

Durch den Beginn der kobaltblauen Förderung zu Beginn des sechzehnten Jahrhundert wurde der Abbau wieder aufgenommen. Ein Export ins Ausland wurde vom kurfürstliche Amt unter Berufung auf schwere Todesstrafen untersagt. Den ersten Baustein für die Errichtung von mechanischen Baustoffspinnereien und späteren Textilunternehmen im Erzgebirge legten sie. das erste Grobblechwalzwerk.

Ende des neunzehnten Jahrhundert kam der Bergbaubereich allmählich zum Stillstand. Die daraus resultierende rasante Verbilligung von Silber hat zu einer mangelnden Rentabilität der gesamten Silberbergbauindustrie im Erzgebirge geführt. Der Rohstoffabbau im Erzgebirge wurde in den kriegerischen Jahren des Ersten und Zweiten Weltkriegs wiederaufgenommen. Die Produktion von Holzwaren und Spielzeug war danach wieder von großer Wichtigkeit für die Menschen, insbesondere im Obersterzgebirge.

Kurze Zeit später begann unter dem Tarnungsnamen SAG Wismut im Erzgebirge bei Freiberg der Abbau von Uranerzen für die Sowjetunion. Bereits zum dritten Mal in der Geschichtsschreibung kamen mehrere tausend Menschen ins Erzgebirge, um sich eine neue Lebensgrundlage zu schaffen. Auch der Abbau verursachte große Umweltbelastungen, unter anderem durch einen Dammbruch an einem Uranerzablagerungssee bei Lengenfeld 1954: Bis zu 4 km lang flossen rund 50000 m3 ab.

Der seit 1168 in Betrieb befindliche Bergbaubetrieb in Freiberg wurde nach exakt 800 Jahren eingestellt, während in Altenberg und Ehrenfriedersdorf der Abbau von Zundererz bis 1991 fortgesetzt wurde. Auch Seiffen hat sich zu einem Standort für die Herstellung von Holzwaren und Spielzeug entwickelt, deren Erzeugnisse als Erzgebirgskunst bekannt wurden. Die Bergkette, die bis zum späten XI. und frühen XII. Jh. komplett mit Wäldern bedeckt war, wurde durch Abbau und Besiedelung nahezu komplett in eine kulturelle Landschaft umgewandelt.

Oberwiesenthal ist zum Beispiel die höchste deutsche Kleinstadt im Erzgebirge und der Nachbarort Böhmisch Dar auf der tschechischen Straßenseite wird sogar als die höchste Kleinstadt Mitteleuropas angesehen. Schon Anfang der 1960er Jahre wurden im Oberzgebirge bei Altenberg und bei Reitzenhain erste Waldschäden beobachtet, nachdem seit dem neunzehnten Jh. lokale Waldschäden durch Kabinenrauch zu verzeichnen waren.

Je nach Region wohnen im Erzgebirge zwischen 800.000 und über 1,2 Mio. Menschen. Am Fuß des Erzberges liegen grössere Ortschaften, aber nur ein Teil davon im Erzberg: die Stadt: Sie liegen größtenteils am südlichen Hang des Erzberges. Die Einwohnerdichte vom Westgebirge mit seinen vielen Kleinstädten bis zum ländlich geprägten Ostergebirge sinkt auf der deutschen Ebene stetig.

Rund 42 Prozentpunkte der Einwohnerzahl des Sachsenerzgebirges sind Mitglieder der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Im Unterschied zum Sachsenteil war die tschechische Bergseite überwiegend konfessionell besetzt, obwohl die meisten Tschechen heute nicht mehr konfessionell gebunden sind. Das Erzgebirge war stark vom Bergbaubereich bestimmt, der seit dem Hochmittelalter in Betrieb war.

Die Erzgebirge hat einen eigenen Mundart, die Erzbirgische, die an der Grenze zwischen Ober- und Mitteldeutschland liegt und daher nicht vereinheitlicht ist. Christian Gottlob Wild wird als erster wichtiger Dialektdichter des Erzberges Anfang des 19. Jh. angesehen. Anfang des zwanzigsten Jahrtausends waren Hans Soph, Stephan Dietrich und vor allem Anton Günther tätig, deren Arbeiten die Erzgebirgischen Lieder und Schriften maßgeblich beeinflusst haben.

Auch später wurden die Erzgebirgischen Dialektsongs über unterschiedliche Heimgruppen verbreite. Bekannt sind die Preßnitz-Musiker, Caldarelli-Geschwister, Schorlauer Nachwuchsspieler, das erzgebirgsische Orchester mit dem Namen Schorlauer Nacht. Auch Joachim Süß und sein Team. Zu Beginn des XXI. Jahrhundert sind es vor allem De Randfichten, aber auch Bands wie Bläser, Sandkörner und Sterne, De Ranzn, De Krippelkiefern, De Erbschleicher und Schellackauf, die im Erzgebirgischen Dialekt intonieren.

