Dsl Ausbau Baden Württemberg

Dsl-Erweiterung Baden Württemberg

Die Expansionsstatistik für ganz Baden-Württemberg stellt sich derzeit wie folgt dar: Breitbandig unterversorgte Gemeinden und Subgemeinden in Baden-Württemberg. Überprüfen Sie die Verfügbarkeit von DSL in Baden-Württemberg. Brandenburg, Mayor's Office Küssaberg, broadband expansion OT Kadelburg and Reckingen (subareas) and OT Reckingen, Mrs Küpfer. Die Bundesregierung und das Land Baden-Württemberg unterstützen den kommunalen Breitbandausbau mit attraktiven Förderprogrammen.

Stets besseres Breitbandnetz im Land: Baden-Württemberg.de

Der TÜV Rheinland wurde vom Bundesinnenministerium mit der Durchführung einer Untersuchung zur Breitbandabdeckung beauftragt. Bereits heute haben fast 80 Prozentpunkte der privaten Haushalten einen breitbandigen Internetzugang. In Baden-Württemberg waren von Jahresmitte 2016 bis Jahresmitte 2017 250.000 Haushalten mit dem Schnellinternet verbunden. "â??Das rasante Netz ist der SchlÃ?ssel zur vernetzten Zeit. Daher haben wir hier eine Investmentoffensive eingeleitet - und allein im vergangenen Jahr rund 134 Mio. EUR in den Ausbau des Fast-Internets gesteckt.

Innerhalb eines Jahres haben wir rund 250.000 Haushalten in Baden-Württemberg den Anschluss an das Fast Web ermöglicht (von Jahresmitte 2016 bis Jahresmitte 2017). "sagte der Vizepremierminister und Innenminister Thomas Strobl bei der Vorlage eines Breitbandgutachtens des TÜV Rheinland für die Staatsregierung über die Versorgung in Baden-Württemberg.

Der TÜV Rheinland hat vom Bundesinnenministerium eine Untersuchung zur Bandbreitenversorgung in Auftrag gegeben und veröffentlicht dort auch den Bandbreitenatlas der Bundesregierung. Fünf Mio. Haushalten, rund um die Uhr und rund 500.000 öffentlichen Institutionen wurden bis auf die Straße hinunterunteruntergezogen. Andernfalls werden die kreativsten digitalen Projekte zu nichts führen", betonte Thomas Strobl die Bedeutung seiner Initiative.

Dabei kommt die Untersuchung zu dem Schluss, dass Baden-Württemberg in einer guten Ausgangsposition ist. Bereits 78 und damit gut fünf Kompromißpunkte mehr als zu Anfang der Wahlperiode zur Jahresmitte 2016 (Baden-Württemberg: 72,8 und 70,9 Kompromißprozente). "â??Der Weg in Baden-WÃ?rttemberg, sich ganz gezielt auf den Gigabit-Ausbau mit Glasfaserkabeln zu fokussieren â?" und damit Lichtwellenleiter statt Kupferleitungen öffentlich zu bewerben â?" ist der richtige Weg ins Gigabit-Zeitalterâ??, sagt Andreas Windolph, Leiter des Bereichs Breitband und Intelligente Netzwerke beim TÜV Rheinland.

Das so genannte Gigabit-White Spot, d.h. die Bereiche, die bisher nicht über Glasfaserkabel oder Kabelverbindungen mit dem schnellen Internetzugang verbunden sind, umfassen heute rund 1,4 Mio. Adreßpunkte mit einer Gesamtzahl von 2,3 Mio. Verbindungen. Der TÜV Rheinland rechnet mit Gesamtinvestitionen für eine bundesweite Abdeckung Baden-Württembergs - und damit dem Ausbau der White Spots mit Fast Web - von rund sechs Mrd. zu.

