Dsl Pppoe Fehler Zeitüberschreitung

Timeout für Dsl Pppoe Fehler

In der neuen Wohnung meines Bruders wurde heute DSL eingeschaltet. Nun würde mich interessieren, wie das Fehlerbild (DSL okay, aber natürlich keine PPPoE-Verbindung) auftreten kann? Bitte überprüfen Sie die DSL-Informationen in der FritzBox. ( ) Die DSL-Verbindung wurde aus dem angegebenen Grund unterbrochen. Was sind die Ursachen für einen PPPoE-Fehler durch Timeout?

PPPoE-Fehler: V-DSL: Die Historie des PPPoE-Fehlers

Einmal ist es passiert, dass jemand, lasst uns ihn Horst nenn, an einem Sonntagnachmittag bequem in den Weiten des Internet surft, bis sich ihm die Wogen abriege. Kurz darauf sah Horst in seinen nur wenige Monaten alten Fritz! Box, obwohl sie sich unglaublich viel Ärger gemacht hat, konnte sich nicht mehr beim Netzwerkbetreiber anmelden: "PPPoE-Fehler: Timeout" wurde im log. registriert.

Damals war Horst aus privaten Erwägungen besonders auf eine gut funktionierende Internet- und Telefonverbindung aus. Das ging jedoch nicht und so nahm Horst sein Mobiltelefon (das Festnetztelefon ging nicht mehr) und telefonierte mit dem Kundendienst seines Internet-Providers, lassen Sie uns ihn "Two" heißen. Sie erreichten einen einigermaßen sympathischen Angestellten, der nicht begreifen konnte, wie man sich an einem Sonntagnachmittag so mutig an die Telefonhotline wenden konnte, um sich über seinen nicht funktionierenden DSL-Anschluss zu beklagen (Originalzitat: "Das wäre zu anstrengend für mich.").

Horst, der von Beginn an sehr nett zu dem Arbeitnehmer war (denn er kann sich sehr gut ausmalen, was für ein sch*** Job das ist und immer wahr ist: "Wie man in den Wäldern ruft...."), hat sich trotz des verärgerten Grundton zusammengerissen und trotzdem ein gutes Gesicht gemacht, als der Arbeitnehmer ihn dazu brachte, seinen Stöckelschuh zu spielen!

Damit folgte Horst dem Wunsch von "Zwei", was natürlich nicht zu einer Besserung der Lage geführt hat. Weil der PPPoE-Fehler natürlich noch existierte, hat der immer ärgerlichere Angestellte ein Fehler-Ticket erstellt, das ebenfalls zwölf Std. später (jetzt Montag) per SMS quittiert wurde. Auch der "zwei" Angestellte beklagte sich beiläufig darüber, dass er keine Gelegenheit hatte, einen Hafenreset o.ä. durchzufÃ??hren, da der GroÃ?handelslieferant und Netzbetreiber, wir bezeichnen ihn als "T", seinem Unternehmen diese Lösung nicht zugestanden hat.

Das fand Horst in der jeweiligen Lage durchaus Zynismus. Nur wenige Std. nach der ersten SMS erhielt Horst am kommenden Wochenende die nÃ??chste kurze Nachricht, aus der sich herausstellte, dass er einen Besuchstermin bei einem "T"-Techniker ausmachen mÃ? Das erstaunte Horst sehr, er begriff nicht, warum jemand zu ihm kommen sollte, um einen störungsfreien, synchronen DSL-Anschluss zu prüfen, dessen einziges Hindernis die Einwahl ist.

Das hat er auch telefonisch gefragt, als er den Techniker-Termin vereinbart hat. Horst wurde darauf hingewiesen, dass ein Termin mit einem Monteur nicht immer bedeutete, dass einer der Monteure ihn zu Haus aufsuchen würde, aber in diesem Falle war es zu erwarten. Chorst akzeptierte den nächsten möglichen kostenlosen Techniker-Termin: Die " zwei " Kundenberater versprachen, dass das Anliegen dann am kommenden Wochenende, allerdings nicht ganz im zugesagten Zeitrahmen, gelöst würde und wiesen Horst auch darauf hin, dass er eine E-Mail erhalten würde, über die er ihn und das Gesprächsthema online beurteilen konnte.

Gegen 11:00 Uhr kam ein sympathischer, aber auch hastiger und sehr kurzgeschlossener "T"-Techniker in Horsts Appartement, spannte sein Meßgerät an die TAE-Buchse und bemerkte, was Horst ihm bereits gesagt hatte, nÃ?

Hornst erkundigte sich, was jetzt passieren würde, und der Technikerin sagte ihm, dass das Los an den Anbieter zurückgehen würde und dass der Anbieter dann Horst kontaktieren würde. Horst wollte zwar noch weiter gehen, aber in der Mitte des Gesprächs hatte sein Gegenüber einen Handyanruf entgegengenommen und die Ferienwohnung von Horst verlassen, ohne sich mit dem Handy auf dem Kopf zu verabschieden.