Die unterschiedlichen Gebräuche des Erzgebirges in der Advents- und Adventszeit sind landesweit bekannt (siehe Rubrik Weihnachtstourismus). Nebst den Christkindlmärkten und anderen kleinen traditionsreichen und modernen Volksfestspielen ist die Ansaberger Kantine ein wohlbekanntes und grosses Erzgebirgsvolk. Bemerkenswert ist auch die schlichte, aber auch traditionsreiche erzbergische Kuche. Das Erzgebirge setzt sich seit 1998 für den Rang des weltweiten Kulturerbes als "Montanregion Erzgebirge" ein.

Im Erzgebirge liegt die wirtschaftliche Stärke in der Manufaktur. Im Erzgebirge ansässige Betriebe im Bereiche Holzwirtschaft, Kunsthandwerk, Leder, Kunststoff und den traditionellen Branchen in den Bereichen Holzwirtschaft, Kunsthandwerk, Papier, Kunsthandwerk, Mobiliar, Kunsthandwerk, Industrie, Glas, Kunsthandwerk, Keramiken leisten mit je ca. 14% einen Beitrag zur gebietsspezifischen Wertsteigerung. Nach dem Ende vieler Industrieunternehmen durch die deutsche Vereinigung nimmt der wirtschaftliche Faktor Fremdenverkehr sowohl im Erzgebirge in Deutschland als auch in Tschechien eine zunehmende Bedeutung ein, ist aber nur in einigen Bereichen strukturell bestimmend.

Ökonomisch bedeutend ist der Tagesturismus, der Tag für Tag 92.000 Tagesturisten im Erzgebirge registriert. Die seit der Ansiedlung bis 1990 kontinuierlich durchgeführte Bergbauarbeit war die entscheidende Basis für die gewerbliche Erschließung des Erzberges. Der Erzgebirgische Abbau ist derzeit nur von geringer wirtschaftlicher Auslastung. Im Erzgebirge werden seit Anfang des XXI. Jahrhundert die Rohstofflagerstätten umbewertet.

Jahrhunderts mehrere Pässe durch das Erzgebirge angelegt wurden und das Obererzgebirge durch die Bahn geöffnet wurde, entstand Tourismus. Mit seinen Essays über das Erzgebirge hat er weitere Reisen und Wanderungen vorangetrieben. Als Sommerfrische In the Saxon part only the Erzgebirge baths Tharandt, Grünthal, Hohenstein, 0ttenstein near Schwarzenberg, Bad Reiboldsgrün near Auerbach, Einiedel near Soppendorf. Wiesenbad and Wolkenstein[36] were used as summer resorts.

Nach der Gründung des Erzgebirgsvereins am 7. Juni 1878 wurden im selben Jahr zehn erste Filialverbände in der Gegend ins Leben gerufen. An vielen Orten wurden ab Ende des neunzehnten Jh. auf den obersten Lagen Berggasthöfe und/oder Beobachtungstürme gebaut, was den Tourismus im Erzgebirge um die Jahrhundertwende deutlich förderte.

Nach 1990 entstand entlang der historischen Silberstraße und des Silberwagenweges die 140 km lange Silberstraße zwischen Zwickau und Dresden, die das ganze Erzgebirge durchquert und wichtige Denkmäler für den Jahrhunderte alten Bergbau und die Hüttenindustrie aufzeigt. Das Erzgebirge verfügt über rund 5000 Kilometern markierter Spazierwege. 39 Mit dem Europaprogramm E3 und dem Internationale Bergsteigerpfad der Freunde Eisenach-Budapest sowie dem Erzgebirgischen Kammweg-Vogtland überqueren zwei internationale und ein landesweit bedeutender Fernwanderpfad das Erzgebirge.

Der etwa 170 km lange "Kru?nohorská magistrála" ("Erzgebirgsradweg") führt hauptsächlich entlang des Kammes auf der tschechischen Teilstrecke. Das Erzgebirge ist auch die Geburtsstätte des Mountainbike-Wettbewerbs in Deutschland. 46 ] Seit 1993 findet der jährliche erzgebirgische Fahrradmarathon in und um Oberschlesien statt. 2000 übertraf die Zahl der Teilnehmer zum ersten Mal die 1000er Marke. Das Skimagistral Erzgebirge/Kru?né Gebirge ist eine deutsch-tschechische Skifernstrecke über den ganzen Erzgebirge.