Danach liegen die öffentlichen Fördermittel zwischen 1,6 und 2,1 Mrd. in Deutschland. "Bei Beibehaltung der Durchschnittsförderung von rund 100 Mio. EUR pro Jahr würde das angestrebte flächendeckende Breitbandnetz erst 2039 durchgesetzt. Hier unternehmen wir große Anstrengungen und haben die Gigabit-Erweiterung mit einer Rekordsumme von rund 500 Mio. EUR an Fördermitteln zu einem neuen Fokus unserer staatlichen Arbeit in dieser Legislative gemacht.

Hier wird nun auch die Bundesregierung einen deutlichen Schwerpunkt ihrer Arbeit festlegen, wenn die Große Regierungskoalition fortfährt und rund zehn bis zwölf Mrd. EUR für den Ausbau des Breitbands bereitstellt. Zur Beschleunigung werde ich mich dafür einsetzen, dass die Subventionsprogramme von Bundes und Ländern besser vernetzt sind und ein großer Teil der Fördermittel des Bundes in den Ausbau der Breitbandversorgung im südwestlichen Raum fließt", unterstrich Bundesumweltminister Thomas Strobl.

Zum Vergleich: Würde man hier den Königstein-Schlüssel verwenden, würden allein die Mittel des Bundes rund 1,5 Mrd. EUR zur staatlichen Förderung beitragen. Hier habe ich das eindeutige und ambitionierte Bestreben, bereits 2019 unser neuartiges Finanzierungsprogramm aufzulegen und damit das bisherige bis Ende 2021, zwei Jahre zuvor, zu ersetzen", sagte der Minister für Digitalisierung Thomas Strobl.

Damit hier kein Patchworkteppich entsteht, möchte ich mit allen wesentlichen Kooperationspartnern eine Gigabit-Allianz aufbauen - in der wir über nicht verbindliche Willenserklärungen hinausgehen und den wirtschaftlichen und forcierten Gigabit-Ausbau noch enger koordinieren", sagt Thomas Strobl. Darin ist mit der so genannten Pick-Up-Schwelle festgelegt, dass wir den Ausbau nur in Bereichen vorantreiben dürfen, die heute mit weniger als 30 Mbit/s beliefert werden. Nur so können wir sicherstellen, dass der Ausbau des Netzes in Zukunft erfolgt.

"betonte der Minister für Digitalisierung Thomas Strobl. "Baden-Württemberg ist die Innovationslandschaft Nr. 1 in Europa mit vielen Weltmarkführern in diesem Bereich. Ein großer Teil ihrer Arbeiten wird heute über das Netz abgewickelt. Auch in Baden-Württemberg ist der Prozentsatz der Internetzugänge mit 84% über dem Bundesdurchschnitt (81%); Baden-Württemberg steht damit an der Spitzenposition der Territorialländer.

Bis 2021 wird die Anzahl der an das Netz angeschlossenen Endgeräte dreimal so groß sein wie die Weltpopulation, und der internetgestützte Datendurchsatz wird sich zwischen 2016 und 2021 verdreifachen. Die digitale Lebenslinie der virtuellen Welten ist das Fast Web - und eine der bedeutendsten Infrastruktureinrichtungen! Mit einem schnellen Internetzugang werden wir einen Teil unseres Privat-, Sozial- und Wirtschaftslebens hinter uns lassen", betonte Thomas Strobl, Minister für Digitalisierung, und betonte die dringende Aufgabe, die Finanzierung der Breitbandfinanzierung ständig zu überdenken und optimal anzupassen.

Zu diesem Zweck hat sie eine Investmentoffensive gestartet: Rund eine Mrd. EUR werden in dieser Legislaturperiode in die digitale Umsetzung der Richtlinie gesteckt, von denen rund die Hälfe für den Ausbau der elektronischen Infrastuktur verwendet werden soll. Um Baden-Württemberg als führende Region des elektronischen Wandlungsprozesses in Europa zu etablieren, werden in den nächsten zwei Jahren rund 70 handfeste Einzelprojekte mit einem Gesamtvolumen von 265 MIO. EUR aufgesetzt.

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