Dsl Kupferkabel

Kupfer-DSL-Kabel (Dsl)

Vodafone verkauft auch DSL-Anschlüsse über alte Kupferkabel. Exklusiver Zugang zum Kabelverteiler (KVz) oder DSLAM (DSL-Anschlusspunkt). Der DSLAM zum Kunden, muss mit Kupferkabel (Festnetz) überbrückt werden. Das deutsche DSL-Liniennetz basiert seit mehreren Jahrzehnten auf dem guten alten Kupferkabel. Der technologische Hintergrund des DSL-Anschlusses.

Deutsche Telekom erhöht Kupferkabel auf 10 Gbit/s

Zum Beispiel hat Unitymedia (www.unitymedia.de) seit dem ersten Tag einen Partnerlink (Partnerlink) im Angebot, der die Benutzer zu Websites Dritterleitet. Dieses Entgelt trÃ?gt dazu bei, dass wir unseren Dienst den Nutzern kostenfrei auskennen. Natürlich können Sie dieses Modell auch anderswo erwerben; der hier eingebaute Anzeigenlink ist ein Hinweis und gibt Aufschluss.

Downloadbandbreiten von bis zu 400 Mbit/s, Wodafone (www.vodafone. de/kabel) Dieser Verweis ist ein Partnerverweis (Partnerverweis), der den Benutzer zu Websites Dritter aufruft. Dieses Entgelt trÃ?gt dazu bei, dass wir unseren Dienst den Nutzern kostenfrei auskennen. Natürlich können Sie dieses Modell auch anderswo erwerben; der hier eingebaute Anzeigenlink ist ein Hinweis und bietet weitere Hinweise.

Has Deutschen Telekom (www.telekom. ene/dsl) Dieser Verweis ist ein Partnerverweis (Partnerverweis), der die Benutzer zu Websites Dritter aufführt. Dieses Entgelt trÃ?gt dazu bei, dass wir unseren Dienst den Nutzern kostenfrei auskennen. Natürlich können Sie dieses Modell auch anderswo erwerben; der hier eingebaute Anzeigenlink ist ein Hinweis und bietet weitere Hinweise.

Auf unsere Redaktionsberichterstattung, Preisgestaltung oder Platzierung in Tarifkalkulatoren haben unsere Partnerschaftsprogramme keinerlei Einfluss) angesichts ihrer anscheinend überholten Kupferkabelinfrastruktur den Wettbewerb um das schnelle Netz endlich eingebüßt? Mit der neuen XG-Fast Ultrabreitbandzugangstechnologie können laut Telekom Datendurchsätze von über 10 Gbit/s auf dem Kupferkabel erreicht werden. Im Telekom-Blog informiert Bruno Jacobfeuerborn, Head of Technology der Deutschen Telekom, über einen aktuellen Labortest in Zusammenarbeit mit Nokia.

Im Kabelprüfstand der Telekom in Darmstadt wurden die Versuche für den Gebrauch von XG-Fast durchlaufen. Bei der Verwendung von G.fast und der Verlängerung XG-FAST muss jedoch das Lichtwellenleiterkabel in Gestalt von FTTB kundennäher gestaltet werden - d.h. kurz vor oder im Haus liegen. Beim XG-FAST Test in Darmstadt erzielten Telekom und Nokia zum Teil Download-Geschwindigkeiten von mehr als 11 Gbit/s.

XG-FAST wird auch über Distanzen von bis zu 70 Metern einen symmetrischen Dienst mit 1 Gbit/s auf nur einem verdrillten Paar eines Standardkupferkabels ermöglicht. Der Kunde würde von kürzeren Montagezeiten und weniger Arbeitsaufwand auskommen. Aufgrund der geringen Distanzen ist XG-FAST derzeit nur eine eigene Technologie. Besonders die letzten Kilometer, im Fachjargon Netzebenen 3 und 4, sind besonders komplex und kostspielig - also der Weg vom Multifunktionshaus zum Kundenhaus und die Spedition innerhalb des Hauses", unterstreicht Jacobfeuerborn.

Auf eine einzige Technologie zur Herstellung schneller Internetverbindungen wollte sich die Telekom nicht einlassen. "Die Telekom hat sich zum Aufgabe gemacht, so vielen Menschen wie möglich so rasch wie möglich eine so hohe Internetverbindung wie möglich zur Verfügung zu stellen. Dazu nützen wir die gesamten technologischen Einsatzmöglichkeiten - im Festnetzbereich und im Mobilfunkbereich -, die sich je nach Anwendung und Randbedingungen auch gegenseitig ergänzen", sagt der Technologievorstand der Deutschen Telekom.

Es wurde noch kein konkretes Datum für den Gebrauch von XG-FAST festgelegt. Aber XG-FAST beweist, dass sich immer wieder neue Chancen aufzeigen. Wir haben mit XG-FAST eine weitere Technologie-Option, die es uns ermöglicht, sowohl die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten bereitzustellen als auch unsere Glasfaser-Infrastruktur unseren Endkunden nahe zu bringen", so Jacobfeuerborn.

Aufgrund der ständigen Entwicklung von neuen Technologien erkennt der Telekom-Manager mit XG-FAST noch nicht das volle Potenzial des Kupfernetzwerks. Dabei geht es weder um Fiberglas noch um Geld. Mit XG-FAST wird die Integration des bestehenden Kupfernetzwerks in eine Glasfaserinfrastruktur ermöglicht", unterstreicht Jacobfeuerborn. Es ist das Bestreben der Telekom, den Verbrauchern so rasch und unkompliziert wie möglich große Mengen an Bandbreite zur VerfÃ?gung zu stellten.

Es spielt keine Rolle, ob der Verbraucher durch ein Kupferkabel oder durch eine kombinierte Verwendung von Lichtwellenleitern oder Kupfern verbunden ist.

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