48 ] Eine weitere Skipiste ist die Skipiste der Erzgebirgischen Sparkasse. Das Erzgebirge und das Weihnachtsfest stellen in der Advents- und Adventszeit eine weitgehend unzertrennliche Verbindung in der äußeren Wahrnehmung dar. Der seit Jahrhunderten die Gegend prägende Abbau hat zu einer Vielzahl von Bräuchen geführt, die in der Advents- und Adventszeit stark kultiviert werden - einige davon werden zu Touristenfesten umgebaut.

Als Weihnachtsdekoration wird die erzgebirgische volkstümliche Kunst, wie z.B. in Gestalt von Räuchermann, Weihnachtspyramide, Schwerbögen, Tannenhäher oder Bergmann und Engelfiguren, vor allem im Privatbereich eingesetzt. Durch die so dekorierten Schaufenster werden die Dörfer im Obererzgebirge in der Adventszeit in ein "Lichtermeer" verwandelt. Überquert wird das Erzgebirge im nordwestlichen Teil von der Bundesstraße 72/Europastraße 441 und im östlichen Teil von der Bundesstraße 17-Dálnice 8/Europastraße 55, wodurch diese auch den Bergrücken in rund 600 Höhenmetern überquert.

Der verkehrstechnisch wichtigste Knotenpunkt des Erzgebirges ist die 174-Silnice I/7 über den mehrspurigen Reiterpass, die auch die schnellste Verbindung zwischen dem Großraum Leipzig-Halle und Prag ist. Wichtige weitere Bergübergänge sind die Landesstraße 95-Silnice I/25 über den Grenzkontakt Oberwiesenthal-Bo?í Dar und die Landesstraße 170-Silnice I/8 über den Grenzkontakt Altenberg-Cínovec im Odergebirge.

In der Enzyklopädie von Erzgebirg, Manfred Blechschmidt, Klaus Walther, Christoph Georgi (Fotos). Chemnitzer-Verlag, Chemnitz 1991, ISBN 3-928678-01-9. Walter Fröbe: Ein Millennium der Erzgebirgischen Historie - Ortsgeschichte in Bild, erste Ausgabe 1933, zweite Ausgabe 1965. Martina Schattkowsky (Hrsg.): Erzgebirge. Sachsens Kulturlandschaft, Bd. 3, Ausgabe Leipzig, Leipzig 2010, ISBN 978-3-3-361-00645-4 Siegfried Sieber: Das Erzgebirge.

Landschafts- und Volkskunde, W. Jess, Dresden 1930 Moritz von Süßmilch: Das Erzgebirge in Vorgeschichte, Geschichte und heute. Annaberg: Hermann Graser Verlagshaus 1889, zweite Ausgabe 1894 (digitale Kopie der Staatsbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden). Dabei handelt es sich um eine digitale Kopie. Johann Friedrich, Karl Gäbert: Das Erzgebirge, H. W. Schlimpert, Meißen 1911 Andreas Christl: Höhenverschiebungen der Höhenbegrenzungen der prähistorischen und frühneuzeitlichen Siedlung im Erzgebirge.

Werke aus dem Arbeitsbereich des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg N.F. 5, Langenweißbach: Beyer & Beran 2004, ISBN 3-930036-81-9 Hauke Kenzler: Die hoch- und späte mittelalterliche Siedlung des Erzbirges. Wolfgang Habelt, Bonn: Rudolf Habelt 2012, ISBN 978-3-7749-3742-0. Ulrich Sebastian: Die Geotechnik des Erzbistums.

Der Deutsche Verlags für Grundstoffindustrie, Leipzig 1982, DNB 821136712, Das Erzgebirge, S. 134-146. Im Auftrage des BfN wurden im Projekt "Verteilung und Bedrohung von schützenswerten Landschaftsbildern in Deutschland" Landschaftsprofile erstellt. Das BfN hat diese Darstellungen für das Erzgebirge veröffentlicht: Kartedienste des Federalamts für den Schutz, Landschaftssteckbriefe: Nach Einschätzung des BfN zählen alle dargestellten Landschaftsbilder innerhalb der fünf Werteebenen - nach "besonders schützenswerte Landschaft" - "schützenswerte Landschaft" mit dieser Begriffsbestimmung zur zweitwertigsten Kategorie: "Im Unterschied zu den Landschaftsbildern der obersten Bewertungsebene haben diese Naturschutzgebiete einen niedrigeren Anteil an Schutzgebieten oder werden bei einem ähnlichen Anteil an Schutzgebieten durch Verkehrsverkehrswege stärker geschmälert.

