Dsl Isdn

Isdn Dsl

Ein spannender Technologietrip in die Geschichte von DSL und VDSL. Anstelle der ISDN-Flatrate: Günstige Internet-Tarife über DSL, Kabel oder LTE. Der Telefonanschluss mit ISDN-Technologie (Integrated Services Digital Network) ist nicht ausschließlich für das Telefonieren bestimmt. Mit dem praktischen Splitter werden Daten- und Audiosignale auf der DSL-Leitung getrennt. Die Treiber und Anwendungen für ISDN und DSL werden nach der Hardwareinstallation installiert.

ISDNTelefonieren | Bequem mit ISDN-Anschluss Telephonieren mit 1&1

Sie kombinieren mit dem ISDN-Komfort von 1&1 eine Fülle von praxisnahen Funktionalitäten, die das Telephonieren vereinfachen. Hier erhalten Sie einen Übersicht über alle wesentlichen Funktionalitäten. Zwischen zwei Telefonaten hin und her wechseln: Während Sie mit einem der anderen Teilnehmer ein Gespräch führen, z.B. wegen eines Rückfragegesprächs, wird die Gesprächsverbindung zum anderen Teilnehmer aufrechterhalten.

Sprich mit bis zu 4 Personen zur gleichen Zeit. Sämtliche Konferenzthemen können untereinander besprochen werden. Für ankommende Rufe wird die Telefonnummer des Rufers eingeblendet (CLIP-Funktion), wenn dieser Service vom rufenden Telephon angeboten wird. Wenn Sie vorübergehend nicht unter Ihrer Telefonnummer verfügbar sind, leiten Sie ankommende Rufe nach ein paar Ruftönen an eine beliebige Durchwahl um.

Sie können auch die Parallelruffunktion verwenden, um Anrufe an bis zu 5 Nummern gleichzeitig zu empfangen.

Historie der analogen Telefonie über IDSN und DSL zum VDSL-Breitband-Internet

Der Abonnent wird, wie bei allen xDSL-Techniken, auch über eine kabelgebundene Anbindung über das Fernsprechnetz mit dem WDSL verbunden. Bei DSL und DSL und VDSL schauen einige Haushalten gar fernsehen (IPTV) und telephonieren oder versenden (empfangen) die Daten. Wir möchten in den nachfolgenden Kapiteln Interessenten einen vertieften Überblick über die Ursprünge der Telephonie und die Historie der xDSL-Technologie bis in die Gegenwart bieten.

Zuerst betrachten wir die Weiterentwicklung des Fernsprechnetzes, das heute noch die Basis für ISDN, DSL und VDSL ist. Danach werden die ersten Ansätze zur Übertragung von Informationen über das Fernsprechnetz mit sehr niedrigen Datenraten gezeigt. Namentlich über analoge Einwahl und ISDN. Abschließend machen wir unseren Ausflug auf dem Gebiet der DSL zum heute leistungsfähigen VDSL-Netz.

Der primitive Beginn der Telefon-Pioniere "Alexander Graham Bell", "Thomas Alva Edison" und einiger anderer führte gut 100 Jahre später zum Beginn der Datenübermittlung über das Fernsprechnetz. Sogar die manuellen Vermittlungen von Anrufen sollen noch lange die Basis des Netzes sein. Die Zeit der Fernsprechvermittlung in Deutschland ging erst 1972 zugunsten einer voll automatischen Vermittlungsanlage zu Ende.

Damit verbunden war die Notwendigkeit, die Datenübertragung aus der Entfernung zu ermöglichen, anstatt magnetische Bänder oder Platten per Briefpost zu verschicken. Das damals nahezu flächendeckend vorhandene Fernsprechnetz bildete eine geeignete Grundlage. Der DFÜ über das Fernsprechnetz war da. Im Jahr 1966 brachte die Dt. Botschaft das erste Modell auf den Markt.

Billige Heimcomputer mit dem "Modem" waren die Basis für den Einstieg in das Zeitalter der digitalen Kommunikation bei Privatanwendern. Ein direkter Anschluss an das Fernsprechnetz bestand also nicht. Namhafte Repräsentanten in Deutschland waren "Z-Net", CEUS und "Mausnet". Vielleicht hat ihr zweites Beispiel "StadtNet" dazu geführt, dass Chat in Deutschland immer beliebter wurde.

Nun, da wir die ersten Merkmale der elektronischen Datenübermittlung kennengelernt haben, lassen Sie uns einen Einblick in die Technologie geben. Inwiefern wurde die Übertragung von Informationen über das Fernsprechnetz tatsächlich durchgeführt? PUNKTE Die Kurzbezeichnung PUNKTE wird oft im Verbindung mit dem bestehenden Fernsprechnetz verwendet. Die Bandbreite von 300 bis 3400 Hertz wurde letztendlich auch für die Datenfernübertragung ausgenutzt.

Methode zur Datenübermittlung Die ersten Modem verwendeten eine simple Amplituden- oder Phasensteuerung zur Datenübermittlung im bestehenden Frequenzbereich. Normen für die "Datenkommunikation über das Telefonnetz". Modem, die diesen Norm unterstützen, erreichen bis zu 14,4 kbps. Im Jahr 1998 folgte ein Modem, das 33,4 Kbit/s ausweisen konnte. Im Idealfall erzielten diese Geräte 56Kbit/s.

