Eins und eins D Netz

Ein und ein D-Netz

Andererseits werden die Allnet-Wohnungen weiterhin im D-Netz angeboten, wobei LTE mit den beiden anderen D-Netzen noch nicht Schritt gehalten hat. Unter D-Net versteht man ein standardisiertes Mobilfunksystem, das auf eine lange Tradition zurückblicken kann: Das D-Net kann zwischen "E-Net" und "D-Net" wählen. Vom E-Netz zum D-Netz Und wie viel würde das kosten?

Die 1und1 beginnt mit Mobilfunktarifen im E-Plus ("LTE") Netz.

Der Basispreis erhöht sich danach auf 19,99 EUR und befindet sich damit auf dem Level der D-Netz-Variante. Im Unterschied zu den teueren Plust- und Pro-Verträgen ist die LTE-Freigabe nicht geplant. Beim Einloggen in das 4G E-Plus Netzwerk können pro LTE prinzipiell Übertragungsraten von bis zu 25 MBit/s erreicht werden. Die Hochgeschwindigkeits-Datenmenge für den Plus-Vertrag beträgt 1000 MB pro Monat.

Wird ein Zweijahresvertrag abgeschlossen, sind die Notebook-Flatrates im E-Plus-Netz für 12 Kalendermonate mit einem Preisnachlass von bis zu 5 EUR erhältlich. Im ersten Jahr kostete das grösste Datenpaket 1&1 Notebook Flat XXL nur 19,99 EUR, dann 24,99 EUR. Für Tablettenwohnungen ist das 4G-Netz nur mit dem Tarifen XL im E-Plus-Netz verfügbar.

Mit 14,99 EUR (19,99 EUR ab dem 2.) war der Eintritt von 1&1 in die Marketingstrategie der mobilen Verbindungen von El-Plus bereits zu erwarten gewesen. Darüber hinaus ist das LTE-Netz von E-Plus noch lange nicht landesweit verfügbar.

Mobilfunknetze in Kürze: D-Netz, E-Netz, UMTS und LTE

Sie als mobiler Kunde werden immer auf Schlagwörter wie LTE und UMTS, aber auch auf D-Netz und E-Netz stoßen. Wofür stehen die Begriffe von D-Netz und E-Netz? In der Aktualisierung der vorherigen Radionetze bedeutete dies beispielsweise, dass Auto-Telefone (A-Netz, B-Netz, C-Netz) einfach D-Netz. Erstmalig wurden im DFÜ-Netz Digitaltechnologien eingesetzt.

Dies wurde als E-Net bezeichnet. Noch vor wenigen Jahren hatte das E-Net den Anschein, etwas abgeschwächt zu sein. Der Grund dafür ist, dass das E-Netz von E-Plus von Beginn an als Mobilnetz für Mobiltelefone mit geringer Übertragungsleistung konzipiert war. Wofür stehen UMTS und LTE?

Das ist UMTS? Das Kürzel UMTS steht für Universal Mobilfunk System. Im Gegensatz zum äußerst langsamen GSM können mit UMTS und seinen Extensions HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und HSDPA+ Datenpakete mit bis zu 42 Mbit/s implementiert werden.

Für UMTS mussten die Netzwerkbetreiber ihre Übertragungsmasten umrüsten oder neue aufstellen. Obwohl das UMTS-Netz heute weitgehend kongruent mit dem bisherigen D- oder E-Netz ist, verwendet es seine eigenen Frequenz. Das UMTS-Netz ist daher aus technologischer Hinsicht nicht mit dem D- oder E-Mobilnetz gleichzusetzen. Bei der Fortsetzung von 3G für UMTS wird von 4G gesprochen.

Manche Netzwerkbetreiber stellen in der Region bis zu 200 MBit/s zur Verfügung. "Die Innenbreite der vc-Spalte=" 1/4?][mpc_image image="3703? image_size="full" image_opacity="100? effect="none" image_hover_opacity="100? class="k2t-Element hover "][/vc_column_inner][vc_column_inner width="1/4?][mpc_image image="3706? image_size="full" image_opacity="100? effect="none" image_hover_opacity="100? class="k2t elementent hover "][/vc_column_inner][vc_column_inner width="1/4?][mpc_image image="3801? image_size="full" image_opacity="100? effect="none" image_hover_opacity="100? class="k2t-element-hover")[/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Hinweis : Ähnlich wie bei UMTS wurde auf der Grundlage von LTE ein weiteres Mobilkommunikationsnetz geschaffen, das die vorherigen ersetzt und eigene Funkfrequenzen ausnutzt.

Es handelt sich also um ein eigenes Netz, obwohl die Netzwerkbetreiber in der Regelfall in der Lage waren, ihre bestehenden Übertragungsmasten nachzurüsten. GSM, UMTS und LTE sind drei Normen. Jeder Netzwerkbetreiber hat für diese Normen ein eigenes Mobilnetz eingerichtet. Mittlerweile leiten die Netzwerkbetreiber auch fortlaufende Anrufe in das andere Netz weiter, ohne diese zu unterbrechen.

Achtung: Es gibt nur drei Netzwerkbetreiber. Das Kleingedruckte der Tarifierung zeigt, welches Netz für welchen Preis zur Auswahl steht. Ein automatischer Übergang an den Wettbewerb ist zurzeit nur möglich, wenn ein Mobilfunkbetreiber mehrere Netzwerke benutzt und der Preis einen autom. Umstieg ermöglicht.

Mobilkunden verbleiben in der Regel immer im Netz ihres Providers. Das bedeutet für die Anwender, dass sie vor Abschluss eines Vertrags die Netzwerkqualität an ihrem Ort überprüfen sollten, um die für sie besten Preise mit dem besten Netz ermitteln zu können.

Mehr zum Thema