Dsl Performance test

Dsl-Leistungstest

Der Vorteil ist, dass es unabhängig von der Leistung Ihres Heimnetzwerks funktioniert. Allerdings werden DSL-Geschwindigkeitstests oft ohne Berücksichtigung bestimmter Dinge durchgeführt. Sind Sie auf der Suche nach unserer Website für optische Sicherheit und Leistung? Es besteht die Möglichkeit, die eigene DSL-Geschwindigkeit mit einem Raspberry Pi zu überwachen/testen. Diese sind auf Leistungstests ausgerichtet, aber nicht für einen Business-Test geeignet.

Ein Groovy DSL zur Generierung von Prüfdaten über JPA

Wenn man auf einer integrativen Basis prüft, äußern sich diese Vermutungen oft in einem gewissen Datenzustand einer Beziehungsdatenbank. Stattdessen müssen die gesammelten Informationen für jeden einzelnen Versuchsfall programmgesteuert deklariert und in die zugrunde liegende Datenbasis aufgenommen werden. Daher ist es sinnvoll, die Generierung von Prüfdaten outzusourcen, damit sich der tatsächliche Test auf das Wichtigste konzentrier.

Die von der JPA im produktiven Programmcode erhaltene abstrakte relationale Datenbasis würde somit im Test wieder untergehen. Diese sind auf Leistungstests ausgerichtet, aber nicht für einen Business-Test geeignet. Die gespeicherten Einheiten sollten dem anrufenden Kode zugreifbar gemacht werden. Zur Verdeutlichung zunächst ein Beispiel: Es geht darum, einen JPA-Einheitsbenutzer über das folgende Schnipsel zu erzeugen, die entsprechenden Eingabefelder zu parametrisieren, die Entität in der Datenbasis zu hinterlegen und sie dem Testcode unter dem Dateinamen "Peter" verfügbar zu machen.

Benutzer,'Peter''Peter''Peter''Pan'' Bevor wir uns ansehen, wie die Begriffsbestimmung zu einer initialisierten Einheit wird, werden wir zunächst die Lösung für die restlichen Erfordernisse diskutieren. Es wird die Klassenschaltung EntityBuilder eingeführt, die einen Filenamen akzeptiert und die in der jeweiligen Akte festgelegten Entitäten anlegt. Wir können nun diese Runmethode wie jede andere Methodik aufzurufen und das Script auszuführen.

Mit der verwendeten Skriptunterklasse Delegierungsskript kann ein Delegierter festgelegt werden, gegen den nicht eindeutig referenzierte Verweise gelöst werden. In diesem Fall gibt sich der DetityBuilder als Delegierter des Skriptes aus. Wenn wir zunächst davon ausgehen, dass die in den Scripten definierten Entitäten wirklich instantiiert und initiert werden, ergibt sich die Fragestellung, wie ihre Dateien in die Datenbasis eindringen.

Zur Entkopplung der Persistenz von Entitäten von ihrer Erstellung und der damit verbundenen Erstellung von Entitäten gibt es die Option zur Registrierung von EntityCreatedListener. Mit Hilfe der Methodik ladenTestData kann der Kunde dann mit Entitätsdefinitions-Dateien aufrufen. Nachdem der Listener initialisiert wurde, gibt er die Konfigurationen an den Ende-Builder weiter. Dabei werden die deklarierten Entitäten erstellt und über die Listener-Schnittstelle an den Endgerätespeicher zum Sichern übergeben.

Es ist nun möglich, Entitäten in beliebigem Skript zu erstellen, die Konfigurationen zu lesen und die erstellten Entitäten zu sichern. Mehrere Groovy-Funktionen kommen bei der Erstellung der Entitäten ins Spiel: Groovy ermöglicht es Ihnen, beim Methodenaufruf auf die parametrischen Brackets zu verzichten. Darüber hinaus ist es möglich, Verschlüsse mit geschweiften Klammern zu deklarieren, d.h. mit ausführbaren Codeabschnitten wie Java-8 Lambdas, die wie normale Gegenstände mit Hilfe von Variablennamen angesprochen und weitergegeben werden können.

Verschlüsse können dann an jeder beliebigen Position durchgeführt werden. Peter' ist nichts anderes als ein Aufrufe an die statische Methoden erstellen im entityBuilder (statischer Import) mit drei Paramtern (in Groovy kann eine Klassen lediglich über ihren Dateinamen angesprochen werden). Daher ist der Begriff User gleichbedeutend mit User.class.). Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was geschieht, wenn Sie den Befehl creat aus dem DSL. instance() aufrufen.

Anmerkung: entitiesByName[entityName] = Entität ist vergleichbar mit entityByName. put(entityName, entity). Nach der Initialisierung der neuen Entität mit dem Dateninhalt in der Methodendurchführung EDDefinition werden die angemeldeten Zuhörer schließlich benachrichtigt.

In den beiden Linien der Methode executeEntityDataDefinition geschieht die tatsächliche Zauberei. An sie wird die neue Instanziierung und die Schließung des Skripts, in dem die zu der Entität gehörenden Informationen hinterlegt sind, weitergegeben. Betrachten wir zunächst den Abschluss, der als letzten Paramter im Script an die create-Methode weitergegeben wird:'Peter''Pan' myObject. certainProperty ='value' korrespondiert mit dem Ruf eines Setters: myObject.setSomeProperty('value').

