Dsl Ausbau Bayern

Dsl-Erweiterung Bayern

Weitere Informationen zum Bayerischen Förderprogramm finden Sie unter:.... Die Expansionsstatistik für Bayern insgesamt stellt sich derzeit wie folgt dar: Die Haushalte haben die Möglichkeit, einen DSL-Anschluss zu nutzen.

Die Telekom ist Marktführer, die Bevölkerung will DSL. Nähere Informationen zum Förderprogramm des Freistaates Bayern für den Breitbandausbau finden Sie auf der Homepage: www.schnelles-internet.bayern.de.

Bayern: Der rasante Ausbau des schleppenden Internet

Mit dem Breitbandprogramm soll Hundertausenden von Haushaltskunden im ganzen Bundesgebiet geholfen werden, schnelle Internetverbindungen herzustellen. In Bayern verläuft der Breitband-Ausbau schleppender als erwartet. Die Breitbandförderung der Landesregierung läuft nach Einschätzung der Landtag Grünen weit weniger energisch als ursprünglich hofft. Um den Ausbau der Schnellinternetverbindungen im Bundesland zu forcieren, haben die Bayern ein Jahr vor dem Ende des seit 2015 bestehenden Programmes den Antrag auf Hälfte von den geplanten 1,5 Mill. EUR Zuschüsse gestellt.

Tatsächlich hat die Landesregierung bisher ein Quartal dieser Mittel ausgezahlt: 364,4 Mio. E. Die Landesregierung hat ein Drittel dieser Mittel ausgegeben. Dies ist das Ergebnis der Stellungnahme des Finanzministers unter München zu einer parlamentarischen Anfrage von Grünen . "Die Fortschritte beim bayrischen Ausbau der Breitbandnetze sind eine Schnecke", sagte Markus Ganserer, Abgeordneter. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums wurden bisher 722.000 Haushalten mit Hilfe des Förderprogramms schnell Internetanschlüssen zur Verfügung gestellt.

Bei Umsetzung aller projektierten und aktuell laufenden Vorhaben werden nach Angaben des Ministeriums 98 Prozentpunkte der privaten Haushalten über mit einem Anschlüsse von mindestens 30 Mbit pro s realisiert in der Regel unter verfügen Nach Angaben des Ministeriums. Noch einen weiteren kritischen Punkt hat Ganserer: 30 Megabit pro Sek. werden mittlerweile nicht als ig fast angesehen, in vielen Kommunen jedoch mit der Hilfe von Zuschüsse von Zuschüsse werden sogar diese 30 Megabit-Verbindungen aufgebaut.

Bereits in Sichtweite ist das nächste-Programm der Landesregierung GigabitAnschlüssen ein DSL-Netz auf flächendeckendes mit noch schnellerem GigabitAnschlüssen. Aber die Europäische Union hat bisher national Zuschüsse für solche Projekte nur in Bereichen erlaubt, die noch nicht mit 30 Megabit pro Sekunde versorgt werden, wie es im Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen heißt.

Durch den fehlerhaften Aufbau des Förderprogramms in die schnelle Entwicklung des schleppenden Internet fuhren die Kommunen würden, bemängelt deshalb.

Breitband-Ausbau Bayern 2017: Eine Konzernbilanz und ein Zukunftsausblick

Der Freistaat Bayern ist Europameister 2017 - im Fussball und auch im Schnellinternet. Josef Scherl, Leiter der Technik, erzählt uns, was Bayern bei der Expansion an die Weltspitze gebracht hat. Es werden die wesentlichen Fragestellungen zum bayrischen Netzwerk der Gegenwart geklärt. Inwiefern hat sich der bayrische Bandbreitenausbau in jüngster Zeit weiterentwickelt? Damit haben zwei Dritteln der privaten Haushalten in den ländlich geprägten Regionen Bayerns einen raschen Internetzugang von mind. 30 Megabit pro Minute (Mbit/s).