Aus physikalischen Gründen beträgt die maximal mögliche Übertragungsrate ca. 30-40 Kbit/s bei dem oben erwähnten Frequenzbereich und der üblichen Kabellinienqualität. Knapp 100 Jahre nach "Bell & Co." wurde 1979 die nÃ??chste Umdrehung im Fernsprechnetz ausgerufen. Im Jahr 1979 übernahm die ITU die Vorgaben für ISDN. Bald sollte diese Technologie einen starken Einfluss auf das deutsche Fernsprechnetz haben.

Im Jahr 1987 folgen die ersten Modellversuche für praktische Anwendungstests in Deutschland. Bereits zwei Jahre später kam ISDN in die Praxis und wurde mit hohem Investitionsaufwand umgestellt. ISDN war bis zu den Jahren 2000´der nahezu überall in Deutschland zu haben. Im Zuge der Ausweitung der IP-Technologie auch für die Telephonie (VOIP) wurde ISDN rasch zu einem Ausstiegsmodell.

Das ISDN wurde zunächst für die hochwertige Telekommunikation konzipiert und entwickelte sich rasch zu einem DSL-Vorläufer mit dann "schnellen" Durchsatzraten. Mit einem einzigen Basis-Kanal konnten bis zu 64 Kbps erreicht werden. Beim Kaskadieren (Bündeln) von max. 6 Channels waren Scheitelwerte von 384 Kbit/s möglich. Leistungsmäßig ist dies heute die Variante "DSL Light" der Telekom.

Im Vergleich zum "alten" Wählmodem wurde ISDN auch zum Einwählen ins Netz oder zum Einrichten einer Datenübertragung verwendet, was viel bequemer war. So auch die Digitaltelefonie über das Intranet. Beispielsweise hat die Telekom seit 2013 auch allmählich begonnen, sich von der Analogtelefonie (und ISDN) zu abgrenzen. Besondere Merkmale von ISDN: Wie bereits erwähnt, erreichen ISDN 64 Kbit/s auf einem Sockelkanal.

Es ist wichtig zu wissen, dass eine Basisverbindung (B) in 3 Übertragungskanäle mit einer Gesamtgeschwindigkeit von 144 Kbit/s unterteilt ist. Jeweils zwei von 64 KBit/s ('B'-Kanäle) und ein Signalkanal mit 16 Kbit/s ('D'-Kanal). -> Zwei B+E Für die Datenübermittlung sind jedoch nur die beiden Biegekanäle verfügbar, da der D-Kanal über rein steuernde Funktionen verfügt.

Ähnlich wie bei der analogen Telekommunikation verwendet ISDN den Funkbereich von 300 bis 3400 Hertz. Wenige Jahre zuvor begann die Historie der elektronischen Datenübermittlung via DSL. Es bringt uns zurück zu den 80´er Jahren zum ISDN. Unter " DSL ", d.h. " Digital Subscriber Line ", wurde damals noch die Technologie zur Datenübermittlung über ISDN verstanden.

Mit der Etablierung des Festivals sollte eine wesentliche Basis für die weitere weltweite Vereinheitlichung aller xDSL-Technologien geschaffen werden. 1999 (Juli) stellte die Telekom die ersten DSL-Anschlüsse (T-DSL) in Deutschland für den Endverbraucher um. Die Downlink-Rate von 768 kBit/s und die Uplink-Rate von 128 kBit/s bedeuteten jedoch eine kleine Umdrehung. Nimmt man die Performance eines Wählmodems mit ca. 54 Kbit/s dagegen, sind 700 Kbit/s (0,7 MBit/s) ein echter Geschwindigkeitsrausch.

Die Telekom hatte im Millenniumsjahr 2000 nur 600 TSD-Kunden. Apropos: DSL war ähnlich wie das spätere DSL zunächst nur bei der Telekom zu haben. Erstmalig wurde in diesem Jahr ein sogenanntes Vectoring-Verfahren vorgestellt, das noch bessere Übertragungsgeschwindigkeiten über vorhandene Linien mit WDSL erlaubt. Die vor allem von der Telekom ins Leben gerufene Initiative war jedoch nicht ohne Gegenliebe.

Man befürchtete gar, dass die Telekom mit Vektorisierung die Monopolisierung durch die hintere Tür planen würde. Laut Telekom geschieht dies seit Anfang 2017, die entsprechenden Preise sind seit Mitte 2018 zu haben. Natürlich geht die Weiterentwicklung weiter. Bereits Ende 2017 trat die Telekom in das Gigabit-Zeitalter ein und hat seitdem Raten von bis zu 1000 Mbit/s pro Festnetz angeboten.

Auch in Zukunft wird die Brückenmethode WDSL eine bedeutende Bedeutung haben, insbesondere im Zusammenhang mit der Vektorisierung. Dieser Prozess wird in unserer Erwartung auch in den nächsten Jahren den Breitband-Ausbau in Deutschland prägen, sowohl im Rahmen als auch in Kombination mit der Hybridtechnik. Einzelheiten zu den Themen DSL und DSL sowie die technologischen Besonderheiten entnehmen Sie bitte unserem xDSL-Technologie-Spezial.

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