Weil die Mengenfelder "zufällig" exakt den Eigenschaften der zu erstellenden Benutzerentität entspricht, wäre es nicht sinnvoll, sie unmittelbar auf der Entität aufzurufen? Wie Skripte ist Groovy in derstande, Verfahrensaufrufe innerhalb einer Schließung zur Laufzeit in dynamischer Weise zu lösen. Sie können auch einen Delegierten für den Abschluss hinterlegen.

Benutzer erstellen,'Peter''Peter''Peter''Pan' Die Klassendemo. yava zeigt, wie der Testdatenlader aus Javacode heraus verwendet werden kann und dass die erstellten Entitäten auch wirklich bestehen bleiben.

So weit so gut, dass wir den Hin- und Rückweg vom DSL über die Datenbasis bis zum Testcode bewältigt haben. Wie man ein kompliziertes Datenbankmodell nutzen kann, d.h. wie wir mit Verweisen zwischen Entitäten umzugehen haben, ist abzuwarten. Somit bekommt der Benutzer eine @ManyToOne-Verknüpfung zur Abteilung. Im DSL können wir die Erstellung von Entitäten leicht verschachteln:

Benutzer,'Peter''Peter''Peter''Pan' Abteil = Erstellen Abteilung,'lostBoys''The Lost Boys' Aber was ist, wenn ein zweiter Benutzer zur gleichen Kategorie gehört? Ein zweites Anlegen der Fachabteilung mit der create-Methode ist natürlich keine Selbstverständlichkeit. Also müssen wir eine Möglichkeiten geschaffen haben, bereits erstellte Entitäten aus dem DSL zu verweisen.

Weil wir uns im normalen Groovy-Code befinden, wäre es möglich, sich eine Entität, die mit der create-Methode erstellt wurde, in einer Variable zu speichern. Aber mit ein wenig Support von EntityBuilder ist es einfacher: Benutzer, 'Tinker' 'Tinker' 'Tinker' 'Bell' Was ist los? ¿Wie kann die Zuteilungsabteilung = lostBoys arbeiten, ohne dass lostBoys aufgesetzt wird?

Es kann nicht der Abschlussdelegierte sein. Dies ist in diesem Falle eine Benutzerinstanz, die mit Sicherheit keine getLostBoys()-Methode bereitstellt. Zu diesem Zeitpunkt kommt der Delegierte des oben beschriebenen Drehbuchs ins Spiel. Der Delegierte des Drehbuchs kommt ins Spiel. Der Delegierte des Drehbuchs. Es ist bekannt, dass sich der Abbrecher hinsetzt, bevor er das Skript selbst als Delegierter ausführt. Es gibt auch keine getLostBoys()-Methode im EntityBuilder, aber es wird die Eigenschaft propertyMissing verwendet, die von Groovy bei Zugriffen auf eine nicht existierende Eigenschaft mit ihrem Dateinamen gerufen wird.

So können wir nun die vorher erstellte Abteilung unter dem Titel "lostBoys" finden und so zurÃ??ckgeben, dass sie als Zahl im Script eingestellt ist: Die ganze Sache kann so weit gedrängt werden, dass wir Peter als Abteilungsleiter festlegen, während wir die Abteilung erstellen und ihm zuweisen: Peters Abteilung, lostBoys' The Lost Boys. Wir haben alles, was wir wollen.

Im DSL gibt es keine Möglichkei, um festzustellen, welche Eigenschaften ein Unternehmen hat und welcher Art sie sind. Allerdings können wir der IDE sagen, welcher Delegierte des Verschlusses sein wird. Sämtliche Daten sind im Call an die statische create-Methode des EntityBuilder verfügbar. Der Delegierte des Verschlusses ist immer eine Kopie der zur gleichen Zeit bestandenen Kurs.

Fügen wir daher der create-Methode zwei Anmerkungen hinzu, um diese Informationen bekannt zu machen: . Dadurch ist der IDE (hier IntelliJ IDEA) bekannt, dass in unserem Beispiel Calls innerhalb der Schließung an eine Benutzerinstanz deklariert werden und die Eigenschaften des Benutzers dementsprechend angeboten werden. Wir müssen die Java-Welt nicht hinter uns lassen und keinen mentalen Sprung in das relationale Datenbankmodell dulden.

Dieser Beitrag beschäftigt sich nicht mit der Fragestellung, wie die Datenbasis nach einem Musterfall aufzuräumen ist. Bei den gezeigten exemplarischen Vorgehensweisen (Demo. java) machen wir es uns leicht und führen nach jedem Test einen Rollback der Transaktionen durch. Dies ist natürlich keine Möglichkeit für einen wirklich integrierten Test. Interessanterweise wäre es sinnvoller, die Datenbasis programmgesteuert zu säubern.

Bei Verwendung eines Stapels sollte es verhältnismäßig leicht sein, die erstellten Objekte in umgekehrter Reihenfolge des Löschens zu verwenden. Peter'''Peter'''Peter''Peter''Pan' Da die hier verwendete Begriffsbestimmung auf drei Methodaufrufe (create, named und with ) aufgeteilt ist, habe ich keinen Weg zur Ankündigung des Delegierten der Schließung durch Anmerkungen mitgenommen. Dies liegt daran, dass die von Ihnen delegierte Instanz an eine andere Instanz als das Schließen selbst weitergegeben wird.

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