Bis Ende 2018 soll jede bayrische Kommune an das Glasfasernetzwerk angebunden werden. "Du musst zaubern", witzelt Scherl. "â??Die Last fÃ?r die GeschÃ?ftsleute ist ein groÃ?es Themaâ??, sagt der technische Leiter. Auch hier wurden wieder etwa ebenso viele externe Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus ganz Europa rekrutiert - eine enorme Anzahl neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ebenfalls ausgebildet und entsandt werden müssen.

Die andere Seite der Medaille", gibt Josef Scherl offen zu. "Es sind nicht alle Oberbürgermeister glücklich", weiss Scherl. Scherl fasst es auf den Punkt: "Wir sprechen nicht, wir konstruieren. "Was verursacht den boomenden bayrischen Bandbreitenausbau? Hauptgrund dafür ist das Unterstützungsprogramm der Bundesregierung, das in dieser Ausprägung nur in Bayern verfügbar ist.

In Bayern sind 97 Prozentpunkte der Landkreise im Förderprozess. "â??Der Unterscheid zwischen Bayern und den 15 anderen BundeslÃ?ndern ist eigentlich auf die Finanzierung zurÃ?ckzufÃ?hren. "Warum wird das Netz in Bayern 2018 noch rascher? Dadurch fliessen die Informationen wieder deutlich rascher - ohne die Strasse erneut aufbrechen zu müssen, ohne zusätzliche organisationale oder wirtschaftliche Belastungen für die Stadtgemeinden.

"Bislang hat die EU die Vektorisierung in Fördergebieten nicht erlaubt", erläutert Josef Scherl. So werden 650.000 bayerische Haushalten im Jahr 2018 durch unkomplizierte Massnahmen einen noch rascheren Internetzugang haben. Seit 2018 wird auch die neue Erweiterungsstufe "Super Vectoring" verstärkt eingesetzt. Die Internetgeschwindigkeit erhöht sich dann wieder auf bis zu 250 Mbit/s.

"Doch selbst damit ", sagt Technologiechef Scherl, "ist das Geld noch lange nicht am Ende der Linie. Konnte die Erweiterung nicht noch besser ablaufen? "â??Wir könnten mehr aufstellen, wir könnten besser und billiger entwickeln, wenn es mehr ZulÃ?ssigkeit fÃ?r solche neuen Ã-ffnungen in den Kommunen gibtâ??, appelliert Scherl an die Verursacher.

Weil der Engpass im schnelllebigen Netz der Bauingenieurwesen ist und ist. "Herkömmliche Technologien brauchen viel Zeit - die wir in Bayern nicht haben, wenn wir im internationalen Vergleich die Nase vorn haben wollen. "Die vier wesentlichen Punkte für die Menschen in einem heutigen Haushalt, die um jeden Preis funktionstüchtig sein müssen, sind Elektrizität, Heizung, Wasser, Internetzugang - das sind die vier wesentlichen Dinge", weiss Josef Scherl aus eigener Sage.

Dabei hat er es oft selbst erlebt: "Wenn das Netz weg ist, ist es für die Menschen beinahe so schlecht wie wenn jemand im Spital ist. Dabei ist ein Ferienhaus mit Schnellinternet eindeutig besser zu mieten und zu dealen. In jüngster Zeit hat sich die Menge der im Netz transportierten Daten alle zwei bis drei Jahre auf das Doppelte erhöht.

In Zukunft auch durch das "Internet der Dinge" (IoT), bei dem unzählige intelligente Haushaltsgeräte über das Netzwerk untereinander vernetzt sind. Vor wenigen Jahren noch waren 16 Mbit/s in Deutschland der Maßstab, heute sind es 50 Mbit/s. Oberstes Ziel der Erweiterung ist jedoch sicher ein raumgreifendes Glasfasernetz, das bis in die Haushalte reicht, das "Fiber to the Home" (FTTH).

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