Dsl Breitband

Dsl-Breitbandanschluss

Die wichtigsten verwendeten DSL-Technologien sind die am häufigsten verwendeten. DSL: Der Klassiker im Breitband-Internet. DSL steht für die schnelle Übertragung von Daten über die Telefonleitung. Um eine Breitbandverbindung aufzubauen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Hierzu gehören DSL und VDSL, Kabelinternet, LTE, Satellit und Glasfaser.

Breitbandberater: Was ist Breitband?

Für die Analyse und Bewerbung werden auf dieser Webseite eigene und fremde Chips eingesetzt. Mit der Fortsetzung Ihres Besuchs erklären Sie sich mit der Nutzung solcher Kekse einverstanden. deaktiveren. Für die Kernfunktionalitäten der Webseite sind diese Cookie notwendig und werden bei der Nutzung dieser Webseite automatisiert deaktiviert. Zum Beispiel speicherst du deine Cookie-Einstellungen und deinen Aufgaben- oder Transaktionsverlauf.

Mit dieser Cookie-Einstellung können wir den Sitzkomfort und die Leistungsfähigkeit der Website optimieren. Diese ermöglichen neben den Grundfunktionen auch die Speicherung von Formularinformationen, die Anzeige von kundenindividuellen Informationen und leisten einen Beitrag zur Leistungssteigerung. Diese Cookie-Einstellung bewirkt neben den erforderlichen und funktionsfähigen Cookie-Einstellungen auch die Aktivierung von Werbe-Cookies.

Sie werden von uns und Dritten zu Werbezwecken genutzt, um Werbung zu schalten, die für Ihre Belange von Bedeutung ist. Außerdem dienen sie dazu, die Häufigkeit der Anzeigenschaltung zu beschränken und die Wirksamkeit von Anzeigenkampagnen zu bewerten.

DSL: Die klassische Breitband-Internetlösung

Obwohl diese zwar prinzipiell mit bis zu 1000 MBit/s senden können, erreichen sie in der Realität mit Hilfe von WDSL (Very Fast DSL) in Verbindung mit Vektorisierung ein Maximum von 100 Mbit/s. Der Grund für die gegenüber einem Analoganschluss erhöhte Übertragungsgeschwindigkeit von DSL liegt darin, dass für die Datenübertragung ein viel größerer Funkbereich verwendet wird als bei Analogsignalen.

Hierzu zählen Online-Spiele, Video-Chats, die Ausstrahlung von Fernsehen und Hörfunk über das Netz oder Video on Demand (VoD), die bei entsprechender Nachfrage über das Netz aufgerufen und auf einem Computer oder Internetfähigen Fernseher betrachtet werden können. All diesen Applikationen ist gemein, dass sie nur funktionstüchtig sind, wenn in kürzester Zeit eine große Datenmenge übermittelt werden kann.

Ein DSL-Anschluss oder eine andere Breitbandalternative ist dafür eine unverzichtbare Vorraussetzung. In der Gesamtzahl der Breitbandverträge im Festnetzbereich gab es zur Jahresmitte 2016 knapp 29 Mio. Kontrakte. Vor allem Telekom und Wodafone verlor im DSL-Segment viele Kundinnen und -unden, während andere Provider Zuwächse verzeichneten. Das Wachstum der Anzahl der Breitbandanschlüsse ist vor allem auf Alternativlösungen zum DSL-Anschluss zurückzuführen.

Am stärksten wuchsen die Internetanbieter über das Kabelnetz. Immer häufiger verwenden sie ihr Netz, um Informationen aus dem Netz zu übermitteln. Das schnelle Internetsurfen über Satelliten ist weit weniger weit verbreiteten, weil es kostspieliger und zeitaufwendiger zu implementieren ist. Auch das mobile Netz über LTE ist in einigen Gebieten eine sinnvolle Ausweg.

LTE Advanced's Übertragungsgeschwindigkeiten betragen derzeit max. 300 Mbit/s und sind damit wesentlich höher als beim Einsatz von WDSL. Glasfaserverbindungen ins Heim sind auch eine Technik, bei der einige Provider großes Potential erkennen.

Auch interessant

Mehr zum Thema