Dsl Ausbau Bayern Karte

Dsl-Expansion Bavaria Karte

wie Tisch - wie Karte. Bavaria Wappen mit den Löwen: Der DSL-Ausbau in Bayern ist auch als Löwe stark. von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR). verstreute Siedlungen in der Expansion des schnellen Internets. Die Karte zeigt das Entwicklungsgebiet Fürth.

Breitband; Förderantrag - BavariaPortal

Die effiziente, flächendeckende Internet-Versorgung - insbesondere in den ländlich geprägten Gebieten Bayerns - ist ein wesentliches Ziel der BSR. Aus diesem Grund wurden nach der Zuständigkeitsübernahme durch das Bayerische Ministerium der Finanzen, Landesplanung und des Innern im Okt. 2013 intensive Anstrengungen unternommen, um die Breitbandfinanzierung der oberbayerischen Gemeinden zu verbessern.

Mit der verbesserten Finanzierungsrichtlinie, die nun seit Juni 2014 in Kraft ist, haben die Gemeinden eine große Möglichkeit, sich auf die elektronische Zukunftsgestaltung einzustellen. Dadurch soll ein schneller Internetzugang in allen Landesteilen, in jeder Kommune und vor allem im Landkreis ermöglicht werden. Das Expansionsziel beträgt 50 Mbit/s, und jede Verbindung im Entwicklungsbereich muss mit mindestens 30 Megabit/s versehen sein.

Auch können Städte größere Frequenzen benötigen und so z. B. in Industriegebieten eine faseroptische Erweiterung in den Gebäuden (FTTB) aufbringen. Zahlreiche Städte und Kommunen nützen bereits diese Gelegenheit, in besonders zukunftsfähige Techniken zu blicken. Die treibende Kraft für den Breitbandausbau sind die Stadtgemeinden. Mit dem Bayerischen Breitbandkonzept Amberg wird die bundesweite Konsultation gesteuert und ist Anlaufstelle für Netzwerkbetreiber, Planungsbüros, Breitband-Manager und Stadtverwaltungen.

In sinnvoller Weise steht den Kommunen als ergänzende Maßnahme zum bayrischen Finanzierungsverfahren das im Oktober 2015 eingeleitete Bundesfinanzierungsverfahren zur Verfuegung. Zur Anhebung der niedrigen Subventionssätze des Bundes auf das bayerische Maß stellen die Freistaaten rasch und unkompliziert Mittel für die Ko-Finanzierung zur Vefügung. Die maximale Förderhöhe für die Mitfinanzierung pro Kommune wird auf der Grundlage der zweifachen Förderhöhe für die bayerische Breitbandfinanzierung berechnet.

Der Höchstbetrag der Unterstützung wird im jeweiligen Fall von der gewährenden Behörde festgelegt. Die maximale Förderhöhe pro Kommune liegt bei mind. 500.000 EUR und max. 950 EUR, bei der interkommunalen Kooperation wird die maximale Förderhöhe für jede der teilnehmenden Kommunen um 50.000 EUR angehoben. Um eine noch höhere Flächenabdeckung, vor allem bei Zersiedlungen, zu erreichen, kann einer Kommune eine Förderung bis zum Zweifachen ihres jeweiligen maximalen Förderbetrages ("Höfebonus") zugesprochen werden.

Der Höchstbetrag der Unterstützung wird im jeweiligen Fall von der gewährenden Behörde festgelegt. Weitere Infos gibt es auf dem kostenlosen Online-Portal des Bayrischen Breitband-Zentrums Amberg (siehe "Weitere Links"). Bewerben können sich bayrische Gemeinden. Gemeindegebiete, die noch nicht mit einem NGA-Netz ausgestattet sind (sog. White Spot), sind entwicklungsfähig. Die Laufzeit des bayrischen Förderprogramms endet Ende 2019, Anträge können bis zum 30. September 2019 eingereicht werden.

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