Dsl per Funk Anbieter

DFÜ durch Funkanbieter

Bis vor wenigen Jahren war das Internet via Radio als DSL-Ersatz kaum geeignet. Derzeit bieten zwei Anbieter solche "DSL-Alternativen" per Funk an. Sind Sie auf der Suche nach einer Alternative zu DSL und LTE mit ausreichender Bandbreite? Die stationäre Lösung per Funk. Bei den DSL-Anbietern kommen unterschiedliche Techniken und Übertragungsstandards zum Einsatz.

Es sind dies die Unternehmensvertretungen für die Bereiche Wodafone, O2 und Dt. Telekom.

Es sind dies die Unternehmensvertretungen für die Bereiche Wodafone, O2 und Dt. Telekom. Zu Beginn des Jahres 2011 brachte die Firma Wodafone die ersten gewerblichen Nutzfahrzeugangebote auf den Markt. Die Telekom verfolgte im gleichen Jahr im Monat 4G mit eigenen Tarifen, 3 Monaten später begann O2 den 4G-Netzbetrieb. So hat allein die Telekom bis zum Monatsbericht 2018 ihre Präsenz auf über 77 Millionen Menschen erweitert, die die neuen Dienste bereits jetzt rechnerisch in Anspruch nehmen können.

Letzteres wird oft mit der Bildunterschrift "DSL via Funk" beschrieben, die zwar nicht fachlich korrekt ist, aber den Zweck der Anwendung sehr anschaulich beschreibt. a) DSL-Ersatz: Dank LTE hat jeder, der noch nicht an die modernen terrestrischen Breitbandnetze zu Hause angebunden ist, eine starke Ausweg. Je nach Anbieter und lokalen Bedingungen sind damit Datenübertragungsraten auf der Ebene des VDSL- oder Glasfaserzugangs mit 50-200 Megabit pro Sek. möglich.

Lediglich die Menge, mit der die Datenübertragung bei Vollauslastung erfolgen kann, wird von den Anbietern noch begrenzt. Pauschalen ohne Mengenbegrenzung gibt es mit Ausnahmen der Hybridpreise der Telekom bisher nicht. LTE-Hausraten werden derzeit von der Telekom, Wodafone und congstar offeriert. Sowohl Wodafone, O2 als auch Telekom offerieren Sonderkonditionen für mobile Menschen.

Noch vor wenigen Jahren steckte diese Branche in den Anfängen und die Angebotsauswahl war entsprechend gering. Diese und andere Blocks werden von Vodafone, Telekom und O2 in einem Bieterkrieg auf 900, 1500 und 1800 MHz aufgeteilt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Vergabe der Mobilfunklizenzen der vierten Generation im Jahr 2010 an die ehemaligen vier großen Akteure auf dem deutschsprachigen Handy-Markt ging.

Die 4 Mobilfunkgesellschaften waren die Unternehmen Eplus, O2, Telekom und Eplus. Das Startdatum für die Versteigerung wurde von der B-NA für den Zeitraum vom 11. Februar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 festgelegt: Der Bieterkrieg lief bis zum 31. Dezember 2010 und erstreckte sich auf 224 Umläufe. Selbst nach einem guten Jahrzehntel UMTS und der Fortentwicklung von HSDPA konnten sich die Mobilfunk-Flatrates bis 2010 nicht richtigsetzen.

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