Horst telefonierte dann innerhalb von zwei Std. mit dem "Zwei"-Support (drei von ihnen wurden von "Zwei" mit SMS-Nachrichten eingeleitet, die um einen Callback baten). Chorst wurde noch einmal aufgefordert, den Kreuzschienenrouter auf die werkseitigen Voreinstellungen zu setzen und mit dem Start-Code auszustatten, was seine Ausgangssituation natürlich nicht änderte.... oder einem Bandbreitennetz.....

Horst zum Beispiel hat erfahren, dass er sein Los in der Zwischenzeit nicht verarbeiten konnte, weil es von einem anderen Angestellten von "Mallorca" aus eröffnet wurde. Selbstverständlich hat keiner der Angestellten Horst nicht vorgeschlagen, den Anruf anschließend im Internet auszuwerten. Horst nahm den Angestellten auch mit Sinn für Witz, der ihm sagte, dass er selbst nicht wirklich verstanden habe, warum jetzt ein weiterer Rückrufwunsch ergangen sei - aus seiner Perspektive gab es nichts zu diskutieren.

Nach dem Telefonmarathon war es "Zwei" jedoch noch möglich, den Fehler auf "T" zurückzubringen, woraufhin Horst eine weitere SMS mit der Aufforderung zur Terminvereinbarung eines weiteren Technikers erhalte. Horst empfing am Freitags um 07:30 Uhr (also nahezu exakt zwischen 08:00 und 14:00 Uhr) einen Telefonanruf von einem dsl-Techniker.

Dies hatte gerade Horsts Drahtpaar an der Börse an eine andere Linienkarte geklammert, was den Fehler umgehend korrigierte. Seine Kollegin hätte entweder aufgrund des Fehlermusters unmittelbar an der Zentrale anfangen oder wenigstens einen Einwahl-Test an der Verbindung vornehmen sollen, anstatt nur die Leitungsverhältnisse zu prüfen. Auch wäre es seine Aufgabe gewesen, den Fehler (in der Börse) zu verfolgen, anstatt das Los als unbegründete Fehlermeldung zu schliessen.

Nachdem sich der Monteur um das Fehlerproblem bemüht hatte, fragte der Horst-Anbieter erneut nach einem erneuten telefonischen Hilferuf per SMS. Hornst rief an, "Zwei" wollte wissen, was bei dem Termin des Technikers passiert wäre. Diese Frage hat Horst mit großer Verärgerung beantwortet und herausgefunden, dass sein Anbieter anscheinend kein zeitnahes Feedback von "T" bekommt und daher verpflichtet ist, seine Kunden nach dem Stand zu befragen.

Eine Nebenbestimmung wurde noch einmal verwendet, um darauf hinzuweisen, dass die Kooperation mit "T" besser ablaufen kann. Fazit: In fünf Tagen ist es dem Horst-Anbieter "Two" mit Unterstützung von "T" gelungen, eine Fehlfunktion zu beseitigen, die nach eigener Angaben innerhalb von 48 Std. definitiv behoben sein würde. Dafür ist Horst sehr froh (auch weil er weiss, dass es viele Menschen gibt, die sich seit Monaten mit so etwas beschäftigen), aber trotzdem besteht der Gedanke, dass alles hätte einfacher und effizienter sein können.

Auch innerhalb eines Betriebes kann es natürlich vorkommen, dass Arbeitnehmer selbstständig am selben Beispiel mitarbeiten und es nicht einmal mitbekommen. Zudem fällt auf, dass die Mitarbeitenden in Bezug auf die technischen Aspekte ihres Produkts sehr verschieden, aber vor allem ungenügend ausgebildet sind.

Diese ganze Handlung kostete Horst viel Zeit und Aufwand (auch wegen der vielen Telefonate und dem damit einhergehenden Warten auf einen Freelancer). Wenn die Teilnehmer einander besser angehört und besser auf das Gerede reagiert hätten, hätte das aufgetretene Hindernis mit nur einem Techniker-Termin und damit mit weniger Aufwand besser gelöst werden können.

In diesem Fall sollten die Anbieter jedoch zu einer zielorientierten und vor allem effizienten Gesamtlösung kommen (insbesondere wenn Sie es mit Menschen zu tun haben, die offenbar etwas davon mitbekommen und die Problemlösung auf einer Silberplatte präsentieren). Dabei ist die Erzählung von Horst kein isolierter Fall.

Noch hatte Horst den großen Vorzug, dass er zumindest verstanden hatte, was vor sich ging. Letztendlich entsteht der Gedanke, dass die Anbieter ihre Technologie und auch ihren Service nicht wirklich gut im Griff haben.

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