Entsendung nach Rumänien

Einlieferung nach Rumänien

Die Entsendung in den Mitgliedstaat Rumänien erfolgt in diesen Mitgliedstaat. Die österreichischen Unternehmen, die Personal nach Rumänien entsenden, müssen einen haben. Die Entsendung in andere europäische Länder kann mit Problemen verbunden sein. Der Anstieg der Aufträge aus Ungarn, der Slowakei und Rumänien nach Deutschland, Österreich, der Schweiz und der Tschechischen Republik ist auf einen leichten Rückgang der Mitarbeiterzahl zurückzuführen. Beim Entsenden von Mitarbeitern nach Deutschland ist das Entsendegesetz zu beachten.

Rumaenien

Generelle Hinweise zur Entsendung von Arbeitskräften ins europäische Ausland erhalten Sie in unserem Haus. Im folgenden Beitrag erhalten Sie einen Einblick in die Besonderheiten und Anforderungen, die bei der Entsendung von Personal nach Rumänien zu beachten sind. Im EWR niedergelassene oder im EWR tätige Gesellschaften, die Arbeitskräfte im Zuge von grenzüberschreitenden Diensten nach Rumänien entsenden, müssen 5 Tage vor Aufnahme der Tätigkeit der nach Rumänien entsandten Arbeitskräfte, längstens jedoch am ersten Werktag, eine Meldung in Rumänisch an die für den Betrieb zuständige örtliche Arbeiterkammer senden.

Ein Exemplar der Meldung ist auch dem Kunden in Rumänien zu übersenden. Darüber hinaus muss ein Rechtsvertreter in Rumänien als Anlaufstelle für die zuständigen Stellen benannt werden. Firmen, die keinen rechtlichen Repräsentanten in Rumänien haben, müssen einen nach Rumänien abgeordneten Mitarbeiter als Anlaufstelle für die Kooperation mit den Aufsichtsbehörden ernennen.

Im Falle einer Inspektion durch die zuständigen Stellen in Rumänien sollten mindestens folgende Belege am Einsatzort vorgewiesen werden. Diese sollen dazu beitragen, einen ersten Eindruck zu gewinnen. Lässt sich die gebotene Leistung einer regulierten Fachgruppe in Rumänien zuordnen, sollte vor Arbeitsbeginn die verantwortliche Stelle im Aufnahmeland benachrichtigt werden. Im Falle eines Gewerbes ohne Lizenz kann die Leistung selbstverständlich ohne Vorankündigung unter Einhaltung der innerstaatlichen Berichtspflichten (siehe oben). der Europäischen Komission für die Entsendung von Arbeitnehmern ins außereuropäische Ausland erfolgen.

Internationale Entsendung von Mitarbeitern

Mit einem neuen Gesetzt1 und Durchführungsbestimmungen2 wird seit 2017 die Entsendung von Arbeitskräften im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Diensten geregelt. Darin sind unter anderem Vorgaben zur Überprüfung, ob eine Entsendung ins Ausland überhaupt besteht. Wie sieht eine länderübergreifende Entsendung aus? - Entsendung eines Arbeitnehmers in ihrem Auftrag und unter ihrer Anweisung in einen Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats im Auftrag des Dienstleistungsempfängers, der in dem anderen Land arbeitet; - Entsendung eines Arbeitnehmers in eine Betriebsstätte oder ein Gruppenunternehmen in einem anderen Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats; - Entsendung eines Leiharbeitnehmers durch ein Leiharbeitunternehmen in ein in einem anderen Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaats niedergelassenes oder tätiges entleihendes Betrieb.

Zu den oben genannten Regelungen gehören sowohl eingehende (Entsendung nach Rumänien) als auch ausgehende Fälle (Entsendung aus Rumänien in einen anderen Mitgliedstaat). Es ist immer zwingend erforderlich, dass während der Buchung ein Beschäftigungsverhältnis zwischen der Entsendegesellschaft und dem entsendeten Mitarbeiter vorliegt. Die neuen Durchführungsbestimmungen zum Ausländergesetz legen fest, nach welchen Maßstäben die zuständige Stelle die tatsächliche Art einer Entsendung beurteilen kann.

Auf der Grundlage dieser Beurteilungskriterien entscheiden die zuständigen Stellen in der internationalen Zusammenarbeit zum einen, ob das entsendende Luftfahrtunternehmen in Rumänien wirklich wichtige Aktivitäten (und nicht nur innerbetriebliche Verwaltungstätigkeiten) ausführt, und zum anderen, welche Aktivitäten das entsendende Luftfahrtunternehmen durchführt. Das sind die wesentlichen Kriterien: Bewertungskriterien für das Entsendeunternehmen: - der Standort, an dem das betreffende Dienstleistungsunternehmen seinen eingetragenen Firmensitz und seine Verwaltungsstelle hat, Büroräumlichkeiten benutzt, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge entrichtet; - der Standort, an dem die Entsandten beschäftigt sind und von dem aus sie entsandt werden; - das auf die von dem Dienstleistungsunternehmen mit seinen Beschäftigten und Abnehmern geschlossenen Arbeitsverträge anzuwendende Recht;

  • den Standort, an dem das betreffende Dienstleistungsunternehmen seine wesentlichen Geschäftstätigkeiten ausübt und Verwaltungskräfte einstellt; - die Anzahl der ausgeführten Aufträge und/oder die Fluktuation im Herkunftsmitgliedstaat; - den Zweck des Entsendungsunternehmens und den Zweck des zwischen dem Entsendungsunternehmen und dem Empfänger geschlossenen Vertrages. Kriterium für die Bewertung der Beschäftigung des Entsendeten: - die beschränkte Natur der im Aufnahmemitgliedstaat ausgeübten Tätigkeit; - die Natur der Arbeit des Arbeiters und die Konformität mit dem Inhalt des zwischen den Betrieben geschlossenen Dienstleistungsvertrages; - die Natur der Arbeit des Arbeiters und die Übernahmemodalitäten der Fahrt-, Aufenthalts- und Aufenthaltskosten; - ob der entsandte Arbeiter nach Bereitstellung der Leistungen, für die er entsandt wurde, in den Entsendemitgliedstaat zurückgekehrt ist; - frühere Zeiten, in denen die Arbeitsstelle von demselben oder einem anderen (entsandten) Arbeitnehmenden ausfüllt wurde.

Daher ist die Nichteinhaltung eines dieser Kriteriums nicht gleichbedeutend damit, dass die fragliche Buchung keinen tatsächl. Rechtsfolgen Wird als Ergebnis der Gesamtbeurteilung festgestellt, dass es keine eigentliche Buchung gibt, gibt es keine explizite Buße. Dies kann den Aufenthalt in der dänischen Krankenkasse (A1-Zertifikat), die Begründung und Steuerveranlagung von Mahlzeiten, Reise- und Aufenthaltskosten usw. sowie Steuer- und sozialversicherungspflichtige Maßnahmen einbeziehen.

FazitDie neuen herausgegebenen Indikatoren haben das AuslEntsG näher an das EU-Recht3 zur sozialen Sicherheit herangeführt. Bei der Ausgabe von A1-Formularen werden die meisten dieser Merkmale und Beweise schon seit geraumer Zeit überprüft. Eine Nichteinhaltung der Bedingungen hat in der Praxis zur Folge, dass der Antrag A1 für die Entsandten abgelehnt wird. Die explizite Einbeziehung in das spezielle Entsendegesetz ist prinzipiell zu begrüßen und soll dazu dienen, den Missbrauch der Entsendebestimmungen zu verhindern.

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