Überlagerung von Burungs- und hydrothermalen Ereignissen: Post-Variskanische thermische Entwicklung des Erzgebirges, Germany. Geologische Unterschriften der Metadimente des Erzgebirgische Krustenstapel. ? Hans Massonne, Allen Kennedy, Lutz Nasdala, T. Theye: Datierung of zirconium and monazite from diamond quartzofeldspathic rocks of the Saxon Erzgebirge - indications of burial and exhumation rates.

Jahrgang 60, Nr. 1, 2014, S. 5, Abb. 2b (PDF; 1. 8 MB). Staatliches Amt für Umweltfragen, Land- und Forstwirtschaft, Stand March 2010, abrufbar am 16. August 2015 (PDF; 3,0 MB). Jahrgang 69, Nr. 9, 1994, S. 395-406. ab Rolf Haake: Wetter und Wetter im Erzgebirge. KG, Leipzig 2012, S. 171-173 (Sonderausgabe der Staatlichen Agentur für Politikvermittlung Dresden/Leipzig 2012).

Eingebunden in: Institute for Saxon History and Folklore (Ed.): Saxon Biography. KG, Leipzig 2012, S. 173-176 (Sonderausgabe der Staatlichen Agentur für Politikvermittlung Dresden/Leipzig 2012). Zurückgeholt am 16. Januar 2018. Wieder zurückgeholt. ?eský Geschichtliches Wörterbuch obcí ?eské republiky - 1869-2015. ?eský Statistik ?eské, 19. Mai 2015, abgeholt am 21. August 2016 (Tschechien).

Das Statistische Landamt des Freistaaten Sachsens, Statistik sbericht vom Fristgenuss vom 31. März 2015. Retrieved on December 2017. Rebirth of an old traditional - mining in the Erzgebirge, retrieved on four teenager. 11. 2013. Frankfurter Allgemeinen Zeit. Nov. 2013, page 15. 1118: Hannoveraner Allgemeinen Tageszeitung of December 2012. 1119: Berlet: Guide through the Saxon-Bohemian Erzgebirge Annaberg 1877, p. 8. 1119: Media information of the Tourisverband Erzgebirge e. V.:

Rest des Reisejahres 2016 - Erzgebirge bei Urlaubern sehr beliebt. abgefragt am 11. Februar 2017. Tourismusverband Erzgebirge e. V., Medieninformationen 2017. abgefragt am 11. Februar 2017. Abgefragt am 11. Februar 2017. Abgefragt am 24. Juni 2013. Abgefragt am 24. August 2013. Internetauftritt wanderbares-deutschland. de, abgefragt am 24. Juni 2014. abgefragt. auf tschechischer seiten.

Die Miriquidi Radwege - das erste ausgeschilderte MTB-Wege-Netz in Sachsen. Das Erzgebirge will mit unterschiedlichen Konzepten mehr Radfahrer anlocken. Das Erzgebirge hat den ersten Single-Trail-Park in Deutschland.

? Startschuss für den "Stoneman Miriquidi" am Standort Fallberg.

Zurückgeholt am 15. Juni 2018 (Deutsch). Ergebirgsbahn: Fahrplan 2016, abgefragt am 3. Jänner 2016. Ergebirgsbahn: Fahrplan 2016, abgefragt am 3. Jänner 2016. Ergebirgsbahn Sachsen: Fahrplan Heidenau - Glashütte - Altenberg, abgefragt am 3. Jänner 2016. Ergebirgsbahn: Fahrplan Sachsen: Fahrplan Heidenau - Glashütte - Altenberg, abgefragt am 3. Jänner 2016. Feber 2018. Ärztin: Jahresplan, Retrieved on Lake Constance. Ärztin: Jahresplan, Retrieved on Lake Constance. ? Ärztin: Jahresplan, Retrieved on Lake Constance: Jahresplan, Retrieved on Lake Constance. ? Ärztin: Jahresplan, Retrieved on Lake Constance: Jahresplan.

Jährlicher Zeitplan 2015-2016 Karlovy Vary diolní an der Johanngeorgenstadt, abrufbar am 5. Jänner 2016. ?DC: Jährlicher Zeitplan 2015-2016 Tschomutow - Wjprty, abrufbar am 5. Jänner 2016. S?DC: Jährlicher Zeitplan 2015-2016 Meist - Moldawien v Kru?ných hornách, abrufbar am Jänner 2016. Jänner 2016. Museumsbahn Schönheide e. V.: Fahrt 2016, abgeholt am 5. Jänner 2016. 11 Jänner 2016 Jänner 2016, abgeholt am 5. Jänner 2016. UNESCO-Weltkulturerbe "Montanregion Erzgebirge" (Erzgebirgsregion)

Mehr zum Thema